Zum Inhalt springen

Foodtrends der Lebensmittelindustrie

Pflanzliche Ernährung, mehr Proteine und Roboter, die die Küchen der Welt erobern: Start-ups wollten den Lebensmittelmarkt revolutionieren. Ein Realitätscheck.



Ein Foto zeigt einen Roboter in der Robotic Kitchen von Moley Robotics, der eine Krabbensuppe in einem silbernen Topf zubereitet. Der Roboter hat eine mechanische Hand, die einen Löffel hält, während ein anderer Roboterarm über dem Topf schwebt. Im Hintergrund sind verschiedene Küchenutensilien sichtbar.  Ein Foto zeigt einen Roboter in der Robotic Kitchen von Moley Robotics, der eine Krabbensuppe in einem silbernen Topf zubereitet. Der Roboter hat eine mechanische Hand, die einen Löffel hält, während ein anderer Roboterarm über dem Topf schwebt. Im Hintergrund sind verschiedene Küchenutensilien sichtbar.
Ein Foto zeigt einen Roboterarm, der mit einem Löffel eine orangefarbene Suppe in eine weiße Schüssel schöpft. Im Hintergrund steht ein Topf auf einem Herd, und verschiedene Kochutensilien hängen an der Wand.  Ein Foto zeigt einen Roboterarm, der mit einem Löffel eine orangefarbene Suppe in eine weiße Schüssel schöpft. Im Hintergrund steht ein Topf auf einem Herd, und verschiedene Kochutensilien hängen an der Wand.

Noch nicht sehr verbreitet: der Roboterkoch der Firma Moley Robotics

Fotos: © Picture Alliance / Reuters

Der Glaube daran, dass die westliche Welt sich künftig vegetarisch, gesund und nachhaltig ernähren wird, hat Food-Start-ups zu einem irren Hype verholfen. 2021 gingen laut dem Datenanbieter Dealroom mehr als 54 Milliarden Dollar an sogenannte Foodtechs, vor allem in den USA. Dort sitzen auch die größten Investoren wie SOSV oder AG Funder. Letztere steckten mehr als 300 Millionen Euro in Start-ups. In Europa gab Blue Horizon viel Geld aus, in Deutschland die Firma Oyster Bay.

Doch nur ein Jahr später sank das Finanzierungsvolumen um mehr als 40 Prozent. 2025 verzeichnete Dealroom nur noch Investments in Höhe von etwas mehr als elf Milliarden Dollar weltweit. Die Aktien großer Food-Start-ups stürzten ab, viele Hoffnungsträger wie Grovy oder Gorillas mussten aufgeben. Zu groß waren ihre Versprechen und zu klein am Ende die Erträge. Die Karawane des schnellen Geldes zog weiter.

Was bleibt vom Hype, und welche neuen Trends kommen?

Sie haben bereits ein brand eins Konto? Melden Sie sich hier an.

Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt.
Er ist Teil unserer Ausgabe Ernährung

Mit Essen spielt man nicht.
Zum Weiterlesen wählen Sie eine dieser Optionen

brand eins 03/2026 (Digital)

7,60 € / einmalig

Digital-Abonnement

60,00 € / Jährlich

✓ In unserer App oder auf brandeins.de lesen
✓ Monatliche Abrechnung
✓ Jederzeit kündbar

Meistgewählt

Unser Probe-Abo

8,33 € / Ausgabe

Drei Ausgaben testen und anschließend entscheiden wie es weitergeht.

📖 Print- und Digital-Ausgabe für drei Monate testen 
📚 Zugriff auf das gesamte brand eins Archiv inkl. Kollektionen

Sicher bezahlen mit
Weitere Abos, Schüler- & Studentenrabatte