Ausgabe 12/2015 - Schwerpunkt Geschwindigkeit

Action!

• Viele Menschen klagen über Stress – mögen es aber, im Kino möglichst viele Reize pro Minute zu verarbeiten, gern bis zur Grenze der Aufnahmekapazität. Die Filmindustrie setzt gezielt auf Beschleunigung. James E. Cutting, Psychologie-Professor an der Cornell University, hat systematisch Einstellungslängen von Blockbustern aus mehreren Jahrzehnten verglichen. Sein Ergebnis ist eindeutig: Der Trend zu immer kürzeren Einstellungen und mehr Schnitten pro Minute lässt sich belegen.

Bei Blockbustern, also sehr teuer produzierten Filmen für ein großes Publikum, geht es nicht um den Stil des Regisseurs, sondern um kalkulierten Erfolg. Wenn die Geschwindigkeit die Marktchancen eines Films erhöht, lässt das Schlüsse auf unsere Sehgewohnheiten und das Tempo der Reizverarbeitung zu. Warum also wollen wir immer schnellere Kicks und Bildreize?

Die Filmregisseurin

Uta Briesewitz war bei der berühmten HBO-Serie „The Wire“ bei 29 Folgen für die Kameraführung zuständig. Die in Los Angeles lebende Deutsche arbeitet seit anderthalb Jahrzehnten in der amerikanischen Filmindustrie, seit fünf Jahren vor allem als Regisseurin für Fernsehserien wie „Orange is the New Black“, „House of Lies“ oder die Endzeit-Serie „The 100“. Sie war dabei, als Hollywood mit komplexen Serien ein neues Filmgenre definiert hat, das mit gemütlichen alten Fernsehserien von „Bonanza“ bis „Raumschiff Enterprise“ oder „Tatort“ etwa so viel zu tun hat wie High Definition TV mit VHS-Kassetten. Sie teilt die Beobachtung, dass Filme immer rasanter werden: „Man muss das als Zuschauer sehr schnell verarbeiten können. Manchmal ist alles so kurz geschnitten, dass man die Choreografie eines Kampfstunts nicht mehr aufnehmen kann und Bewegungen gar nicht zu Ende geführt werden.“

Ein Treiber dieser Entwicklung ist die Digitalisierung mit 3-D-Computergrafik. Mit Computer-Generated Imagery (CGI) lassen sich beliebige Filmbilder errechnen. Physische Grenzen, etwa in Action-Szenen, spielen keine Rolle mehr. Briesewitz: „The sky is the limit, was die technischen Möglichkeiten angeht. Auch die Kamera kann sich völlig anders bewegen als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Man bewegt sich schneller durch die Bilder. Früher endeten die Eröffnungsszenen an einem Gebäude, oder man ging durch die Tür rein. Das war Steadycam. Andere Bewegungen als die eines Menschen, der geht, waren nicht möglich. Heute fliegt man durch Fenster oder kleine Röhren, die Kamera fliegt durch die Welt. Manchmal hat der Zuschauer gar nicht die Zeit, das richtig zu verdauen. Alles knallt einfach so an einem vorbei.“ Bei Blockbustern ist der visuelle Knalleffekt mindestens so wichtig wie die Handlung.

Je schneller die Filme, desto größer der Produktionsaufwand. Um eine 30-sekündige Action-Szene schnell schneiden zu können, sind viele Einstellungen und Aufnahmen aus mehreren Kamera-Perspektiven nötig. Schon weil das viel Geld kostet, ist der Dreh genau durchgetaktet: Nicht nur in den Filmen, sondern auch bei ihrer Produktion zieht das Tempo an. „Was mich an Hollywood von Anfang an fasziniert hat, ist, wie detailliert ein Drehplan aussieht. Jede Minute ist verplant“, sagt Uta Briesewitz. „Es ist einer meiner Hauptjobs als Regisseurin, diesen Stundenplan parat zu haben und mich selber zu tracken, ob ich zehn oder zwanzig Minuten hinterher bin.

Zeit ist ein wichtiger Faktor. Da viele Serien schneller geschnitten werden als früher, dreht man mehr Set-ups, um beim Schneiden Tempo machen zu können. Man dreht mehr und ungewöhnlichere Einstellungen. Der Drehplan wird immer enger. Man hat keine Minute Zeit, um zu sagen: Lass mich mal nachdenken. Natürlich gibt es immer noch ein bisschen kreativen Spielraum, aber der Zeitplan hängt immer über einem. Das ist bei US-Produktionen sehr wichtig, denn nur so können die Produzenten ein Budget garantieren. Es hat mich immer beeindruckt, mit welchem Tempo diese riesige Maschine mit 100 oder mehr Leuten unaufhörlich vorwärtsbewegt wird. Sobald man ,Cut‘ ruft, muss sofort die nächste Szene geprobt, geblockt und ausgeleuchtet werden.“

Der immense Aufwand ist teuer. Aber dass sich Hollywood irgendwann ein Tempolimit verordnet, glaubt Briesewitz nicht: „Wenn man einmal anfängt, schnell erzählte Filme oder Action-Szenen zu drehen, probieren die Kreativen aus, wie man alles beim nächsten Mal toppen kann. Speed ist immer ein entscheidender Faktor.“

Uta Briesewitz mag ihre Arbeit. Sie ist viel zu professionell, um etwas Schlechtes über die schnell geschnittenen Filme und Serien zu sagen. Aber sie erzählt gern, was ihr an der Arbeit für „The Wire“ so gut gefallen hat: „Die Serie hat sich die Zeit gelassen, ihre Geschichten lang und gründlich zu erzählen. Die Anweisung von ,Pick up the pace‘ („Sagt euren Text bitte ein bisschen schneller“) habe ich nie am Set gehört. In dieser Serie konnten Dinge leben und atmen, da musste nicht extra viel in jede Szene oder Folge reingedrückt werden.“

Amerikanische Qualitätsserien setzen, anders als die produktionstechnisch auftrumpfenden Blockbuster, auch aus Kostengründen weniger auf hohes Tempo als auf eine vielschichtige, raffiniert verschachtelte Erzählweise. Das könnte im Kontrast zum Knalleffekt-Kino fast altmodisch wirken, entwickelt aber einen anderen Reiz, weil es weniger um visuelle Überwältigung und mehr um den starken Erzählsog geht. Die Faszination liegt nicht im Tempo, sondern im Gegenteil darin, dass sich die Geschichten über so viele Episoden und Staffeln weiterentwickeln. Je mehr Zeit man mit den Figuren verbringt, desto vertrauter werden sie.

Filmwissenschaftler sprechen von „Aufmerksamkeitsträgheit“: Je länger zum Beispiel Kinder auf den Bildschirm schauen, desto größer wird die Tendenz, noch länger hinzuschauen. Serien bieten zweierlei: eine Welt, in der sich der Zuschauer nach der ersten Folge zuverlässig zurechtfindet, und ständig neue Fragen und Konflikte, deren Auflösung meist Befriedigung verschafft – ein Problem ist gelöst, ein Täter bestraft, und die Liebenden haben sich gefunden. Diese Sinngebung macht die Fiktion so attraktiv und sorgt für das nötige Suchtpotenzial.

Der Wahrnehmungspsychologe

Der Psychologie-Professor Stephan Schwan erforscht am Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien kognitive Verarbeitungsprozesse in der Filmrezeption. Mit Versuchsreihen, etwa zur Bildwahrnehmung, will er herausfinden, was in unserem Kopf geschieht, wenn wir Filme sehen. Von Schwan kann man lernen, dass die Entwicklung nicht so eindeutig ist wie die kulturpessimistische Klage über die Reizüberflutung, die mindestens so alt ist wie die Erfindung des Kinos.

Denn neu ist das Hochgeschwindigkeitskino nicht. Schon die Stummfilme der Zwanzigerjahre waren etwa so schnell geschnitten wie Blockbuster zu Beginn der 2000er-Jahre. „Die Schnitte wurden mit Einführung des Tonfilms langsamer, um dann seit den Dreißigerjahren wieder zu beschleunigen“, sagt Schwan. Ähnlich ist es heute mit 3-D-Animationsfilmen. Zu schnelle Schnitte würden uns überfordern. „Das Auge braucht länger, um das bewegte 3-D-Bild kognitiv zu verarbeiten.“

Auch dass die Tonfilme in ihren Anfangstagen wesentlich langsamer waren als die stummen Slapsticks, kam den Gewohnheiten der Zuschauer entgegen: Sie mussten lernen, den neuen Reiz zu verarbeiten. Aber vor allem hatte das gebremste Tempo technische und wirtschaftliche Gründe: Der Ton wurde nicht synchronisiert, sondern live mit dem Filmbild aufgenommen. Das Equipment war schwer und unbeweglich. Es dauerte, bis die Kameras leichter und beweglicher wurden.

„Das ist der zweite große Trend, der Filme beschleunigt: mehr Kamerabewegungen. Was im Bild geschieht, hat einen größeren Abwechslungsreichtum“, sagt Schwan. „Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass die optimale Einstellungslänge sehr stark von der Komplexität der Szene abhängt.“ Je dynamischer das Bild, etwa durch Kamerafahrten, desto länger kann es stehen bleiben.

Beides, Schnittgeschwindigkeit und Dynamik im Bild, hat sich seit Einführung des Tonfilms statistisch beschleunigt. Zur Frühzeit des Tonfilms in den Dreißigerjahren dauerte eine Einstellung im Durchschnitt etwa zehn Sekunden. Heute sind es noch fünf. Und bei Action-Filmen wird maximal Gas gegeben. Im Trailer zum düsteren Batman-Reißer „The Dark Knight Rises“ war eine Einstellung gerade mal 1,6 Sekunden lang. Peter Jacksons „King Kong“ von 2005, ein Blockbuster, der etwa 700 Millionen Dollar eingespielt hat, nimmt sich durchschnittlich 2,5 Sekunden Zeit für ein Bild.

Beim ersten „King Kong“-Film von 1933 blieb ein Bild mit 6,9 Sekunden fast dreimal so lange stehen. Weil auch ein Action-Film ruhige Passagen braucht, bedeuten solche Durchschnittswerte, dass heute in schnellen Sequenzen ein Bild auch mal kürzer als eine Sekunde aufblitzen kann. Die Filmstudios verkürzen die Sequenzen bis an die Grenze dessen, was wir noch verarbeiten können – oder darüber hinaus.

Low-Budget-Produktionen oder Beziehungskomödien kommen dagegen langsam daher. Filmkunst-Regisseure, von Bergman bis Tarkowski und Kaurismäki, benutzen stoisch lange Einstellungen gern als Stilmittel und arbeiten bewusst gegen die Beschleunigung der Bilder.

Interessanter als die technischen Voraussetzungen der Film-Beschleunigung ist für Stephan Schwan die Frage, weshalb die Studios so viel Energie und Geld in das Tempo investieren. „Tenor der Forschung ist, dass es darum geht, immer perfekter die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu steuern“, sagt der Wissenschaftler. „Bei einer langen Einstellung hat der Zuschauer relativ viele Freiheiten, das Auge fängt an zu schweifen. Das Spektrum dessen, was verschiedene Zuschauer bei dieser Einstellung assoziieren, wird größer.“ Bei kürzeren Einstellungen ist das Gegenteil der Fall.

Wie man den Zuschauer fesselt, hat die Filmindustrie gelernt. Deshalb hat zum Beispiel die Helligkeit an den Bildrändern abgenommen, man fokussiert stärker auf das Zentrum des Bildes. Die Zahl der Personen, die im Bild sind, nimmt tendenziell ab. „Das sind Techniken, um die Aufmerksamkeit zu lenken. Bis zu einem gewissen Grad scheint es für Zuschauer angenehm zu sein, das eigene Denken und Fantasieren für einige Zeit von außen steuern zu lassen“, sagt Schwan. Vor der Leinwand gönnen wir uns Urlaub vom Stress des eigenen Denkens.

Das abgedunkelte Kino ist dafür der ideale Ort. Die Regisseure müssen aber damit rechnen, dass ihre Filme auf dem iPad im Zug oder im Flugzeug angeschaut werden. Je größer das Risiko der Ablenkung, desto wichtiger wird die Steuerung der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um Tempo. „Es gibt Untersuchungen darüber, wie unsere Aufmerksamkeit fluktuiert. Filmemacher bilden mit ihrem Erfahrungswissen diese Aufmerksamkeitskurven nach“, sagt Schwan. „Nach einer schnell geschnittenen Gewaltszene braucht es langsamere Szenen. Es geht bei der Steuerung der Aufmerksamkeit nicht um die Schnittgeschwindigkeit an sich, sondern insgesamt um den Rhythmus der Aufmerksamkeitsfluktuation.“

Für Kulturpessimismus sieht Schwan wenig Anlass: „Die Erklärung, dass wir in einer schnelleren Kultur leben und dass der Film das abbildet, scheint mir weniger plausibel. Das Training darin, schnell geschnittenen Filmen zu folgen, überträgt sich nicht auf unsere außerfilmische Wahrnehmung, zumindest kenne ich keine Studien, die das belegen könnten. Man lernt beim Filme-Sehen vor allem, Filme zu sehen.“

Für den Erfolg der neuen Serien und ihre anspruchsvolle Dramaturgie hat Schwan eine andere Erklärung: Sie bilden ab, dass unsere sozialen Geflechte komplexer geworden sind. „Die Zahl der Interaktionen und Kommunikationsanlässe mit einer Vielzahl von Personen ist im Laufe des vergangenen Jahrzehntes durch die Digitalisierung gewachsen. Das macht möglicherweise Serien mit vertrackten Erzählsträngen und breiten Personentableaus attraktiv. Untersuchungen, die Serien aus den Siebziger-, Achtziger-, Neunziger- und 2000er-Jahren verglichen haben, zeigen, dass in den Siebzigerjahren die Erzählmuster und Beziehungsgeflechte deutlich einfacher waren.“

Der Theaterregisseur

Theaterszenen kann man nicht schneiden, schon gar nicht auf vier oder zehn Sekunden. Die Dauer einer Aufführung ist die gemeinsam verbrachte Lebenszeit von Schauspielern und Zuschauern. Das Theater ist, auch wenn es gern mal laut und schrill wird, nicht nur älter als alle elektronischen Medien. Es ist vor allem langsamer. Genau das könnte es in Zeiten der beschleunigten Kommunikation für viele Zuschauer interessant machen, sagt Luk Perceval.

Der Belgier ist seit 2009 Hausregisseur am Hamburger Thalia Theater. Er vertraut den scheinbar altmodischen Erzählqualitäten des Theaters, statt es mit Pop und Videos aufzurüsten. „Im Theater kann man lange hinsehen, dann entstehen Bilder im Kopf. Das gilt auch für die Proben: Abwarten zu können, bis sich etwas entwickelt, ist total wichtig, auch wenn die Szene wochenlang nicht funktioniert“, sagt der Regisseur. „Einer meiner Lehrer hat gesagt, man muss den Leerlauf aushalten, damit Qualität entstehen kann. Wenn man nur möglichst effizient und schnell eine Szene arrangieren will, kommt man nicht weiter als die Klischees. Das Theater kommt einem wesentlichen Bedürfnis entgegen: Stille und Zeit. Theater ist Zeitverschwendung.“

Für die zwei oder drei Stunden einer Vorstellung kann der Zuschauer alle Verpflichtungen ignorieren, statt schnell noch ein paar E-Mails zu erledigen. Perceval findet es „schrecklich“, wenn Jugendliche im Theater nebenbei auf ihr Smartphone schauen – vor allem weil sie sich damit um die Chance bringen, die Erfahrung einer Aufführung zu machen. „Nichts ist realer als gemeinsam verbrachte Lebenszeit.“

Aber auch im Theater zieht das Erzähltempo an. Kein Regisseur könnte die Klassiker des 18. und 19. Jahrhunderts ohne Kürzungen und Striche aufführen. „Wir würden uns langweilen“, sagt Perceval. „Wir sind auch im Theater ungeduldiger geworden und wollen schnell auf den Konflikt zusteuern. Weil wir durch die elektronischen Medien trainiert sind, assoziieren wir wesentlich schneller als ein Zuschauer vor 40 oder 100 Jahren.“ Auch deshalb gibt es heute anspruchsvolle Aufführungen, die vielleicht nur eine Stunde oder 90 Minuten dauern.

Das Prinzip Serie hat auch Perceval für sich entdeckt. Berühmt wurde er 1999 mit einer Reihe von Shakespeare-Königsdramen, die er wie in einer Mafia-Serie aneinandermontierte. Die elfstündige Marathon-Aufführung „Schlachten!“ war ein umjubelter Erfolg, in dem das Blut spritzte wie in einem Tarantino-Film – allerdings einer, der einen ganzen Tag dauert. „Das schafft eine eigene Wirklichkeit. Und diese lange gemeinsame Zeit ist das Gegenteil der Twitter-Häppchen-Kommunikation“, sagt Perceval.

Derzeit arbeitet er an einer neuen Serie. Er will am Thalia Theater über drei Jahre aus einem Romanzyklus des französischen Naturalisten Émile Zola drei Inszenierungen machen – eine Serie aus dem 19. Jahrhundert mit Sex, Crime und Gesellschaftskritik. Die Staffel mit drei Folgen wird am Stück etwa sechs Stunden dauern. Klingt viel, ist aber angesichts des Romanstoffs eine extreme Verdichtung. Diese Romane für das Theater zu bearbeiten heißt für Perceval auch, „sehr viel zu streichen. Die Inszenierung ist geschnitten wie ein Film, ich springe zwischen den Geschichten.“

Luk Perceval ist vom Vergehen der Zeit fasziniert. „Die Zeit und die Termine jagen uns. Die Orte, an denen wir die Zeit vergessen können, sind lebensnotwendig. Das Theater ist solch ein Ort, wenn es gut ist. Wenn man sich so sehr für die Figuren auf der Bühne interessiert, dass man sich selbst vergisst, fliegt die Zeit. Du weißt nicht, ob 30 Minuten oder zwei Stunden vergangen sind.“ ---

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