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WAS BRAUCHST DU?

Der Auftrag:

Das Wissen für den Umgang mit chronisch Erkrankten im Berufsleben mehren.

Auftraggeber: AbbVie

Die Umsetzung:

„Was brauchst Du?“ will informieren, Vorurteile widerlegen, Hilfestellung bieten und bei den unterschiedlichen Beteiligten ein Bewusstsein für die Probleme schaffen, die chronische Erkrankungen im Arbeitsalltag mit sich bringen.

Erscheinungsdatum: Juni 2015
Umfang: 120 Seiten
Auflage: 20.000 Exemplare
Vertrieb: AbbVie

Das Magazin:

Im Heft kommen Patienten zu Wort, Arbeitgeber, Mediziner, Politiker und Kassenvertreter.

Wie gehen Betroffene mit ihrer Erkrankung um? Wo stoßen sie im beruflichen Alltag an Grenzen? Wie ließe sich ihre Situation erleichtern? Wir haben uns auf die Suche nach Best-Practice-Beispielen begeben und uns den Umgang mit chronisch Erkrankten in anderen Ländern angesehen. Und gute Argumente gefunden, die belegen, dass Investitionen in diesem Bereich nicht nur den direkt Betroffenen nutzen, sondern der gesamten Gesellschaft.

Das gesamte Magazin können Sie hier als PDF herunterladen.

S. 14Editorial

Unverzichtbar

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So sieht es aus

S. 10Artikel

01 Gute Besserung

Text: Andreas Molitor
Illustration: Alexander Glandien

In unseren Unternehmen bestimmen Jugend, Leistung, Flexibilität und Belastbarkeit das Ideal. Doch die Belegschaften werden älter und kränker. Und nun?

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01 Gute Besserung

S. 20Artikel

02 Chronisch krank in Zahlen

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S. 32Artikel

03 Guter Wille reicht nicht

Alle wollen eine gute Versorgung chronisch Kranker – zum Wohle von Patienten, Wirtschaft und Gesellschaft. Aber was heißt das wirklich? Und was muss dafür getan werden? Antworten aus einer komplexen Welt.

Text: Christian Sywottek
Foto: Tinka und Frank Dietz, Albrecht Fuchs, Michael Hudler, Anne Schönharting

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So fühlt es sich an

S. 46Artikel

04 „Die Krankheit kann mir nichts.“

Text: Barbara Kerbel
Foto: Dawin Meckel

Rheuma, Parkinson, Multiple Sklerose – nach der Diagnose ist nichts mehr, wie es war. Drei Berichte über ein neues Leben.

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04 „Die Krankheit kann mir nichts.“

S. 54Artikel

05 Die Diplomaten

Text: Hilmar Schulz
Foto: Tinka und Frank Dietz

Betriebsärzte müssen den Interessen des einzelnen Mitarbeiters, seinen Kollegen, Vorgesetzten und des Unternehmens gerecht werden. Kein leichter Job. Aber einer, in dem sich viel bewegen lässt – wenn man ihn richtig...

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05 Die Diplomaten

Wie geht's?

S. 62Artikel

Schweden: Gemeinsam auf der Suche

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S. 63Artikel

Japan: Krank im Urlaub

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S. 65Artikel

Russland: Besser in der Stadt

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S. 66Artikel

Großbritannien: Hilfe von allen Seiten

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S. 65Artikel

USA: Auf sich allein gestellt

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S. 0Artikel

Deutschland: Das geht

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So kann es gehen

S. 72Artikel

07 Revolution in kleinen Schritten

Wie viele chronisch Kranke verträgt unser Gesundheitssystem? Und wie können wir ihren medizinischen Bedarf finanzieren? Ein Gespräch mit dem BKK-Dachverband-Chef Franz Knieps.

Text: Peter Lau
Foto: Anne Schönharting

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S. 78Artikel

08 Bewegt euch!

Text: Volker Marquardt
Foto: Tinka und Trank Dietz, Michael Hudler

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist so individuell wie die Unternehmen, die es anbieten. Hilfreich ist es immer – wenn es sich an den Bedürfnissen der Belegschaft ausrichtet.

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08 Bewegt euch!

S. 88Artikel

09 Der Schub und der Flow

Text: Karin Naumann  

Die Arbeit muss erledigt werden – auch wenn ein Mitarbeiter plötzlich ausfällt. Dafür braucht es nicht nur viel Flexibilität, sondern auch intelligente Formen der Arbeitsorganisation. Zum Glück gibt es schon einige. Und...

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09 Der Schub und der Flow

S. 98Artikel

10 Erlebtes Wissen

Text: Peter Lau
Foto: Michael Hudler

Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst alles, was hilft, die Menschen in ihrem Arbeitsumfeld vor Krankheiten, Stress oder Unfällen zu schützen. Es ist eine komplexe Aufgabe, zu deren Lösung mehr gehört als...

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10 Erlebtes Wissen

S. 108Artikel

11 Klarheit sucht Freiheit

Achtsamkeit: Das bedeutet, sich ganz auf den Moment zu konzentrieren. Achtsamkeit kann die Arbeit verbessern, Gespräche, den Umgang mit Krankheiten. Das Erkennen des Hier und Jetzt kann aber auch ganz andere Folgen haben.

Text: Peter Lau
Foto: Sigrid Reinichs

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S. 114Artikel

12 Wo Sie Hilfe finden

Adressen für Patienten, Angehörige und Arbeitgeber

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Idea
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