1. DIE COMMUNITY
Sie ist die Basis der AKW und soll ein Ort für zukunftsorientiert und konstruktiv denkende Menschen werden, die einen guten Teil dessen, was wir gemeinsam unternehmen, selbst bestimmen.
Zum 1. Mai erscheint der erste Newsletter, der sich mit der Frage beschäftigt, ob wir die Deindustrialisierung fürchten und mit einem Ende der Globalisierung rechnen müssen. Dazu hat Professor Stephan A. Jansen zusammen mit seinem Assistenten Paul Sauter eine Menge an Studien, Fakten, Material gesammelt – Stephan und ich sortieren sie in einem Interview. Dieser Newsletter erscheint monatlich und ist für Community-Mitglieder und Unterstützer der Projekte der Agentur für Konstruktive Wirtschaft (AKW) exklusiv.
Alle 14 Tage gibt es einen virtuellen Stammtisch, immer donnerstags um 16.30 Uhr, sicher für 30 Minuten, wenn wir uns fest reden auch länger. Dort werden wir über das reden, was die Mitglieder gerade umtreibt. Für Themen, bei denen weiterer Input gefragt ist, können wir immer auch Experten aus dem weiten brand eins Netzwerk einladen – gern können dafür auch Wünsche geäußert werden. Kleine Inspiration:
Ihr Geschäft ist abhängig vom Handel mit den USA?
Sie wollen KI einführen, aber nicht noch abhängiger vom großen Bruder werden?
Sie wollen endlich wieder ihre Belegschaft im Büro sehen?
Wir suchen dann Gesprächspartner, die beim jeweiligen Thema hilfreich sein können.
Vier mal im Jahr (in diesem Jahr nur noch drei mal) treffen wir uns physisch. Dort werden wir gemeinsam denken, arbeiten, von Projekten berichten, reden, essen, lachen –
und neue große Themen diskutieren, die ein AKW-Projekt werden könnten.
Die Zugehörigkeit zur brand eins AKW Community kostet jährlich 3000 Euro im ersten, 5000 Euro ab dem zweiten Jahr. Wer uns nach drei Monaten enttäuscht den Rücken kehren will, bekommt den Beitrag zurück, dann endet auch das Doppel-Abo, das zur Mitgliedschaft gehört. Warum Doppel? Weil es gut ist, im Umfeld informierte Gesprächspartner zu haben.
Bei Interesse melden Sie sich gern bei: