Corporate Publishing

Fragen und Antworten

Die wichtigsten Informationen zu unseren Bestenlisten

Liebe Leser,

der aktuelle Branchenreport zum Thema Agenturen ist frisch auf dem Markt. Hier, für alle Interessierten, die wichtigsten Informationen zu unseren Bestenlisten.

1. Kann man sich für das Ranking bewerben, Arbeiten einreichen oder ähnliches?

Nein. Wir laden per Brief rund 5000 Führungskräfte aus Agenturen ein, sich an unserer Online-Umfrage zu beteiligen und lassen sie ungestützt (also ohne eine vorgegebene Liste mit Antwortmöglichkeiten) Empfehlungen für Kollegen abgeben – nach Branchen und Bereichen. Danach votieren auf diesem Weg ausgewählte Kunden.

2. Werden die Preisträger nach Abschluss der Umfrage informiert?

Nein. Die Ergebnisse der Marktforschung wandern ins Heft und werden veröffentlicht. Erst danach werden die Preisträger von Statista angeschrieben.

3. Muss man für die Veröffentlichung, dass man es auf die Bestenliste geschafft hat, bezahlen?

Selbstverständlich nicht. Jeder darf sich über sein gutes Abschneiden offiziell freuen – auf welchem Weg auch immer: via Pressemitteilung, Twitter, Facebook oder mit einer Meldung auf der eigenen Website. Nur wer unser Siegel, die Wort-Bild-Marke „Beste Agentur“, werblich nutzen möchte, muss dafür eine einmalige Lizenzgebühr bezahlen. Das Angebot geht nach Veröffentlichung des Heftes an alle Preisträger. Sie können es annehmen – oder ignorieren.

4. Muss man das Siegel „Beste Agentur“ kaufen, um auf die gute Platzierung hinzuweisen?

Nein, das muss niemand. Jeder Agentur, die es auf die Bestenliste geschafft hat, steht es völlig frei, wie sie ihren Erfolg kommuniziert. Wir erheben nur eine Lizenzgebühr für die werbliche Nutzung unseres Besten-Logos.

5. Wieso finden sich Preisträger in Kategorien wieder, in die sie sich selbst gar nicht verorten?

Uns ist bewusst, dass die Kategorien nicht trennscharf sind. So dass sich beispielsweise eine Agentur, die sich für führend in der klassischen Kreation hält, plötzlich in der Liste der besten PR-Agenturen wiederfindet. Oder sogar ein Experte für Veranstaltungstechnik und die Realisierung von Events zu den Besten im Bereich Event- und Livekommunikation gezählt wird. Wie das passieren kann?

Nun, zum einen sind die Leistungsportfolios der meisten Agenturen sehr breit, eine eindeutige Verortung in eine Kategorie ist deshalb schwierig. Viel wichtiger aber: Die Zuordnung erfolgt nicht durch uns, sondern durch die Umfrageteilnehmer. Unsere Listen geben die Wahrnehmung des Marktes wieder, unabhängig von der eigenen Klassifizierung einer jeden Agentur.

Statista definiert im Vorfeld und in Zusammenarbeit mit ausgewählten Experten lediglich die sechs Tätigkeitsfelder und 19 Branchen unserer Marktforschung. Alle Agentur-Nennungen und Zuordnungen erfolgen anschließend ungestützt (also ohne Vorgaben) und eigenständig durch die Befragten. Im Falle der Agenturen haben 1380 Vertreter der Branche über die Zuordnungen entschieden.

Statista stellt im Zuge der Auswertung anschließend nur sicher, dass jedes Unternehmen, das es auf die Bestenliste geschafft hat, auch tatsächlich in dem genannten Bereich tätig ist. Korrekturen im Sinne einer Verschiebung in eine andere Kategorie nehmen wir nicht vor. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage finden Sie im Heft oder hier.

6. Ist „brand eins Thema“ ein von Kunden beauftragtes und bezahltes Projekt?

Nein, das Heft hat drei Erlösquellen: Anzeigen, Vertrieb und Lizenz-Einnahmen (wie oben beschrieben). Der Branchenreport ist eine journalistisch unabhängige Publikation und wird getragen und finanziert von den beiden Partnern Statista und brand eins Wissen.

brand eins Wissen ist eine Schwester der brand eins Redaktion und hat sich in den vergangenen Jahren vor allem als Corporate Publishing Dienstleister einen Namen gemacht. Daneben produziert brand eins Wissen aber auch redaktionell unabhängige Publikationen wie die Bücher „Welt in Zahlen“, das Wirtschaftsmagazin der Regionen „brand eins Neuland“ oder eben den Branchenreport „brand eins Thema“, der keinen Auftraggeber hat.

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