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20prozent e.V.

Was wurde aus 20prozent e.V.?

In der Ausgabe 09/2007 berichteten wir über den Verein „20prozent e.V.“ aus Heidelberg. Das erklärte Ziel des Vereines: Bis 2020 soll der Anteil der Selbstständigen in Deutschland auf 20 Prozent steigen. Als ersten Schritt veranstalten sie nun Ideenwerkstätten in verschiedenen Städten.



Momentan stagniert die Selbstständigenquote bei knapp über 10 Prozent. Im Jahr 2005 gab es 471.000 Firmen-Neugründungen. Dem gegenüber standen rund 480.000 Insolvenzen. Ein Nullsummenspiel.

Michael Kroheck, Helge Thomas und ihr Verein „20prozent e.V.“ wollen das ändern. Denn immerhin glauben 40 Prozent der Arbeitnehmer, dass sie durchaus selbstständig sein könnten, wenn sie nur die richtige Idee hätten. Umgekehrt gibt es zahlreiche Unternehmer, die Ideen haben, aber keine Zeit sie umzusetzen. Warum also nicht beide Gruppen zusammenbringen?

In Ideenwerkstätten können Schüler und Studenten, Angestellte und Führungskräfte, Unternehmer und Menschen im (Un-)Ruhestand gemeinsam Geschäftsideen entwickeln und diskutieren, die später im Mitgliederbereich des Internetportals www.20prozent.org veröffentlicht werden.

So entsteht eine Börse der guten Ideen und ein Pool von interessierten Menschen. Der Marktplatz ist eröffnet.

Lesen Sie den Artikel aus der Ausgabe 09/2007:

Die besten Arbeitnehmer sind gar keine: Hochqualifizierte machen sich zunehmend selbstständig, Angestellte fordern mehr Freiräume. Selbst und ständig über seine Arbeitskraft zu entscheiden ist kein Stigma mehr. Eine neue Initiative gibt der Unabhängigkeitsbewegung Rückenwind.

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