Corporate Publishing

DAS BUCH DER FRAGEN – Wo beginnt Verantwortung?

Der Auftrag:

Keine Rechtfertigung, kein Feigenblatt, sondern Ursachenforschung, Analyse und kritischer Diskurs: Was heißt anständiges Business? Eine Dokumentation über Corporate Responsibility in schwieriger Zeit.
Auftraggeber: Siemens 

Die Umsetzung:

Auf komplizierte Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Und jede noch so gute Lösung produziert ein neues Problem. Das Buch versucht, dem schwierigen Begriff „Verantwortung“ in seinen vielen Facetten und Implikationen auf den Grund zu gehen. 

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Umfang: 320 Seiten
Auflage: 10.000 (deutsch), 10.000 (englisch)
Vertrieb: Siemens und brand eins Online-Kiosk
Zielgruppe: Mitarbeiter, und Multiplikatoren aus Unternehmen, Wirtschaft, NGO und Politik

Das Buch:

Was suchen Bono, Madonna und Angelina Jolie in Afrika? Wie entsteht Korruption? Wer ist schuld an Armut und mangelnder Gerechtigkeit dieser Welt? Kann sich die dritte Welt Umweltschutz leisten? Warum kümmern sich immer die Falschen? Wenn Unternehmen Gutes tun, wer braucht dann noch NGO? Wie wird aus der guten Idee ein gutes Geschäft? Und: Wie dreht man einen Konzern? Eine weltweite Spurensuche. 



S. 1Artikel

Vorwort

Geht das? Ein Buch über Verantwortung? Ausgerechnet in dem Jahr, das als eines der schwärzesten in die Unternehmensgeschichte eingehen wird? Wer will das lesen? Wer nimmt das ernst?

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S. 12Artikel

WAS

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S. 24Artikel

Am Ende der Welt

Wie aus dem Rätsel um die Statuen der Osterinsel ein Gleichnis über die Zukunft der Menschheit wurde.

Text: Ralf Grauel

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S. 28Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 34Artikel

WARUM

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S. 38Artikel

Ungleichgewicht, das allen schadet

In einer globalisierten Welt sind wirtschaftliche, ökologische und soziale Probleme nicht voneinander zu trennen.
Wasser, Land und Rohstoffe werden knapp, der Klimawandel verschärft die Krise. Der Kampf um die Ressourcen der Natur führt immer häufiger zu

Interview: Kerstin Friemel

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S. 48Artikel

Wer soll’s richten?

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S. 58Artikel

Grün ist mehr als die Hoffnung

Nachhaltiges Wirtschaften ist kein Selbstzweck, gerade für Schwellenländer. Wer Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit vernachlässigt, setzt seine wirtschaftliche Entwicklung aufs Spiel, sagt Yale-Professor Daniel Esty.

Interview: Nikos Späth

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S. 66Artikel

Die Grundgesetze unserer Unvernunft

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S. 74Artikel

Treibhaus, made in China

Neue Millionenstädte, neue Autobahnen, neue Kraftwerke – entschlossen drängt Chinas Milliardenvolk zum Wohlstand und heizt die globale Klimakrise dramatisch an. Doch auch in Peking ist ein Machtkampf um die Energiepolitik entbrannt. Kann es den Reformern

Text: Harald Schumann, Nachdruck aus: Der Tagesspiegel, Berlin, 4. März 2007

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S. 84Artikel

Showbusiness in Afrika

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S. 92Artikel

WER

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S. 96Artikel

Er hat’s erfunden

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S. 102Artikel

Das Weltgewissen

Der UN Global Compact ist die größte
freiwillige Initiative für unternehmerische Verantwortung. Mehr wollte er nie sein.
 Schon gar keine globale Regierung.

Text: Nikos Späth, Fotos: Anna Bauer

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S. 121Artikel

Jenseits von Gut und Böse

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S. 124Artikel

Die Taschen-Wirtschaft

Korruption ist keine Sache niederträchtiger Einzeltäter. Korruption ist Geschäftspolitik. Mit unlauteren Mitteln. Mit voller Absicht. Allen bekannt und gut getarnt. Genau das macht sie so gefährlich, weiß die Kriminologin Britta Bannenberg.

Interview: Christian Sywottek, Fotos: Michael Hudler

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S. 134Artikel

Wie finden Sie es als Aktionär wenn ihr Unternehmen in teuere CR-Projekte investiert?

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S. 136Artikel

Das Versagen der Helfer

Die westliche Welt ist mit ihrer Entwicklungspolitik grandios gescheitert, 
sagt Rupert Neudeck. Ihr Geld versickert ohne Wirkung.
 Helfen kann sich die Dritte Welt nur selbst. Mit Unterstützung der Wirtschaft.

Text: Rupert Neudeck, Fotos: Albrecht Fuchs

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S. 142Artikel

Mitbestimmer gesucht

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S. 148Artikel

Der Kommunikator

„Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß“, hieß einst ein Bonmot,
 das auf die Größe und den verborgenen Wissensschatz des Konzerns abzielte. Wenn Siemens gewusst hätte, was Siemens heute weiß,
 hätte es den Korruptionsskandal in jüngster Vergangenheit nich

Interview: Ralf Grauel, Susanne Risch Fotos: Maria Dorner

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S. 156Artikel

WIE

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S. 160Artikel

Nicht mal die Weidenkätzchen schaukeln

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S. 170Artikel

Eigener Herd, Milliarden wert

Bosch und Siemens Hausgeräte (BSH) baut einen kleinen Ökoherd für die Philippinen. British Petroleum (BP) baut einen kleinen Ökoherd für Indien. Beide wurden in Zusammenarbeit mit NGO, Universitäten und Stiftungen entwickelt, beide sollen günstiges und ge

Text: Friederike Böge

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S. 0Artikel

Das Vermögen am Fuße der Pyramide

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S. 178Artikel

Wo geht’s denn hier zur Nachhaltigkeit?

Für Anleger, die in nachhaltig arbeitenden Unternehmen
investieren wollen, gibt es eine ganze Reihe von Indizes, die Firmen nach ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten bewerten. Doch die Vielfalt der Rankings und ihrer Kriterien schafft oft

Text: Susanne Bergius

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S. 184Artikel

SOLLTEN DIE KLÜGSTEN KÖPFE IN F & E NICHT AUCH AN GESELLSCHAFTLICHEN INNOVATIONEN TÜFTELN STATT NUR AN TECHNOLOGIEN?

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S. 186Artikel

Grüner als die Partei erlaubt

Chinas stellvertretender Umweltminister Pan Yue will ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell installieren. Doch weil der Beamtenapparat gewohnt ist, Wachstum auf Kosten der Natur zu fördern, muss der ökologische Querdenker zunächst die Bürokratie reformieren.

Text: Bernhard Bartsch, Fotos: Matthias Schmiedel, laif

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S. 192Artikel

Kleines Gesetz mit großer Wirkung

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S. 198Artikel

Coffee to stay

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S. 214Artikel

Der lange Weg zur guten Tat

Das Produkt wäre ein Segen. Für sehbehinderte und blinde Menschen. Eine Innovation, die das Augenlicht zwar nicht ersetzen, aber doch ergänzen kann.
 Die „Blindenbrille“ aus der Siemens-Forschung könnte eine kleine Revolution bedeuten. Könnte. 
Denn von d

Text: Stefan Scheytt

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S. 222Artikel

Das Räumkommando

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S. 224Artikel

Der Pflichtwandel

15 Jahre nach Ende der Apartheid ist Südafrika noch immer eine gespaltene Nation. Auch der jüngste Versuch der Regierung, die schwarze Bevölkerung zu fördern, scheint wenig geeignet, die Ungleichheit
zu verringern. Das Scorecard-Konzept, das Unternehmen f

Text: Johannes Dieterich

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S. 232Artikel

Das Geschenk der Selbstständigkeit

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S. 242Artikel

WOHIN

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S. 246Artikel

Ein Haufen Tuwasgutes

Das Skoll World Forum in Oxford ist der jährliche Treffpunkt der neuen Generation der Social Entrepreneurs. Die jungen Unternehmer wollen die Welt verbessern. Und sie haben nichts dagegen, damit Geld zu verdienen. Ein Besuch vor Ort.

Text: Julia Grosse

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S. 252Artikel

Gute Zeiten, super Zeiten

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S. 258Artikel

WIE MACHE ICH DAS RICHTIGE – UND WIE MACHE ICH DAS RICHTIG?

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S. 260Artikel

Die Brückenbauer

Was 1987 mit einem Leitfaden für kritische Konsumenten begann, ist heute eines der erfolgreichsten Beratungsunternehmen der Welt. John Elkington, Gründer und Denker von SustainAbility, schafft den Spagat zwischen Aktivismus und Consulting und hilft Konzer

Text: Carsten Jasner

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S. 268Artikel

Der Gott der kleinen und großen Dinge

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S. 278Artikel

Als Hauptfach: die Welt verändern

Weltweit bieten Universitäten neuartige Studiengänge an.
 Quer durch alle Fakultäten geht es nur um ein Thema: Nachhaltigkeit. So bleiben die Hochschulen attraktiv für die Jahrgangsbesten.

Protokolle: Johannes Wiek

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S. 286Artikel

Bauanleitung für eine bessere Welt

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Idea
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