Corporate Publishing

Für die City of Wood wünschten wir uns einerseits eine Art Dokumentation und andererseits Anmerkungen mit etwas Abstand und einen erweiterten Horizont. Unsere Vorstellungen wurden von dem brand eins Wissen – Team professionell umgesetzt. Die Zusammenarbeit war unkompliziert. Unsere Mitarbeiter sind stolz auf das Ergebnis. Unsere Kunden beeindruckt.

Dr. Ernst Böhm, B&O, Geschäftsführer

CITY OF WOOD – Da geht noch was

Der Auftrag:

Vorstellung von Konzept und Idee der „City of Wood“, ihrer Akteure und deren Philosophie.
Auftraggeber: B&O

Die Umsetzung:

Ein Magazin, das informiert und unterhält, Visionen und Möglichkeiten von Quartiersbildung aufzeigt, Probleme und Lösungen skizziert. „Da geht noch was“ widmet sich den wesentlichen Fragen zu Bauen, Wohnen, Leben, Energiesparen und Stadtplanung.

Erscheinungsdatum: Dezember 2012
Umfang: 136 Seiten
Auflage: 50.000
Zielgruppe: Mitarbeiter von B&O, Partner, Kunden, Multiplikatoren
Vertrieb: Beilage in der Aboauflage des Wirtschaftsmagazins brand eins sowie über den Auftraggeber B&O direkt

Das Magazin:

Stadtplanung ist ein schwieriges Geschäft. Da können die Experten noch so gut planen: Ob die Menschen ein neues Viertel am Ende annehmen und es zu ihrer Heimat machen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Unser Magazin erzählt von großen und kleinen Quartieren, von geglückten und gescheiterten Plänen, von zwanzig Farben Weiß, Bauen mit Holz, Wasserkraft und Solarthermie, von der Kunst, eine Glühbirne zu wechseln und von der Sensation des Normalen.

S. 1Editorial

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S. 4Artikel

Willkommen in der City of Wood

Erst Fliegerhorst der Nazis, dann Gefangenenlager der US-Army, schließlich Abhörzentrale der USA – jetzt wird in Bad Aibling Zukunft gemacht. Eine Stadt aus Holz entsteht hier, eine Nullenergie-Stadt: Arbeiten und Wohnen im Einklang mit der Natur, Raum und Ruhe für die Bewohner. Die „City of Wood“ ist ein Experiment – auch für die Zukunft von B&O und für Bad Aibling.

Foto: Sigrid Reinichs
Illustration: Julia Pfaller

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S. 24Artikel

Mach nur einen Plan

Text: Peter Lau
Illustrationen: Oona Leganovic

Stadtplanung ist die Königsdisziplin der Architektur. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis wird sie heute eher zu einer Art Zehnkampf mit den Schwerpunkten Psychologie und Kommunikation.

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Mach nur einen Plan

S. 34Artikel

Architektur und Sozialarbeit

Text: Peter Lau
Foto: Dawin Meckel

Die Architektin Ingrid Hermannsdörfer arbeitet beim Landeskriminalamt Berlin in der Städtebaulichen Kriminalprävention. Bei ihrer Arbeit geht es nicht nur um die Gestaltung öffentlicher Räume, sondern vor allem um das alltägliche menschliche Miteinander.

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Architektur und Sozialarbeit

S. 38Artikel

Stellungskrieg an der Kompromisslinie

Text: Till Briegleb
Illustration: Alexander Glandien

Die Hamburger HafenCity ist das größte Stadtentwicklungsprojekt Europas. An ihr kann man sehen, woran neue Stadtviertel scheitern können. Zum Beispiel am guten Willen.

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Stellungskrieg an der Kompromisslinie

S. 46Artikel

Das A&O von B&O

Erst wollten sie nur überleben. Dann schneller und besser sein als die Konkurrenz. Jetzt sind sie unangefochtener Marktführer. Wie aus dem Dachdeckerunternehmen B&O der größte Dienstleister der deutschen Wohnungswirtschaft wurde.

Text: Andreas Molitor
Foto: Sigrid Reinichs & Dawin Meckel

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S. 56Artikel

Die Stunde des Allrounders

Text: Eric T. Hansen
Foto: Dawin Meckel

Er löst viele Probleme. Er ist effizient und spart Geld. Er hat im Hintergrund ein Callcenter und ist das flexibelste Element des B&O-Service. Kurzum: Er ist einfach gut. Er hat nur ein Handicap: Es gibt ihn viel zu selten.

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Die Stunde des Allrounders

S. 66Artikel

Die beste Stadt für die Welt

Der britische Experte für Stadtentwicklung Charles Landry über den globalen Wettbewerb der Metropolen, warum die Bevölkerung einer Stadt zu hundert Prozent aus Kreativen bestehen sollte und warum er selbst auf dem Dorf lebt.

Text: Sebastian Borger und Peter Lau
Foto: Peter Günzel

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S. 72Artikel

Wie wir einmal weniger heizen wollten

Wir müssen Energie sparen! Wir müssen die Heizung runterdrehen! Wir müssen unsere Häuser dämmen! Das ist der heilige Dreiklang der Energiewende. Aber so einfach ist es nicht.

Text: Ralf Grötker

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S. 79Artikel

Heizen, verbrauchen und sanieren in Zahlen

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S. 80Artikel

Ernten mit Turbinen

Text: Nils Schiffhauer
Foto: Sigrid Reinichs

Der Betrieb eines Kleinwasserkraftwerks ist nichts für Verzagte. Ohne harte Arbeit und einen unbeugsamen Willen geht es nicht. Ein Besuch bei Kraftwerksbetreiber Karl Molz am bayerischen Spitzingsee.

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Ernten mit Turbinen

S. 84Artikel

Energie aus der Rinne

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S. 86Artikel

Die Waldmeister

Text: Søren Harms
Foto: Thomas Straub

Nirgendwo in der Welt wird mit Holz so innovativ gebaut wie zwischen München und Tirol. Vor allem mit vorgefertigten Elementen holt Holz rasch zu den gängigen Materialien auf. In Sachen Lobbyismus kann die Branche allerdings noch von der Härte des Stahls lernen.

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Die Waldmeister

S. 99Artikel

Zug der Zeit

Der Familienunternehmer Michael Steinbeis half in den Siebzigerjahren dem ersten Recycling-Papier auf den Markt. Doch zum Gründer wurde er erst, als er in Rente ging.

Text: Søren Harms
Foto: Thomas Straub

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S. 104Artikel

Die Sensation des Normalen

Text: Harald Willenbrock
Foto: Bettina Koller

Der italienische Stararchitekt und -designer Matteo Thun über Holz als das Material des Jahrhunderts und wieso die neue Avantgarde Normalität heißt.

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Die Sensation des Normalen

S. 110Artikel

Ein drolliger Gerwerbekomplex

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S. 118Artikel

Zwanzig Farben Weiss

Text: Harald Willenbrock
Foto: Antonina Gern

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Zwanzig Farben Weiss

S. 126Artikel

Ein ganz einfacher Trick

Text: Peter Lau
Foto: Hartmut Nägele

Großsiedlungen für Geringverdiener sind unbeliebt. Wer damit Geld verdienen will, muss sich etwas einfallen lassen. Die LEG in Nordrhein-Westfalen hat das getan. Zum Beispiel in der Siedlung Clarenberg in Dortmund.

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Ein ganz einfacher Trick

S. 134Artikel

Schaffe, schaffe

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Idea
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