Schwerpunkt:

Führung/Unterschied

Ausgabe 04/2009

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Brandeins 4- 2009

S. 3Editorial

Die Nonkonformisten

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Einstieg

S. 8Mikroökonomie

Ein Dolchmacher im Jemen

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S. 10Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 12Artikel

Kubanisches Spanisch – Deutsch

Übung 10: Vom alltäglichen Kampf und Linksherum-hintenrum-Geschäften hinter dem Duschvorhang.

Text: Dirk Böttcher

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S. 16Das geht

Die Radambulanz

Mit einem kaputten Fahrrad kann man nicht zur Reparatur fahren. In Berlin kommt bei Anruf die mobile Werkstatt von Norbert Winkelmann. Pedalgetrieben, versteht sich.

Text: Thomas Ramge
Foto: Jens Passoth

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S. 18Markenkolumne

Raubkätzchen

Katjes steht für bitter-süßes Naschwerk. Und einen cleveren Eroberer vom Niederrhein.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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Was Wirtschaft treibt

S. 20Was Wirtschaft treibt

Kartenhäuser, auf Sand gebaut

Speicher-Chips sind die Grundbausteine der Informationsgesellschaft. Aber zum Geldverdienen taugte der veredelte Sand noch nie. Warum eigentlich nicht?

Text: Ulf J. Froitzheim

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S. 32Was Wirtschaft treibt

Die Wiedervereinigung

Nur wenige Unternehmen in Deutschland sind so eng miteinander verwoben wie Porsche und Volkswagen. Mitten in der Autokrise wächst zusammen, was zusammengehört. Wen stört es da, dass der Zwerg den Riesen schluckt?

Text: Carolyn Braun und Claas Tatje

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S. 42Was Wirtschaft treibt

Doppelt hält besser

Zwei unabhängige Institute beaufsichtigen Australiens Banken. Offenbar mit großem Erfolg die Finanzindustrie des fünften Kontinents zeigt sich von der Finanzkrise weitgehend unbeeindruckt. Ein Modell vom anderen Ende der Welt, das Experten zur Nachahmung

Text: Barbara Barkhausen

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S. 46Was Wirtschaft treibt

Die Körner-Connection

Vor knapp 30 Jahren erfand Willi Pfannenschwarz hochwertige Biomüslis. Er ist Überzeugungstäter. Seit zwei Jahren machen ihm drei Jungunternehmer aus Passau im Internet Konkurrenz. Sie sind Pragmatiker. Die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung.

Text: Kai Schächtele
Foto: Paul Kranzler

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Schwerpunkt Führung/Unterschied

S. 54Schwerpunkt

Die Unverwechselbaren

Diversity ist mehr als gute Worte und multikulturelle Teams. Im Unterschied steckt eines der wichtigsten Prinzipien erfolgreicher Wirtschaft.

Text: Wolf Lotter

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S. 64Schwerpunkt

Ritterspiele

In der Wirtschaft wird Führung romantisiert - und die dunkle Seite der Macht ausgeblendet. Sagt die Harvard-Politologin Barbara Kellerman. Ein Gespräch über Alpha-Tiere, Gefolgsleute und Geldverschwendung durch Diversity-Programme.

Text: Steffan Heuer
Foto: Sascha Pfläging

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S. 70Schwerpunkt

Die Besserverdienerinnen

Männer bekommen im Durchschnitt für die gleiche Arbeit noch immer rund 25 Prozent mehr Lohn - kaum eine Zahl wird so oft und so selbstverständlich als Beweis für die noch immer vorhandene Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt zitiert. Aber was sa

Text: Mathias Irle
Collage: Katharina König

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S. 78Schwerpunkt

Der Papiertiger

Seit zweieinhalb Jahren hat Deutschland ein Antidiskriminierungsgesetz. Wirkung zeigt es kaum. Dafür hat es erstaunlich viele Gegner.

Text: Jakob Vicari
Illustration: Anna Haas

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S. 82Schwerpunkt

Das Unkalkulierbare zulassen

Der Philosoph Bernhard Waldenfels über die anderen, die Fremdheit und das Bedürfnis nach Ordnung.

Interview: Stefanie Maeck und Christiane Sommer
Foto: Sigrid Reinichs

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S. 88Schwerpunkt

Du und der Problembär

Laut, groß, mächtig, verfressen und niemals diskret und angepasst. Der Bär ist ein zauberhaftes Tier.

Text: Wolf Lotter

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S. 90Schwerpunkt

Mama, Papa, Vabba

Schweden ist ein familienfreundliches Land. Aber auch dort gibt es kein Patentrezept für die vielen Überraschungen, die das Leben für berufstätige Eltern bereithält. Ein Lehrstück über Pragmatismus.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Felix Brüggemann

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S. 98Schwerpunkt

Liebesdienst

Die Online-Partnerschaftsvermittlung Parship bringt zusammen, was nicht ohne Weiteres zusammenpasst. Männer und Frauen. Gefühl und Technik. Internet und Gebühren. Die Geschichte einer cleveren Kuppelei.

Text: Jens Bergmann
Foto: Heji Shin

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S. 104Schwerpunkt

Auf gute Nachbarschaft

Wer den Umgang mit dem Fremden üben will, kann das überall tun - in der Firma, im Sportverein, im Urlaub. Oder vor der eigenen Haustür. Drei Beispiele aus dem Badischen.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Hans Schürmann

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S. 112Schwerpunkt

Im Graubereich

Alte sind interessante, aber auch schwierige Kunden. Unternehmen tun sich schwer damit, sie zu gewinnen. Etwas gesunder Menschenverstand könnte helfen.

Text: Christian Sywottek

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S. 120Schwerpunkt

Schichtwechsel

Im Web schlägt die Stunde des Talents, sagt Max Cartellieri. Ein Start-up-Senior über alte Werte und neue Wertschöpfung im Internet.

Text: Husch Josten
Foto: Philipp Ebeling

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S. 124Schwerpunkt

Fremd zu sein bedarf es wenig

Wer im Ausland Schmerzen hat und Hilfe sucht, braucht jemanden, der ihn wirklich versteht. Ein Hamburger Apotheker hat das begriffen. Für viele im Norden ist er unentbehrlich geworden: dank Pillen, Tropfen und einem bunten Team.

Text: Alexandra Werdes
Foto: Odile Hain

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S. 128Schwerpunkt

Mit anderen Augen

Jede Stadt hat ihre eigene Geschichte - und Bauten, die ihr ein Gesicht geben. Dies auch in fremden Ländern zu erkennen ist die Kunst großer Baumeister. Die Hamburger Architekten von Gerkan und Marg schärfen jungen Kollegen aus Asien den Blick dafür.

Text: Harald Willenbrock
Foto: Olaf Fippinger

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Was Unternehmern nützt

S. 138Was Unternehmern nützt

Strafe und Belohnung

Marketing-Trends sind so alt wie das Marketing selbst. Nun aber können Neuropsychologen dem menschlichen Gehirn bei seinen Entscheidungen zuschauen. Und das wird die Welt der Werbung nachhaltig verändern. Glaubt zumindest der Neuropsychologe Christian Sc

Interview: Harald Willenbrock
Foto: Heji Shin

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S. 144Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements

Reize der Anreize

Die Gehälter der Topmanager sind ein Reizthema. Gehaltvolles gibt es wenig, auch nicht in der Wissenschaft. Dafür eine Menge Fragen, etwa: Steigt die Belohnung, wenn es nichts mehr zu befördern gibt? Senken variable Vergütungen die Leistung? Oder sollten

Text: Stephan A. Jansen

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Was Menschen bewegt

S. 148Was Menschen bewegt

Der Wink mit dem Zahnstocher

Immer mehr Nordkoreanern gelingt die Flucht aus einem Land, aus dem es einst kein Entrinnen gab. Im Süden angekommen, sind sie überwältigt von ihrer neuen Freiheit. Und enttäuscht vom Desinteresse, mit dem ihnen ihre Landsleute begegnen. Eine Geschichte

Text: Bernhard Bartsch Porträts: Martin Gottske

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Ausstieg

S. 159Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 162Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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