Ausgabe 10/2016 - Schwerpunkt Gesundheit

DrEd

Wie am Fließband

• Es war genau der Satz, auf den David Meinertz gehofft hatte. „Mit dieser App kann ich innerhalb von fünf Sekunden erkennen, ob ein Patient unter Vorhofflimmern leidet“, befand sein Vater Thomas Meinertz, langjähriger Chefkardiologe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, jüngst nach einem kurzen Blick auf das Display des Smartphones, das vor ihm lag. „Niemand muss für die Diagnose mehr tagelang ins Krankenhaus.“ Auf dem Bildschirm konnte er das EKG seines Sohnes erkennen, aufgezeichnet von einer App namens Kardia, die das US-amerikanische Medizintechnik-Start-up Alivecor seit einigen Monaten anbietet.

Der Patient braucht lediglich 30 Sekunden lang die Fingerspitzen auf zwei Sensoren zu legen, die an der Rückseite seines Smartphones angebracht sind – schon ist sein EKG zu sehen. Anschließend erzeugt die App ein PDF-Dokument des Diagramms, das sofort per Mail an den behandelnden Arzt geschickt werden kann. Der erkennt mit einem Blick Veränderungen, die auf eine Herzerkrankung hindeuten – beispielsweise ein Vorhofflimmern, das die Patienten immer wieder mit manchmal stundenlangem, in unregelmäßigen Abständen auftretendem Herzrasen quält.

David Meinertz leidet nicht unter Vorhofflimmern. Er ist auch nicht der Erfinder der App. Aber für ihn arbeiten 15 Ärzte – und die könnten in naher Zukunft zu jenen gehören, die in der Lage sind, auf Basis des von Kardia erzeugten Diagramms innerhalb weniger Sekunden eine Diagnose zu stellen.

Die EKG-App passt perfekt zu Meinertz’ Geschäftsmodell. Denn seine Ärzte bekommen ihre Patienten nie zu Gesicht. Keiner von ihnen hat bei der Arbeit ein Stethoskop um den Hals hängen. Und nie sagt einer von ihnen: „Bitte machen Sie schon mal den Oberkörper frei.“

Der 42-Jährige ist Mitgründer und Geschäftsführer von DrEd, einem Unternehmen, das seit 2011 von London aus eine Internet-Arztpraxis betreibt. Man behandelt Patienten aus Großbritannien, Deutschland, Österreich, der Schweiz und neuerdings auch Frankreich ausschließlich per Fernsprechstunde. Im virtuellen Sprechzimmer klicken sich die Patienten auf der Website der Online-Praxis binnen weniger Minuten durch einen medizinischen Fragebogen. DrEd bietet deutschen Patienten derzeit Hilfe bei 34 Leiden an, von A wie Akne bis V wie vorzeitiger Samenerguss. Wer möchte, kann seinem Internetarzt auch Fragen mailen oder Fotos hochladen. Das empfiehlt die Firma beispielsweise, „wenn Ihnen ein Ausschlag oder eine andere Hautveränderung im Genitalbereich Sorgen macht“.

Die Ärzte werten die ausgefüllten Fragebögen aus, stellen eine Diagnose und entscheiden – in der Regel innerhalb einer Stunde –, ob sie ein Medikament verschreiben können oder nicht. Das Rezept wird entweder an eine Versandapotheke oder direkt an den Patienten geschickt, der sich die Arznei dann in seiner Apotheke abholen kann. Wenn die vorliegenden Informationen keine eindeutige Diagnose zulassen, lehnt DrEd die Behandlung ab und verweist den Patienten an einen niedergelassenen Haus- oder Facharzt. Meinertz beziffert den Anteil dieser Fälle mit 20 bis 25 Prozent.

„Bei Verletzungen, Notfällen und Erkrankungen, die aus medizinischer Sicht eine körperliche Untersuchung erfordern, halten wir uns strikt raus“, beteuert er. Ein Asthmapatient beispielsweise, „der keine Treppen mehr steigen kann und nachts mehrmals aufwacht, weil er kaum Luft bekommt“, erhalte kein Rezept. „Da sagen wir, sorry, offenbar sind Sie nicht mehr gut eingestellt, gehen Sie bitte zu Ihrem Arzt vor Ort.“

Lieber dem Computer vertrauen als dem Arzt

Ein Arzt, den man nicht besuchen muss – offenbar wünschen sich das viele Patienten. Momentan behandelt DrEd monatlich rund 40 000 Patienten – doppelt so viele wie im Vorjahr. Dabei war die Idee einer Online-Praxis zur Zeit der Gründung nicht besonders innovativ. David Meinertz, der aus einer Mediziner-Familie stammt, sich aber für ein Jura- und Wirtschaftsstudium entschieden hatte, war einige Jahre in der Finanzbranche tätig, bevor er 2010 zu Expert Health wechselte, die von London aus eine Internet-Arztpraxis namens DrThom betrieb. Dieses Unternehmen machte im Prinzip das Gleiche wie heute DrEd.

Meinertz sollte die virtuelle Sprechstunde auf den deutschen Markt bringen, doch dann wurde die Firma verkauft – und der neue Eigentümer verfolgte andere Pläne. Meinertz und sein Kollege Amit Khutti, der ebenfalls bei DrThom gearbeitet hatte, hatten an der Idee, den deutschen Markt zu erobern, Gefallen gefunden und gründeten mithilfe eines Hamburger Investors ihre eigene Online-Praxis.

Bislang kümmert sich das Unternehmen ausschließlich um vergleichsweise leicht behandelbare Beschwerden. Am häufigsten wird die Antibabypille verschrieben. Auch Beschwerden, für die Patienten regelmäßige Folgerezepte benötigen – Cholesterin, Asthma und Bluthochdruck –, zählen zum normalen Tagesgeschäft. Auffallend viele Männer konsultieren die Website wegen „männertypischer Probleme“ wie Erektionsbeschwerden, vorzeitigem Samenerguss oder Haarausfall.

Gern zitiert David Meinertz einen Satz seines Vaters: „Es gibt viele Kranke, die nie zu Patienten werden, weil sie keinen Arzt aufsuchen.“ Besonders bei Leiden im Intimbereich verhindern Scheu und Scham häufig den Gang in die Praxis. Meinertz betont, er wolle „die Hemmschwelle für den Arztbesuch senken“ – indem er den Patienten die Möglichkeit bietet, sich auch ohne persönlichen Kontakt zum Arzt behandeln zu lassen.

Anfangs setzten Meinertz und Khutti einige Hoffnung auf Telefon- und Video-Sprechstunden – ein Zusatzangebot, das der Sprechstunde in einer normalen Arztpraxis deutlich näherkommt als der Fragebogen. Die Nachfrage indes blieb überschaubar, 90 Prozent der Patienten bevorzugen den Fragebogen. Wegen enttäuschender Resonanz und unverhältnismäßig hoher Kosten wurde die Video-Sprechstunde jetzt erst mal von der Website entfernt.

Offenbar schätzen die Patienten die Anonymität, Meinertz bevorzugt den Begriff „Asynchronität“ der Behandlung. „Sie füllen den Fragebogen aus, wann immer sie es wollen, und wissen, dass sie in der Regel innerhalb einer Stunde eine Antwort bekommen.“ Es gebe nun mal Patienten, sagt er, „die sich viel mehr öffnen, wenn sie dem Arzt nicht ins Gesicht sehen müssen“. Manche verfassen ungefragt lange Texte, in denen sie bis ins kleinste Detail beispielsweise von ihren Potenzproblemen berichten.

Einen schnelleren und bequemeren Weg, an ein Rezept zu kommen, gibt es nicht. Kein Warten auf einen Termin, kein Warten in der überfüllten Praxis, kein langer Anfahrtsweg – ein Problem besonders in ländlichen Regionen Ostdeutschlands, wo man mitunter 30 Kilometer bis zum nächsten Hausarzt fahren muss, um sich etwa ein Folgerezept für sein Asthmamedikament zu holen. In einer Patientenumfrage erklärte fast ein Drittel der Befragten, sie hätten DrEd aufgesucht, „weil sie keinen zeitnahen Termin bei ihrem Fach- oder Hausarzt bekommen haben“.

Meinertz zufolge boomt seine Praxis dank der Digitalisierung anderer Branchen. Geht noch jemand ins Reisebüro, um einen Flug zu buchen? Bringt noch jemand seine Überweisungen zur Bank? „Die Leute gestalten ihr Leben effizient“, sagt Meinertz. „In allen möglichen Lebensbereichen nutzen sie die Möglichkeiten, die das Internet ihnen bietet.“ Nur wenn sie ein gesundheitliches Problem haben, „sollen sie plötzlich wieder in ihre alte Rolle zurück. Immer weniger Menschen sind bereit, das zu akzeptieren.“

Meinertz schätzt, dass er seinen Patienten im Schnitt pro Quartal vielleicht eine Stunde Wartezeit erspart. „Das ist gar nicht besonders viel“, sagt er. „Aber die Leute sind bereit, dafür zu bezahlen.“ Die Gebühren für eine Behandlung bei DrEd liegen zwischen 9 Euro (Rezept für die Antibabypille) und 89 Euro (Testkit für multiple Geschlechtskrankheiten) und können von der Krankenkasse erstattet werden. Allerdings muss der Patient erst mal in Vorkasse treten.

Lediglich zwei der 15 Ärzte haben Vollzeitjobs bei DrEd. Die anderen sind Teilzeitkräfte; sie arbeiten zusätzlich in einer niedergelassenen Arztpraxis oder in einer Klinik. Dort behandeln sie drei oder vier Patienten pro Stunde, bei DrEd 50 bis 100. Der Fragebogen hält auf einen Blick sämtliche Informationen bereit, die sie für eine schnelle Diagnose benötigen.

Das Geschäft funktioniert nur im Exil

Dass seine Ärzte es auf bis zu 100 Patienten pro Stunde bringen, hat Meinertz bislang noch nicht öffentlich gesagt. Sollte Johannes Singhammer davon erfahren, dürfte eine scharf formulierte Erklärung des CSU-Bundestagsabgeordneten, in der das Wort „Fließband-Pseudomedizin“ vorkommt, nicht lange auf sich warten lassen. Er ist hierzulande der erbittertste Gegner der Diagnose per Fernsprechstunde. „Wir wollen dieses Geschäftsmodell verbieten“, sagt er immer wieder. Bei den Verhandlungen zum Koalitionsvertrag beschäftigte er sich mit Gesundheit und Pflege und plädierte für die Formulierung, dass „ein direkter Arzt-Patienten-Kontakt“ auch weiterhin die „Voraussetzung für die Erstverschreibung von Arzneimitteln sein muss. Online-Konsultationen reichen dafür nicht aus.“ Sie könnten zu Fehldiagnosen führen und so „den Patientenschutz gefährden“.

Seit es DrEd gibt, hagelt es Kritik – die letztlich, je schriller sie ertönt, vor allem der Bekanntheit der Internet-Praxis dient. Dass die Standesorganisationen der Ärzte auf Meinertz nicht gut zu sprechen sind, verwundert nicht. Schließlich wildert er in ihrem Revier. Die niedergelassenen Ärzte wollen sich die Behandlung unproblematischer Patienten nicht abnehmen lassen, auch wenn Meinertz argumentiert, dass sie dann mehr Zeit für komplexere Fälle haben. Sie empfinden das Geschäftsmodell der Online-Praxis als unseriöse Abzocke.

Frank Ulrich Montgomery, der Präsident der Bundesärztekammer, spricht von „Internet-Schmuddel-Rezepten“ und sieht den Patientenschutz in Gefahr, weil jeder, der beim Online-Fragebogen ein wenig schummle, das gewünschte Rezept bekomme. Ohne körperliche Untersuchung kann nicht überprüft werden, ob ein Patient falsche Angaben macht. Allerdings, so David Meinertz, habe es unter den bisher 800 000 Behandlungen keinen einzigen Schadensfall gegeben. Zumindest keinen, der bekannt geworden ist.

Von Deutschland aus dürfen Meinertz’ Mediziner ohnehin nicht behandeln. Gemäß der ärztlichen Berufsordnung sind Beratung und Behandlung „ausschließlich über Print- und Kommunikationsmedien“ hierzulande verboten. Auch bei telemedizinischen Verfahren sei „zu gewährleisten, dass eine Ärztin oder ein Arzt die Patientin oder den Patienten unmittelbar behandelt“. In Großbritannien dagegen existiert kein derartiges Verbot der Fernbehandlung. Weil die EU-Richtlinie über Patientenrechte außerdem bestimmt, dass Rezepte aus einem EU-Land automatisch in allen Ländern der Union anerkannt werden, können deutsche Patienten die Dienste von DrEd in Anspruch nehmen.

Seine Gegner allerdings geben keine Ruhe. Jetzt hoffen sie, den Internetärzten mit einer Verschärfung des Arzneimittelgesetzes das Handwerk zu legen. Im Entwurf der Novelle heißt es, dass Apotheker Medikamente nur dann abgeben dürfen, „wenn die Verschreibung nach einem direkten Arzt-Patienten-Kontakt ausgestellt wurde“.

Schon einmal, vor drei Jahren, kam es zu einer Kraftprobe – die DrEd verlor. Frauen erhielten, nachdem sie den entsprechenden Fragebogen auf der Website ausgefüllt hatten, eine Verschreibung für die „Pille danach“, die damals noch nicht rezeptfrei erhältlich war, ohne auch nur ein Wort mit einem Arzt gewechselt zu haben. Das Rezept konnten sie an eine von 750 Partnerapotheken des Ordermed-Verbunds faxen lassen und es dort wenige Stunden später abholen. Ordermed machte dann allerdings einen Rückzieher und kündigte die Vereinbarung mit DrEd nach nicht einmal einer Woche. „Der Widerstand innerhalb der Apothekerschaft war einfach zu groß“, gestand der damalige Ordermed-Geschäftsführer.

Noch schlimmer kam es für David Meinertz in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni dieses Jahres. Er war zu Besuch in Hamburg und verbrachte, nachdem er gegen drei Uhr früh mit Entsetzen die ersten Meldungen über den Ausgang des EU-Referendums gehört hatte, den Rest der Nacht schlaflos. Das Exil in London ist nun kein sicherer Fluchtort mehr. Gegenwärtig ist noch nicht klar, was der beschlossene EU-Austritt Großbritanniens für die Firma bedeutet. Meinertz hofft auf einen „Soft Brexit“, der Großbritannien im Verhältnis zur EU einen ähnlichen Status wie Norwegen oder die Schweiz bescheren könnte. Dann dürften deutsche Apotheken die Rezepte von DrEd weiterhin einlösen. Und wenn nicht? „Dann gehen wir eben nach Irland.“

Schnell größer werden

Oder irgendwann doch nach Deutschland? In den vergangenen Wochen mehrten sich die Anzeichen dafür, dass das ehern scheinende Fernbehandlungsverbot zu wackeln beginnt. So beschloss die Landesärztekammer Baden-Württemberg im Juli eine Änderung ihrer Berufsordnung. Fernbehandlungen sollen – vorerst im Rahmen von Modellprojekten – grundsätzlich möglich sein; auch ohne persönlichen Erstkontakt zwischen Patient und Arzt. Auch die Techniker Krankenkasse in Hessen und Nordrhein-Westfalen, die Ärztekammer Nordrhein sowie NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens bekunden neuerdings „Offenheit für weitere Modellversuche“. Meinertz ist davon überzeugt, dass das Fernbehandlungsverbot fallen wird. Und zwar „innerhalb von drei Jahren“.

Doch dann könnten auch andere Telemedizin-Anbieter auf den deutschen Markt drängen. Derzeit beobachten sie das Geschehen noch aus der Distanz – die Schweizer Medgate etwa, die auf ihrem Heimatmarkt pro Tag mehrere Tausend Patienten behandelt.

Meinertz vermutet, dass auch der eine oder andere große Player auf dem Gesundheitsmarkt bereits entsprechende Konzepte in der Schublade hat. Das Geschäftsmodell ist nicht schwer zu kopieren – Meinertz hat es ja selbst vorgemacht. Wer richtig Geld in die Hand nimmt, „10 bis 15 Millionen, dann 50, 60 Leute einstellt und so etwas in einem Jahr aus dem Boden stampft“, könne DrEd mit Kampfpreisen möglicherweise aus dem Markt drängen.

Nicht zuletzt deshalb setzt Meinertz auf Expansion. Wachstum geht vorerst über alles, auch über Profitabilität. „Wenn wir das Unternehmen auf Gewinn trimmen würden, könnten wir schon längst dauerhaft schwarze Zahlen schreiben“, sagt er. So kratze man „immer wieder an der Grenze zur Profitabilität“. Egal. „Volle Kanne“, lautet Meinertz’ Devise. DrEd soll möglichst schnell groß werden – und so die Marktzutrittskosten für einen Wettbewerber in eine unangenehme Höhe treiben.

Seit Jahresbeginn hat Meinertz die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Mehr als 60 Leute arbeiten mittlerweile als Ärzte, im Marketing, als Programmierer und in der Entwicklung neuer Angebote. Sie tüfteln beispielsweise gemeinsam mit den Medizinern an der Verbesserung der Fragebögen und Algorithmen, damit die Ärzte möglichst schnell und zweifelsfrei entscheiden können, ob sie einen Patienten behandeln dürfen oder nicht. Und sie konzipieren neue Angebote. Jede neue Sprechstunde bringt neue Patienten. Seit Neuestem behandelt DrEd auch Herpes, Migräne und demnächst Sodbrennen und hilft bei der Raucherentwöhnung.

Meinertz spielt außerdem mit dem Gedanken, DrEd im kommenden Jahr in den USA antreten zu lassen. Aber wenn, dann richtig. „Wenn wir da mit einer halben Million Euro ankommen, bleiben wir unterhalb der Wahrnehmungsschwelle.“ Zwei Millionen sollten es schon sein. Demnächst steht wohl eine neue Finanzierungsrunde an.

Vielleicht steht dann auch der Firmenname zur Debatte. In Frankreich tritt das Unternehmen seit Kurzem ohnehin unter dem Namen Zava an. Das klingt wie das französische Ça va? – Wie geht’s? Vor allem bei den britischen Patienten sei der Name DrEd nicht sonderlich beliebt, heißt es aus London. Er wecke Erinnerungen an Mr. Ed, ein sprechendes und singendes Pferd aus einer US-Comedyserie der Sechzigerjahre. Und hintereinander gesprochen klingt der Firmenname nun mal wie das englische „dread“ – sich fürchten. ---

Mehr aus diesem Heft

Gesundheit 

Kann Architektur heilen?

Zumindest kann sie ihren Teil dazu beitragen. Einblicke in gesündere Kliniken.

Lesen

Gesundheit 

Die App-Lage

Nirgends scheint die Digitalisierung so langsam voranzuschreiten wie im Gesundheitssektor. Woran liegt das? Und was bringen die digitalen Hilfsmittel und Selbstbeobachtungs-Gadgets?

Lesen

Idea
Read