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Zukunftskonferenz 2015

Offenheit

Sie erhofften sich vom Internet Offenheit, fühlen sich dort aber zunehmend beengt? Sie wollen sich und Ihre Organisation verändern, wissen aber nicht wie? Sie suchen nach Ideen für die Zukunft, stecken aber im Alltag fest?

Wir haben einen Tag mit Menschen verbracht, die das Neue nicht fürchten und die schon ein Stück voraus gegangen sind – oder zumindest eine Richtung kennen.

Wann?

 

Donnerstag, den 21. Mai 2015

Wie lange?

 

10 bis 18 Uhr

Wo?

 

Automuseum Prototyp, Hamburg 

 


Fotos


Mitschnitte


Die Redner


Das Programm

Programm 

Wir starten um 9 Uhr mit der Akkreditierung und einem kleinen Frühstück und beginnen um 10 Uhr mit dem offiziellen Programm.

10 bis 12:00 Uhr
Schwerpunkt I – Offen Denken
Was wäre möglich, wenn wir unsere Möglichkeiten nutzten?
Wie offen ist das Netz?
Und warum schützt nur Offenheit das Private?
Marie Meimberg – Youtuberin 
Ingmar Hoerr – Biologe
Viktor Mayer-Schönberger – Oxford-Professor 

Mittagessen

14 bis 15 Uhr
Schwerpunkt II – Offen Entwickeln
Wie kommt man auf Ideen?
Wie baut man Denkbarrieren ab?
Und wie überwindet man Widerstände?

Gesche Joost – Designforscherin 
Tarek Müller – E-Commerce-Experte
Jörg Land – Unternehmer
Christian Langer – Gore

 

16 bis 18 Uhr
Schwerpunkt III – Offen Organisieren
Wie offen kann eine Gesellschaft sein?
Warum sind Organisationen so schnell starr?
Und wie baut man Brücken zwischen Welten?
Amel Karboul – Unternehmerin
Albert Schmitt – Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

ab 18 Uhr
Gemeinsamer Ausklang


Die Location

Das Automuseum Prototyp

Unser Veranstaltungsort liegt in diesem Jahr mitten in der Hamburger Hafencity und nahe der historischen Speicherstadt – zwischen Zukunft und Vergangenheit: Das Automuseum Prototyp, gebaut 1906 und restauriert 2008, beherbergt eine einzigartige Sammlung von Oldtimern und Sportwagen.

Ursprünglich genutzt als Fabrik der „Hamburger Gummi-Kamm-Compagnie“, steht der rote Backsteinbau heute unter Denkmalschutz und vereint beeindruckende Industriearchitektur mit modernem Design.

Die private Sammlung erzählt auf 2500 qm Ausstellungsfläche die Geschichten der Automobile aus der deutschen Nachkriegszeit und ihrer Fahrer.


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