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brand eins Thema Innovation // 2017

Super Leute

Niemand weiß besser, was in den Gehirnen von sehr kreativen Menschen vorgeht, als Nancy Andreasen. Dabei war das ursprünglich gar nicht ihr Interesse. Die Neuropsychiaterin beschäftigt sich seit den Siebzigerjahren vor allem mit Schizophrenie. Sie hat in bahnbrechenden Arbeiten die ersten Skalen zur Messung positiver und negativer Symptome der Krankheit erstellt, ihre Untersuchung mit bildgebenden Verfahren wie MRT und PET vorangetrieben und mit ihrem interdisziplinären Team eine dafür geeignete Software entwickelt. Für ihre Arbeit wurde die 78-Jährige vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit der National Medal of Science, der höchsten wissenschaftlichen Ehrung in den USA. Sie gilt als eine der wichtigsten Expertinnen weltweit in ihrem Feld.

Außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft wurde sie vor allem durch ihre Arbeit mit einem kleinen Kreis von sehr ausgewählten Menschen bekannt: In den Siebzigerjahren untersuchte sie Schriftsteller wie Kurt Vonnegut, John Irving und John Cheever für eine Studie über das Verhältnis von Kreativität und geistigen Krankheiten. Daran schließt sie nun mit einer Studie über Höchstkreative an: Menschen wie die Pulitzer-Preisträgerin Jane Smiley, der Filmemacher George Lucas oder Nobelpreisträger wie die Molekularbiologin Elizabeth Blackburn und der Astrophysiker John Mather. In vielstündigen Gesprächen befragt sie die Probanden detailliert nach ihrer Arbeitsweise, ihrem kreativen Prozess und ihrer Familiengeschichte. Anschließend liegen sie eine Stunde in einem MRT-Gerät, wo sie unter anderem Assoziationen zu Worten und Bilder finden und Muster erkennen sollen.

Nancy Andreasen, die Mutter von zwei Töchtern, hat in Englischer Literatur promoviert und ein Buch über den britischen Dichter John Donne veröffentlicht. Ihr Buch „Das kreative Gehirn“ fasst ihre Forschung zusammen.

Frau Andreasen, alle reden von Kreativität und Innovation. Doch wie echte Ausnahme-Kreative denken, weiß niemand so gut wie Sie. Wie bereiten Sie sich auf die Besuche dieser Menschen vor?

So gut es irgend geht. Das ist einer der Gründe, warum sich die Studie so lange hinzieht. Bevor die Schriftstellerin Jane Smiley kam, habe ich fast alle ihre Romane gelesen. John Mather von der NASA, dem der Nobelpreis für seine Arbeit zur kosmischen Hintergrundstrahlung verliehen wurde, hat darüber zum Glück ein sehr verständliches Buch geschrieben. Ich habe mir genug angelesen, um ihm begegnen zu können, auch wenn ich keine Astrophysikerin bin.

Wie sind die Höchstkreativen im Gespräch?

Über einzelne Personen darf ich nichts sagen. Ich darf auch niemanden zitieren. Aber ich kann Ihre Frage allgemein beantworten: Sie sind alle unglaublich interessant. Man kann die meisten als „mentale Beidhänder“ bezeichnen.

Beidhänder sind Menschen, die mit der linken und rechten Hand gleich gut schreiben können. Was meinen Sie damit?

Häufig wird angenommen, ein Physiker etwa würde sich mit nichts anderem beschäftigen als seinem Fach. Doch die Physiker, von denen ich spreche, sind außerdem Musiker oder sie schreiben Gedichte. Einer aus meiner Gruppe, der Neurowissenschaftler Karl Deisseroth – bei dem ich übrigens sicher bin, dass er irgendwann einen Nobelpreis bekommt – hat zunächst Kurse in kreativem Schreiben in Harvard belegt. Und er ist sehr belesen. Er saß hier vor mir und hat Gedichte rezitiert. Er hat mehr auf Lager als ich! Und er ist ein ausgesprochen reizender Mensch. Wie fast alle in der Gruppe. Sie haben ein hohes soziales Bewusstsein und sind sehr daran interessiert, anderen zu helfen.

Welche Parallelen gibt es innerhalb der Gruppe?

Oft sind es Autodidakten. Es kommt nicht selten vor, dass sie sich selbst das Lesen beigebracht haben, bevor sie in den Kindergarten kamen. Aber wenn wir sie mit der Kontrollgruppe vergleichen, werden sie sich im IQ gar nicht sehr unterscheiden, glaube ich. Die Kontrollgruppe zusammenzustellen ist übrigens etwas knifflig: Wir suchen Leute, die die gleiche Ausbildung haben, im Zweifelsfall sind es auch Promovierte. Und denen müssen wir dann sagen: Sie sind die Nichtkreativen. Das ist nicht so leicht.

Auf den IQ kommt es also nicht an? Worauf dann?

Darauf, dass die Probanden Verbindungen herstellen können. Dass sie etwas erkennen, was andere nicht sehen.

Fehlt den Höchstkreativen etwas, haben sie ein Defizit?

Nein. Das sind super Leute, egal in welchem Bereich. Aber ich habe vor ein paar Jahren aufgehört, das Wort „Genie“ zu verwenden. Es wird so inflationär gebraucht. Kaum kann jemand gut kochen oder gärtnern, gilt er als Genie. Und alle Eltern denken natürlich, ihre Kinder seien Genies.

In Ihrer ersten Studie ging es nur um Schriftsteller. Gibt es zwischen denen und der neuen Gruppe Unterschiede?

Bei den Schriftstellern habe ich herausgefunden, dass nicht nur sie, sondern auch ihre Verwandten in hohem Maße kreativ waren. Und dass überproportional viele unter affektiven Störungen litten, also unter extremen Stimmungsschwankungen. Ich habe mich gefragt: Was bedeutet das? Liegt Kreativität wirklich in der Familie? Und warum haben Schriftsteller so häufig Gemütsstörungen?

Schreiben ist eine sehr spezielle Beschäftigung. Man verbringt viel Zeit allein und hat oft mit Zurückweisung zu kämpfen. Ich wollte wissen, ob die Leiden der Schriftsteller in der Natur ihrer Arbeit begründet sind. So bin ich darauf gekommen, andere Professionen, Mathematiker, Physiker und so weiter in meine Untersuchungen einzubeziehen. Und ich kann jetzt schon sagen, dass auch diese Menschen überdurchschnittlich oft mit affektiven Störungen zu kämpfen haben. Bei der Kontrollgruppe werden es deutlich weniger sein.

Wie hoch schätzen Sie ihren Anteil in der neuen Gruppe ein? Bei den Schriftstellern, das weiß ich aus Ihrem Buch, waren es erstaunliche 80 Prozent.

Ich habe die aktuelle Gruppe noch nicht quantitativ ausgewertet. Aber ich würde sagen, der Anteil liegt bei 40 bis 60 Prozent. Die Verbindung zwischen geistiger Krankheit und Kreativität nachzuweisen war nicht mein Plan, aber es war das Ergebnis der ersten Studie. Ich war selbst verblüfft.

Überhaupt ist die Studie eher einem Zufall entsprungen. Mein damaliger Chef hat immer an mir herumgenörgelt. Das war in den Siebzigern, es gab hier außer mir fast keine Frauen. Irgendwann sagte er zu mir, meine Promotion in Englischer Literatur zähle in der medizinischen Welt gar nicht. Ich fand es unmöglich, dass er so mit mir redete. Also beschloss ich, ihm zu zeigen, dass mein Doktor-Titel etwas wert war, und begann meine Untersuchung der Schriftsteller. Die bekam ziemlich viel Aufmerksamkeit, weil jeder wissen wollte: Wenn ich kreativ bin – werde ich dann auch geistig krank?

Und? Wie sieht’s aus?

Fragen wir andersrum: Hilft Bipolarität, kreativ zu sein? Vielleicht. Bipolare Menschen sind voller Energie, üblicherweise sehr fleißig und neugierig – alles Eigenschaften, die einem helfen, kreativer zu sein.

Ich arbeite an einem neuen Buch, in dem ich die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung von Isaac Newton bis Marie Curie beschreibe. Ich habe dafür sechs Hochkreative ausgewählt, bei denen ich auch der Frage nachgehe, ob sie an geistigen Krankheiten litten. Newton etwa erlebte eine psychotische Episode und war sein ganzes Leben ziemlich paranoid. Michael Faraday hatte affektive Störungen und bekam später Alzheimer. Und dann ist da noch James Clerk Maxwell, jemand, von dem die meisten wohl noch nie gehört haben. Er konnte komplizierte mathematische Probleme sehen und wusste sofort ihre Lösung, als Wissenschaftler befand er sich in einer Liga mit Einstein. Er starb mit 48 Jahren – und er hatte eine autistische Störung.

Inwieweit lässt sich Kreativität erlernen? Es hat sich eine ganze Industrie herausgebildet, die von dem Versprechen lebt, jeder Mensch könne kreativ sein. Stimmt das?

Das Niveau eines Maxwell kann man durch Training nicht erreichen. Kann man sich auf das Level eines George Lucas bringen? Wohl auch nicht. Aber im letzten Kapitel meines Buches mache ich einige Vorschläge, was Menschen tun können. Ich glaube, dass man sich selbst neugieriger und offener für Neues machen kann, indem man sein Gehirn trainiert. Man kann auch lernen, etwas mehr um die Ecke zu denken. Aber ich denke, die wenigsten haben daran Interesse.

In Ihrem Buch nennen Sie einige Merkmale von Höchstkreativen: Sie sind abenteuerlustig, risikofreudig, explorativ, extrem hartnäckig, fast besessen von einer Sache. Aber wenn man zum Beispiel eine sehr schüchterne Person ist, kann man doch nicht plötzlich zum Abenteurer werden, oder?

Doch, das schließt sich nicht aus. Es gibt schließlich viele Wege, abenteuerlustig zu sein – und manche sind rein geistiger Natur. George Lucas zum Beispiel ist ein intellektueller Abenteurer, aber kein ausgesprochen geselliger Mensch. Ein Merkmal, das kreative Menschen charakterisiert, ist Neugier. Wo kommt die Neugier her? Liegt sie in den Genen?

Was glauben Sie?

Zu einem gewissen Grad ist sie erblich. Ich habe mir als Kind alles über vergleichende Religionswissenschaften beigebracht, einfach nur, weil ich es wissen wollte. Ich glaube, große Fragen zu haben und Antworten darauf zu suchen ist etwas, das viele der Menschen eint, die ich untersucht habe.

Aber alle Kinder kommen neugierig auf die Welt, oder?

Kinder sind immer neugierig. Doch bei manchen ist die Neugier sehr viel stärker ausgeprägt als bei anderen. Ich habe keine Studien zu Kindern gemacht, aber ich glaube, das ist so. Viel Neugier wird ihnen durch unser Erziehungssystem ausgetrieben, weil es Standardwissen abfragt. Maxwell oder einige Mathematiker in meiner Studie haben die Fähigkeit, eine mathematische Frage zu sehen und die Antwort zu erkennen – doch ihren Lösungsweg können sie nicht begründen. Solche Leute bekämen schlechte Noten. Und das ist nur ein Beispiel dafür, wie das Erziehungssystem Kreativität zerstört: Es ist nicht auf brillante Menschen ausgerichtet.

Heißt das, Kreativität ist angeboren?

Ich glaube, sie ist auf jeden Fall ein bisschen angeboren. Aber wenn sich eine Person mit angeborener Kreativität zur falschen Zeit am falschen Ort befindet, wird sie nicht kreativ werden. Die Umgebung ist ungeheuer wichtig.

Sie beschreiben in Ihrem Buch, wie sich das auf Frauen ausgewirkt hat, die unter Hochkreativen über Jahrhunderte ex-trem unterrepräsentiert waren.

Ich muss mich nur selbst anschauen: Wäre ich in Saudi-Arabien geboren worden, wäre ich als Forscherin unbekannt. Und wer weiß, vielleicht sind Frauen sogar kreativer als Männer?

Sehen Sie in Ihrer Forschung einen Unterschied zwischen Männern und Frauen?

Es ist zu früh, das zu sagen. Ich habe das auch noch nicht speziell verglichen. Bisher wissen wir nur, dass aus Gründen, die wir nicht verstehen, Krankheiten unter den Geschlechtern unterschiedlich verbreitet sind: Schizophrenie ist bei Männern häufiger, Depression bei Frauen.

Wie viele Frauen haben den Nobelpreis gewonnen?

Deutlich weniger als Männer. Marie Curie bekam ihn aber gleich zweimal.

Können Sie, wenn Sie die Gehirne Ihrer 18 Probanden anschauen, einen rein physischen Unterschied zu anderen Hirnen erkennen?

Bei Hirnscans per funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) sieht man oft, dass bei einer kreativen Person der Assoziationskortex besonders aktiv ist. Ich habe viel Zeit damit verbracht, zu überlegen, wie sich Kreativität überhaupt untersuchen und darstellen lässt. Irgendwann fiel mir ein: Wenn der Assoziationskortex wichtig ist, muss man ihn stimulieren. Wir tun das, indem wir den Menschen, die wir untersuchen, Bilder und Wörter zeigen und dabei messen, was sich in ihrem Gehirn tut.

Ich schätze, dass es zwischen den Künstlern und den Wissenschaftlern keinen großen Unterschied geben wird. Als wir John Mather, den Astrophysiker scannten, sahen wir sehr starke Hirnaktivität bei Zahlen, die er leise vor sich hin sagen sollte. Als er aus der Röhre raus war und wir zusammen den Flur entlanggingen, fragte er: Wer hat diese Zahlen ausgewählt? Ich hatte sie selbst zusammengestellt – es waren zufällig viele Primzahlen darunter. In gewisser Weise waren diese Zahlen seine Sprache.

Wie sieht ein höchstkreatives Gehirn aus?

Bei unserem Scan-Verfahren nutzen wir eine Farbskala, um den Blutfluss im Gehirn darzustellen. Rot steht für einen starken Blutfluss, Blau für einen geringen. Und wir sehen bei den Hochkreativen mehr Rot als bei der Kontrollgruppe.

Kann man den Blutfluss mithilfe von Medikamenten beeinflussen? Kreativität auf Rezept sozusagen? Das würde sich für Pharmaunternehmen sicher lohnen.

Pharma-Leute denken eher an Neurotransmitter als an Hirnregionen. Es ist aber auch schwierig, einen Weg zu finden, den Kortex auf diese Art zu stimulieren. Doch ich glaube, es wäre nicht unmöglich.

Was brauche ich, um Marie Curie zu werden: mehr graue oder mehr weiße Hirnmasse?

Mehr von beidem. Genau weiß es keiner, aber das Augenmerk liegt zunehmend auf der weißen Substanz. Denn damit ist im Gehirn alles verbunden. Und diese Verbindungen sind von größter Wichtigkeit.

Was haben Sie durch Ihre Probanden über den kreativen Prozess gelernt?

Einmal mehr, wie wichtig die Inkubationszeit ist. Jeder spricht über den Aha-Moment im kreativen Prozess. Aber wir wollen die Phase studieren, in der sich die kreativen Einsichten entwickeln. Als Mathematiker hat man vielleicht einen Aha-Moment – doch wenn man schreibt, hat man keinen. Schreiben ist ein kontinuierlicher Prozess, in dem man immer wieder pausiert, um das richtige Wort oder den richtigen Gedanken zu finden. Und beide brauchen Inkubationszeit.

Und es braucht jemanden, der das geniale Produkt überhaupt als solches erkennt.

Ja, sonst geht es einem wie van Gogh.

Gibt es eigentlich Anfragen aus der Wirtschaft oder von Unternehmen, die sich Ihr Wissen zunutze machen wollen?

Ja, schon. Innovation ist schließlich das große Wort der Stunde. Ich spreche mit Pädagogen, was man in Schulen ändern könnte. Wenn ich in Unternehmen rede, ist es für die Leute dort immer ganz ungewöhnlich, dass ich sage: Lasst euren Mitarbeitern Zeit, nichts zu tun.

Natürlich sind auch Kollaborationen sehr spannend. Ich weiß das aus erster Hand – ich habe viel interdisziplinär geforscht. Doch meist sitzt jeder in seinem Silo: Der Informatiker redet nicht mit dem Physiker. Und wer in seinem Fach weiterkommen will, muss auch in seinem Silo bleiben – für das Überschreiten von Grenzen wird keiner befördert.

Beim Brainstorming ist es jedoch wichtig, eine möglichst diversifizierte Gruppe zu haben. Und ein bisschen organisiert muss es auch sein. Wenn jeder einfach nur sagt, was ihm in den Sinn kommt, wird es nicht sehr produktiv. Es muss eine klare Fragestellung geben. Erstaunlich eigentlich, dass die Leute, die für die Kreativitätsindustrie arbeiten, oft keine Ahnung haben, worüber sie reden.

Was würden Sie einem Unternehmen raten, um eine Kultur der Innovation zu schaffen?

Man sollte versuchen, sowohl junge als auch alte Mitarbeiter mit einer speziellen Eigenschaft zu finden: der Neugier. Und dann bringt man sie zusammen. Ein wichtiger Aspekt von Kreativität ist, gute Fragen zu stellen. Das ist in einem wirtschaftlichen Umfeld besonders wichtig.

Ist Kreativität ansteckend?

Möglicherweise. Die Frage habe ich noch nicht gestellt.

Was passiert, wenn man drei sehr kreative Menschen neben fünf nicht so kreative setzt? Springt da der Funke über?

Wie gesagt, ich habe das nicht untersucht. Aber ich glaube schon, dass sich Kreativität in gewisser Weise überträgt. Darum geht es doch auch beim Unterrichten, besonders auf hohem Niveau, also zum Beispiel unter Postgraduierten verschiedener Fachrichtungen. Da ist der Schlüssel zum Wissen, welche Fragen man stellt. Allerdings glaube ich, dass man die richtige Mischung von Leuten braucht, damit Kreativität ansteckend sein kann. Es gibt seit einiger Zeit auch die Auffassung, man könne den Arbeitsplatz so designen, dass die Kreativität erhöht wird, eine möglichst offene Umgebung und so …

… im Silicon Valley verwendet man dafür gern ein spezielles Grün.

Stützen die sich eigentlich auf irgendwelche Daten? Für mich sind diese offenen Workspaces, wo Leute nebeneinandersitzen und kreativ sein sollen, das Schlimmste, was man tun kann. Ich denke, man muss jedem die Möglichkeit geben, zum Nachdenken allein zu sein. Wer damit fertig ist, kann mit der Gruppe zusammenkommen und seine Ideen teilen. Aber fünf Tage in der Woche in einem offenen Büro – was, bitte schön, soll denn dabei herauskommen? //

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