Corporate Publishing

Hier werden aus Ideen Konzepte und aus Konzepten spannende Inhalte. Zuverlässig in der Umsetzung, kompetent in der Beratung und kreativ in der Gestaltung.

Florian von Hennet, INSM, Pressesprecher

Seite 48/49: Gesellschaft im Jahr 1980 und 2010
Seite 52/53: Freizeit ist für alle da
Seite 52/53: Freizeit ist für alle da

WOHLSTAND IN ZAHLEN

Der Auftrag:

Recherche, Analyse und Aufbereitung statistischer Daten und Indikatoren zur Entwicklung der Gesellschaft in Deutschland und der Welt.
Auftraggeber: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM

Die Umsetzung:

„Wohlstand in Zahlen“ ist eine statistische Bilanz zum Staunen und Schmökern. Unser Magazin zeichnet die wesentlichen Veränderungen der vergangenen 30 Jahre nach – und schaut in einer repräsentativen Umfrage auch in die Zukunft.

Erscheinungsdatum: September 2012
Umfang: 92 Seiten
Auflage: 40.000, plus Nachdruck
Vertrieb: Beilage in einem Teil der Aboauflage des Wirtschaftsmagazins brand eins sowie über die INSM direkt
Zielgruppe: Entscheider und Multiplikatoren in Wirtschaft und Politik
Projektpartner: statista.com

Das Ergebnis:

Die Gesellschaft wird älter und kränker, wir bekommen zu wenige Kinder, verlieren unsere Arbeitsplätze ans billigere Ausland und müssen immer mehr schuften für immer weniger Geld. Aber war früher wirklich alles besser? „Wohlstand in Zahlen“ geht zurück bis ins Jahr 1980 und zeichnet die Entwicklung des Landes in drei wesentlichen Bereichen nach: Arbeit, Konsum und Gesellschaft. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich außerdem mit der Suche nach einer zeitgemäßen Form der Wohlstandsmessung. Denn allein über das BIP lässt sich der Wohlstand einer modernen Gesellschaft sicher kaum noch bemessen. Eine Statistik-Reise von A(rbeitszeit) bis Z(ufriedenheit).

Hier können Sie das gesamte Magazin herunterladen: Wohlstand in Zahlen (PDF)

Ein Blick ins Magazin

Seite 6/7: Arbeit im Jahr 1980 und 2010
Seite 28/29: Konsum im Jahr 1980 und 2010
Seite 48/49: Gesellschaft im Jahr 1980 und 2010
Seite 20/21: Wie zufrieden sind wir eigentlich mit ...?
Seite 42/43: Immer schneller, immer öfter, immer bequemer, immer weniger, immer mehr
Seite 52/53: Freizeit ist für alle da
Idea
Read