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Handelskonferenz 2016

Künstler gesucht!

Ein Tag über die Kunst des Verkaufens, die Menschen, die sie beherrschen – und die Zukunft des Handels.

Unser Schwerpunkt an diesem Tag war: Personal und Führung. Wie kann der Handel in schwierigen Zeiten gute Leute finden? Und wie hält man sie, wenn man sie hat? Können Daten wirklich Verkäufer ersetzen? Muss ein Händler heute nicht nur verkaufen, sondern auch produzieren, erfinden und entwickeln? Oder reicht es, eine Plattform anzubieten? Welche Ideen und Modelle funktionieren heute schon – und machen Mut für die Zukunft?

Wann?

 

Donnerstag, den 29. September 2016

Wie lange?

 

10 bis 18 Uhr

Wo?

 

Automuseum Prototyp, Hamburg 

 


Fotos


Mitschnitte


Die Redner


Das Programm

Programm 

Wir teilen unsere Konferenz in drei Sessions, die immer wieder durch Pausen aufgelockert werden, um gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

10 bis 12:45 Uhr
Schwerpunkt I – Wer hilft? Wie Kunden und Mitarbeiter das Geschäft voranbringen
Götz W. Werner – dm-drogerie markt
Jens Bormann – ehemals buw

Kaffeepause

Sabine Gaues  Gehrdener Backhaus
Kathrin M. Möslein – Uni Erlangen-Nürnberg

Mittagessen 

14 Uhr
Schwerpunkt II: Was geht? Wie man die Technik zum Verbündeten macht
Alexander Graf – Spryker Systems
Jens Peter Klatt – Mister Spex
Benjamin Walther – Der Augenoptiker

 

Kaffeepause

15:50 bis 18 Uhr
Schwerpunkt III: Was kommt? Alles, was Sie wollen – und möglich
machen
Viola Fuchs – Violas Gewürze
Stefan Sebök – Horando
Florian Niedermeier – Markthalle Neun
Frederic Zischler – bike citizens
Wolfgang Meyer – Haus der Musik

Musik:
Wolfgang Meyer – Gitarre 
Thomas Quasthoff – Gesang

18 bis 19 Uhr
Ausklang


Die Location

Das Automuseum Prototyp

Unser Veranstaltungsort liegt in diesem Jahr mitten in der Hamburger Hafencity und nahe der historischen Speicherstadt – zwischen Zukunft und Vergangenheit: Das Automuseum Prototyp, gebaut 1906 und restauriert 2008, beherbergt eine einzigartige Sammlung von Oldtimern und Sportwagen.

Ursprünglich genutzt als Fabrik der „Hamburger Gummi-Kamm-Compagnie“, steht der rote Backsteinbau heute unter Denkmalschutz und vereint beeindruckende Industriearchitektur mit modernem Design.

Die private Sammlung erzählt auf 2500 qm Ausstellungsfläche die Geschichten der Automobile aus der deutschen Nachkriegszeit und ihrer Fahrer.


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