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Das Dinner am Vorabend

Das Zusammensein beginnt mit Drinks über den Dächern von Hamburg. Später genießen sie die regionale Küche , während ein Ihnen aus brand eins bekannter Unternehmer davon berichtet, wie er wurde, was er ist. Guter Typ. Sehr offen, gesteht auch Fehler und Schwächen ein. Sie diskutieren mit ihm und den anderen Teilnehmern, bis der brandeins-safari-Coach um 22 Uhr daran erinnert, dass Sie am nächsten Tag ausgeruht sein sollten, weil ein spannendes Programm auf Sie wartet.

Es war schön, die Gruppe wieder zu treffen, mit vielen sind Sie mittlerweile vertraut, manche mögen Sie richtig gerne. Da ist eine Teilnehmerin, die aus einer ganz anderen Branche kommt als Sie, deren Situation aber mit Ihrer sehr vergleichbar ist. Erstaunlich wie die mit ihrem Projekt seit dem letzten Treffen vorangekommen ist! Sie haben ein, zwei Dinge aus ihren Erzählungen mitgenommen, die Sie auch gut umsetzen könnten. Sie freuen sich schon darauf, Ihre Ideen am nächsten Tag mit den anderen zu besprechen.

Der Vormittag

Sie kommen an und werden mit frischem Cappuccino, Croissants und Früchten empfangen. Die Location kennen Sie noch nicht, eine alte Druckerei im Hamburger Grindelviertel, großzügig und hell, zum Wohlfühlen geeignet – aber auch zum Arbeiten. Nach entspanntem Smalltalk mit den anderen Mitgliedern und dem Coach stellt in großer Runde jeder vor, welche Fortschritte er in den vergangenen drei Monaten gemacht hat und wie ihm das gelungen ist.

Manche Herausforderungen ähneln sich, die Lösungen sind inspirierend. Es sind aber auch unerwartete Probleme aufgetreten. Sie sehen einige Parallelen zu Ihrem eigenen Projekt und sind ein wenig aufgeregt, als Sie an die Reihe kommen. Aber alles geht gut, die Runde hört aufmerksam zu, stellt gute Fragen, die Sie zum Nachdenken anregen. Kluge Köpfe um sie herum, das macht Spaß.

Dann gibt’s Theorie-Input: Eine Expertin der Metaplan Aacdemy referiert zum Thema „Führung“. Das war schon beim letzen Treffen ein Highlight, intellektuelles Futter, richtig anstrengend. Eröffnet ganz neue Bilckwinkel. Einige Teilnehmer haben noch Verständinsfragen zur letzten Session. Man merkt: In allen Köpfen arbeitet es. Wer etwas verändern will, muss irgendwann die Führung übernehmen. Aber wann genau? Und wie?

Mit genau diesen Fragen gehen Sie nach dem Vortrag in eine Gruppenarbeit. Zu Dritt suchen Sie sich einen ruhigen Platz auf der zur Druckerei gehörigen sonnigen Terasse und arbeiten an dem Projekt eines der drei Teilnehmer. Die Metaplan-Kollegin und der Coach gehen herum und diskutieren mit, helfen weiter, wenn es hakt. Sie kommen in Ihrer Gruppe gut voran, entwickeln zwei Optionen, wie Ihr Mitstreiter sein Vorhaben vorantreiben könnte. Eine davon könnten Sie in ähnlicher Form auch bei Ihrem eigenen Projekt anwenden. Sie notieren sich den Gedanken, um am Nachmittag darauf zurückzukommen. Dann steht nämlich Ihr Fall im Zentrum.

Die Mittagspause

Lunch und Luftschnappen, es gibt etwas Leckeres aber Leichtes, denn danach soll der Kopf ja weiter einsatzbereit sein. In kleinen Gruppen sitzen Sie auf der zum Konferenzraum gehörigen Terrasse in der Sonne, andere schlendern durch den benachbarten Innenhof. Nach einer knappen Stunde ruft der Coach zurück zur Arbeit – sie sollen ja vorankommen. Schnell noch ein Espresso zum Wachwerden und weiter geht´s!

Der Nachmittag

Auf Wunsch der Teilnehmer greift die Kollegin von Metaplan einen Aspekt aus der Führungsdebatte vom Vormittag auf, der vielen unklar ist. Sie macht das beispielhaft am Fall eines Teilnehmers – das hilft, jetzt haben es alle verstanden. Der Coach wirft zu der Thematik eine weiterführende Frage in die Runde. In Zweierteams machen Sie sich auf zu einem Spaziergang durchs Grindelviertel, um die Frage im Kontext Ihres Falls zu reflektieren. Spannend, was der Unternehmer, der neben Ihnen geht, dazu denkt. Über seine Branche wussten Sie bisher so gut wie nichts. Dabei ähneln die Herausforderungen denen in ihrer Industrie durchaus.

Nach Ihrer Rückkehr gibt´s eine kurze Kaffeepause – ein Espresso muss noch sein! Danach ist wieder Arbeit in Kleingruppen angesagt, allerdings in anderer Konstellation als am Vormittag. Gut so, Sie haben sich nun mit fast jedem aus Ihrer Peergroup schon mal intensiver ausgetauscht. Ihr Projekt ist an der Reihe. Ausgerüstet mit den Erkenntnissen vom Vormittag diskutieren Sie, wie es bei Ihnen weitergehen könnte. Ein Mistreiter hat eine Idee, die Sie im ersten Moment völlig abwegig finden. Kein Wunder, er kommt aus dem Kulturbetrieb. Doch im Laufe des Gesprächs merken Sie: Da ist etwas dran. Selbst wären Sie nie darauf gekommen. Am Ende ist sein Vorschlag eine von drei Handlungsoptionen.

In einer kurzen Stillarbeitsphase konzentriert sich jetzt jeder noch einmal auf seinen Fall, fasst für sich zusammen, was die nächsten Schritte sein sollen. In einer Abschlussrunde mit allen Teilnehmern darf, wer will, sein Ergebnis vorstellen und sich ein kurzes Feedback abholen. Sie wollen. Erstaunlich, wie einmütig die Rückmeldungen aus der Runde ausfallen. Jetzt sind Sie sicher, was Sie tun werden, wenn Sie am nächsten Tag wieder im Job sind. Mal sehen, ob der Plan aufgeht.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Letzte Aufgabe: Sie sollen auf einem Zettel Wunschkanadidaten aus der Peergroup für ein so genanntes Shadowing ankreuzen – Shadowing bedeutet, dass man einen anderen Teilnehmer einen oder einen halben Tag lang in seinem Job begleitet, ihm über die Schulter schaut (also zu einer Art Schatten wird, daher Shadowing). Das haben Sie sich immer schon gewünscht! Ihnen fallen gleich drei Teilnehmer ein, die Sie gerne besuchen und die sie auch bei sich empfangen würden. brand eins safari organisiert den Rest. Ein Glück. Sie sind müde – aber ziemlich glücklich.