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Schwerpunkt

Neue Arbeit

brand eins 03/2017

Es geht um alles


Einstieg

Ein Makler in Spanien

Text und Foto: Veronica Frenzel

Die Welt in Zahlen

Text: Martin Eimermacher

Eine Blase, die nicht platzt

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Kaum ein Unternehmen beherrscht seinen Markt so lange wie Wrigley. Besuch bei den Kaugummi-Königen.

Das Bild zeigt eine bunte Auswahl an Gegenständen, darunter eine Kaugummiblase, eine Flasche Zahnpasta und eine Schachtel Kaugummi. Die Kaugummiblase befindet sich in der oberen linken Ecke, während die Zahnpastaflasche in der oberen rechten Ecke zu sehen ist. Die Kaugummischachtel befindet sich in der unteren linken Ecke des Bildes. Die Gegenstände sind visuell ansprechend angeordnet, wobei die Kaugummiblase über der Zahnpastaflasche und die Zahnpastaflasche über der Kaugummidose schwebt. Das Bild wird als zugänglich und EAA-konform beschrieben, wodurch es sich für eine Website eignet, die sich an Kinder oder Familien richtet.

Stickstoff (N)

Text: Dirk Böttcher

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt.

Der Weltmarkt für Flüssigstickstoff summierte sich in 2015 auf 12,5 Milliarden US-Dollar. Der wichtigste Markt ist Nordamerika, gefolgt von China und Indien.

Tätowiertes Gemüse

Text: Konstanze Faßbinder
Foto: Judith Jockel

Um Obst zu beschriften, muss man es weder bekleben noch verpacken. Wie, demonstriert ein niederländischer Großhändler.

Eine Person hält eine grüne Avocado mit einem Aufkleber darauf vor einem grünen Hintergrund.

Gebraucht, nicht geliebt

Als Einwanderung in die USA noch legal war: Die Geschichte der mexikanischen Landarbeiter auf amerikanischen Farmen.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Ätherisches Aufräumen

Text: Manuela Siegert
Foto: Anne Morgenstern

Wie saniert man ein sehr besonderes Unternehmen, ohne ihm die Seele zu rauben? Ralph Heinisch versucht diesen Spagat bei Weleda.

Das Bild zeigt eine Person, die ein weißes Hemd und eine Hose trägt und eine große, leere Glasflasche in den Händen hält.

Blick in die Bilanz: Kein Wunder

Mit dem sich selbst entzündenden Mobiltelefon Galaxy Note 7 erlebte Samsung Electronics 2016 einen Super-GAU – und erzielte trotzdem ein Super-Ergebnis.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Neue Arbeit

Prolog

Gute Arbeit

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Es herrscht Vollbeschäftigung. Doch kaum jemand glaubt, dass mit der Arbeit alles so bleibt, wie es ist. Zeit nachzusehen, was wir eigentlich so machen.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die eine Gruppe von fünf stilisierten menschlichen Figuren in einem Schwimmbecken zeigt, wobei eine Figur am unteren Rand des Bildes zu schwimmen scheint. Die Figuren sind in verschiedenen Positionen dargestellt, wobei einige aufrecht stehen und andere eine Schwimmstellung einnehmen. Der Hintergrund des Bildes ist ein einfaches Weiß, das im Kontrast zu den leuchtenden Farben der Figuren und des Schwimmbeckens steht. Die Gesamtkomposition des Bildes ist visuell ansprechend und leicht zu verstehen.

„Ich muss den Impuls setzen – sonst glaubt mir das keiner“

Text: Andreas Molitor
Foto: Felix von der Osten

Elektroautos sind teuer und nicht zuletzt deshalb schwer zu verkaufen. Der Aachener Maschinenbau-Professor Günther Schuh will beweisen, dass es auch anders geht.

Das Bild zeigt ein Auto mit rotem Sitz und schwarzen Reifen, das in einer großen, lagerähnlichen Umgebung mit gelben und weißen Absperrungen steht. Das Auto scheint gerade montiert oder demontiert zu werden, wobei im Hintergrund verschiedene Geräte und Maschinen zu sehen sind.

Das Ende der Patriarchen

Text: Lisa Goldmann
Foto: Thomas Pirot

Alle reden von agilem Management. Aber nur wenige ziehen es so konsequent durch wie Seibert Media aus Wiesbaden.

Das Bild zeigt einen Mann, der bequem in einem grünen Sessel sitzt, mit einem Bücherregal voller Bücher im Hintergrund. Der Mann trägt ein schwarzes T-Shirt und Jeans, und er scheint zu lächeln. Der Raum hat ein Fenster und eine Tür, was darauf hindeutet, dass es sich um einen Wohnbereich handelt. Das Bild wird als für Menschen mit Behinderungen zugänglich beschrieben und entspricht den Richtlinien der EAA.

Alle mal mitdenken, bitte!

Steuerbüros gelten nicht als Speerspitze des Fortschritts. Eine Berliner Kanzlei beweist das Gegenteil.

Text: Anika Kreller

Maßschneiderei in der Fabrik

Text: Christoph Koch
Foto: Peter Granser

Wie funktioniert Industrie im digitalen Zeitalter, und was bedeutet das für die Mitarbeiter? Besuch bei der Firma Kärcher.

Das Bild zeigt eine geschäftige Industrieumgebung mit mehreren Arbeitern, die mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt sind. Die Arbeiter sind auf ihre Arbeit konzentriert, die mit einem Fertigungs- oder Montageprozess zusammenzuhängen scheint. Der Raum ist mit Maschinen und Geräten gefüllt, was auf einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz hindeutet. Die Arbeiter tragen unterschiedliche Kleidung, was auf ein vielfältiges Team hindeutet. Die Gesamtatmosphäre des Bildes vermittelt ein Gefühl von Produktivität und Teamarbeit.

10 Minuten für eine E-Mail, 30 für eine Rechnung

Text Johannes Böhme
Illustration: Joni Majer

Bürotätigkeit in deutschen Konzernen wird inzwischen wie Fabrikarbeit organisiert. Monotonie im Dienste der Effizienz.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Illustration mit neun identischen Schwarz-Weiß-Silhouetten von Menschen, die sich jeweils in einer anderen Position innerhalb eines dreidimensionalen Kastens befinden. Die Silhouetten sind in einem gitterartigen Muster angeordnet, wobei sich einige überlappen und andere allein stehen. Die Gesamtkomposition schafft ein Gefühl von Tiefe und Perspektive, wobei die Silhouetten in verschiedenen Stadien der Bewegung oder Interaktion zu sein scheinen.

„Arbeit ist scheiße“

Interview: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Noch schlimmer wird sie, wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern Spaß verordnen. Das sagt zumindest der Forscher André Spicer.

Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch in einem Büro sitzt und aus dem Fenster schaut. Das Büro scheint modern und gut beleuchtet zu sein, mit einer Glaswand, die den Arbeitsbereich vom Rest des Gebäudes trennt. Der Mann trägt einen Anzug, was auf ein professionelles Umfeld schließen lässt. Das Bild ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die Höhe des Fensters und die Position des Mannes im Büro betont werden.

Wie wir morgen arbeiten werden. Und was

Text: Marion A. Weissenberger-Eibl
Foto: Philotheus Nisch

Das Bild ist eine lebendige, abstrakte Grafik mit einem Farbverlauf, der Schattierungen von Blau, Rosa und Orange enthält. Die Farben sind nicht gleichmäßig verteilt, wodurch ein Gefühl von Tiefe und Bewegung entsteht. Das Bild scheint ein digitales Kunstwerk oder eine Fotografie zu sein, möglicherweise auf einem Computerbildschirm aufgenommen, mit einem leichten Unschärfeeffekt. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder bestimmte Aktionen, und die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fesselnd.

„Ich bin in Tech!“

Text und Interview: Patricia Döhle
Foto: Roderick Aichinger, Michael Hudler

Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und Arbeitswelten. Und so findet sich ein Top-Talent aus der IT-Branche nicht im Silicon Valley, sondern bei Goldman Sachs in New York wieder. Ein Gespräch.

Ein Mann im Anzug sitzt auf einer Fensterbank und blickt durch ein großes Fenster auf eine Stadtlandschaft. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht. Der Mann scheint tief in Gedanken versunken zu sein, möglicherweise denkt er über die Skyline der Stadt oder sein eigenes Berufsleben nach. Das Fenster bietet einen Blick auf die Stadt und verleiht der Szene ein Gefühl von Tiefe und Perspektive.

Neue Arbeit in Zahlen

Text: Holger Fröhlich
Grafik: Hahn + Zimmermann

Das Bild ist ein Tortendiagramm, das die Verteilung eines Gesamtbetrags über verschiedene Zeiträume darstellt. Das Diagramm ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, die jeweils einen bestimmten Zeitraum darstellen, und die Farben der Abschnitte sind blau und grau. Das Diagramm ist so gestaltet, dass es den Anteil des Gesamtbetrags, der in jedem Zeitraum ausgegeben oder erzielt wurde, visuell darstellt. Das Diagramm ist mit den Jahren 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020 beschriftet, und der Gesamtbetrag wird am unteren Rand des Diagramms angezeigt.

„Bitte, sei nicht authentisch!“

Interview: Daniela Schröder
Foto: Hartmut Nägele

Rät Ursula Schütze-Kreilkamp, Personalentwicklerin bei der Deutschen Bahn. Ein Gespräch über den Abbau von Hierarchien, Aufrichtigkeit und Barmherzigkeit.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt einer Frau mit blondem Haar, die einen pelzverbrämten Mantel trägt. Sie blickt direkt in die Kamera und hat einen ernsten Gesichtsausdruck. Der Hintergrund ist unscharf und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Frau und ihren pelzbesetzten Mantel. Das Bild ist im Hochformat und die Frau ist die zentrale Figur.

„Wir halten uns gegenseitig in Schach“

Text: Christian Sywottek
Foto: Anne Gabriel-Jürgens

Mit dem Unternehmen wächst meist die Bürokratie. Eine Schweizer Firma teilt sich deshalb in immer neue Zellen. Ihr Gründer ist auf der Suche nach der idealen Organisation.

Das Bild zeigt einen modernen Büroraum mit einem großen Fenster, durch das natürliches Licht in den Raum fällt. In der Mitte steht ein weißer Tisch, vor dem ein schwarzer Stuhl platziert ist. Links vom Tisch steht eine Topfpflanze, die dem Raum einen Hauch von Grün verleiht. Die gesamte Szene vermittelt eine saubere, minimalistische und professionelle Atmosphäre.

Die Ungeliebten

Text: Christian Sywottek
Foto: Ludwig Schöpfer, Jens Umbach

Es gibt mehr als vier Millionen Selbstständige in Deutschland, viele sind es aus Überzeugung. Die Politik kann mit ihnen wenig anfangen. Und wirft den Leuten allerhand Knüppel zwischen die Beine – statt ihr volkswirtschaftliches Potenzial zu nutzen.

Das Bild zeigt drei Personen in einem Tanzstudio, wobei sich eine Person im Vordergrund bückt und die beiden anderen im Hintergrund stehen. Die Tänzerinnen und Tänzer tragen bunte Kleidung, und das Studio hat einen minimalistischen, weiß gestrichenen Hintergrund.

„Ein alternatives Karrieremodell“

Text und Interview: Mischa Täubner
Foto: Alexander Gehring

Eine Frau will Meer

Text: Matthias Hufmann
Foto: Felix Brüggemann

Träume können sehr hartnäckig sein. Der von Kirsten Dubs währte 16 Jahre. Dann wurde er wahr – und sie Werftbesitzerin.

Das Bild zeigt eine rustikale Bootswerkstatt mit Holzbalken und einer grünen Plane über dem Kopf. In der Werkstatt sind zwei Boote zu sehen, eines auf der linken und eines auf der rechten Seite. Eine Person arbeitet an dem linken Boot, eine weitere Person steht in der Nähe des rechten Bootes. Die Werkstatt scheint mit verschiedenen Werkzeugen und Ausrüstungen gefüllt zu sein, was darauf schließen lässt, dass es sich um einen Raum handelt, der der Wartung und Reparatur von Booten gewidmet ist.

Real-Theater

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Oliver Helbig

Firmen tun so, als sei Arbeit Selbstverwirklichung. Die Angestellten tun so, als glaubten sie das. Über Risiken und Nebenwirkungen dieser Täuschung spricht Wolfgang Engler, Rektor der Schauspielschule Ernst Busch.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Raum mit einer weißen Wand und einem Klavier im Hintergrund steht. Der Raum scheint ein Lager- oder Übungsraum zu sein, in dem verschiedene Gegenstände wie ein Stapel Bücher, ein Stuhl und einige Flaschen verstreut sind. Der Mann ist in einen Anzug gekleidet und hat einen ernsten Gesichtsausdruck.

Lass mich das machen

Von Ika Künzel und Thomas Ramge

Lange hat die Technik nur Routinetätigkeiten erledigt. Nun soll sie uns auch Entscheidungen abnehmen oder zumindest dabei helfen. Das versprechen sogenannte Business-Bots. Hier ein Überblick.

Das Bild ist eine bunte, handgezeichnete Skizze eines mobilen Geräts mit verschiedenen Symbolen und Text. Bei dem Gerät scheint es sich um ein Smartphone oder Tablet zu handeln, auf dessen Bildschirm ein Tortendiagramm angezeigt wird. Die Zeichnung enthält eine Hand, die auf das Gerät zeigt, eine Hand, die eine Socke hält, und eine weitere Hand, die auf das Tortendiagramm zeigt. Der Text auf dem Bild beinhaltet "MOVE TO PARK AVE", "DOUBLE GUCCI", "HIRE EXTRA STAFF", und "TOPSELLER". Das Bild wird nicht von Text begleitet, der zu klein oder undeutlich ist, um ihn genau zu transkribieren.

Was Menschen bewegt

Walter Aigners Wirtschaftswunder

Text: Kilian Kirchgeßner
Foto: Jens Schwarz

Das Bild zeigt eine malerische, in einem Tal gelegene Stadt mit einer dunstigen, nebligen Atmosphäre. Die Stadt ist von sanften Hügeln und Bergen umgeben, die eine heitere und ruhige Umgebung schaffen. Die Perspektive des Bildes ist von einem hohen Aussichtspunkt aus und bietet einen Panoramablick auf die Stadt und ihre natürliche Umgebung. Die Farben des Bildes sind überwiegend gedämpft, wobei die dunstige Atmosphäre der Szene eine weiche, ätherische Qualität verleiht. Die Stadt scheint eine kleine, friedliche Gemeinde zu sein, deren Gebäude und Strukturen sich harmonisch in die Landschaft einfügen.

Ausstieg

Ein Mini für die Kleinen

Eine Initiative will Schülern das Programmieren beibringen und dafür jedem Drittklässler einen Computer schenken.

Text: Frank Dahlmann

Oft verlierst du Geld, weil die Leute ihre Meinung ändern.

Hier die Übersetzung in die „Leichte Sprache“ der wesentlichen Anlegerinformationen eines S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll Index-Fonds von Lyxor.

Text: Holger Fröhlich

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Wer hat’s gesagt?