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Faraday Future

Der vom chinesischen Internet-Milliardär Jia Yueting finanzierte Tesla-Konkurrent trat Ende 2015 mit dem Versprechen an, ein revolutionäres Elektro-Auto der Luxusklasse zu bauen („Mit dem Strom“). Der Wagen namens FF91 sollte in einem Werk bei Las Vegas hergestellt werden. Ein Luftschloss, wie sich nun herausstellt.




Ein Luftschloss, wie sich nun herausstellt. Nach anhaltenden Finanzproblemen der Konzernmutter LeEco und mehreren Baustopps ist klar: Faradays Zukunft wird wohl anders aussehen als angekündigt. Die Pläne für das Werk in Nevada wurden auf Eis gelegt. Nun sollen zwei ehemalige BMW-Spitzenmanager Ordnung ins Chaos bringen und Faraday zu einem „Dienstleister für persönliche Mobilität“ machen.

Angeblich plant das Unternehmen mit Sitz in Los Angeles einen futuristischen Campus auf einem ehemaligen Marine-Stützpunkt nördlich von San Francisco. Aber auch hier gibt es Grund zu zweifeln, denn das jüngste Immobilien-Vorhaben von Yueting, den ehemaligen Yahoo-Campus in Silicon Valley zu LeEcos Forschungshochburg umzubauen, droht gerade an Geldmangel zu scheitern.

Lesen Sie den Artikel der Ausgabe 12/2016:

Das Unternehmen Faraday Future will nicht weniger 
als die Automobilität neu erfinden. 

Ein Report aus Kalifornien.


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