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Das Bild zeigt eine große Menschenmenge, die sich in einem Stadion in China versammelt hat. Eine Gruppe von Menschen  in Uniform hält eine große chinesische Fahne in der Hand, die von einer Gruppe im Vordergrund getragen wird.

Arbeitswelt in China

In der Volksrepublik zeigt sich so deutlich wie sonst nirgendwo, wohin sich die Arbeitswelt im digitalen Kapitalismus entwickelt. Einblicke in ein gespaltenes Land.


• Zhang Xuefeng hat Karriere gemacht. Im Jahr 1984 im wirtschaftlich rückständigen Industriegürtel im Nordosten des Landes geboren, baute er als charismatischer Bildungsinfluencer mit Livestreams und Coachings ein Firmenimperium auf. Sein Versprechen: jungen Chinesen aus einfachen Verhältnissen das Rüstzeug mitzugeben, um sich in der harten Arbeitswelt des Landes behaupten zu können. Dazu gehört für ihn neben eiserner Disziplin und aufopferungsvollem Fleiß vor allem das richtige Fachgebiet.

Ein Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften? Für Zhang grundsätzlich die falsche Wahl: zu groß die Gefahr, dass man damit im besten Fall Kellner werde. Finanzmanagement? Das solle man nur dann studieren, wenn die Eltern bereits über berufliche Kontakte verfügen. „Bei der Wahl eines Studienfachs muss man auf das setzen, was das Essen auf den Tisch bringt“, sagt er seinen Seminarteilnehmern. Und empfiehlt künstliche Intelligenz, Robotik oder eine andere Zukunftstechnik.

Zhangs Sicht gibt gut wieder, was auf dem chinesischen Arbeitsmarkt derzeit los ist. Während viele der klassischen Studienrichtungen verschwinden, Wirtschaftsinstitute und Journalismusschulen reihenweise dichtmachen, schließen im Reich der Mitte jedes Jahr mehr als fünf Millionen Menschen ihr Studium in sogenannten MINT-Fächern ab, die sich mit Technik, IT, Naturwissenschaften oder Mathe befassen – ein weltweiter Rekord. In Deutschland gibt es nicht mal 100.000 Absolventen von MINT-Fächern pro Jahr, das sind 35 Prozent aller Studienabschlüsse. In China liegt der Anteil der Abschlüsse in den MINT-Fächern bei 40 Prozent. In den Elitekaderschmieden in den Ostküstenmetropolen entstehen fast im Monatsrhythmus neue Institute für die technischen Zukunftsdisziplinen.

Führten Ökonomen Chinas Aufstieg einst auf die Abermillionen von Menschen zurück, die aus den ländlichen Provinzen in die Städte zogen und sich den Unternehmen als billige Arbeitskräfte zur Verfügung stellten, bringt heute etwas anderes die Volkswirtschaft voran: eine weltweit einzigartige Talentdividende. Kein Land bringt derart viele Fachleute für KI, Robotik oder Informatik hervor.„Die jungen Menschen, die dort studieren, erkennen einfach, dass sie viel mehr Chancen haben, wenn sie im Ingenieurwesen unterwegs sind“, sagt Jörg Wuttke, der jahrzehntelang der Chef der Europäischen Handelskammer in Peking war.

Das Bild zeigt einen Mann in einem blauen Laborkittel, der in einer Fabrikumgebung steht, umgeben von zahlreichen schwarzen Robotern, die in Reihen angeordnet sind. Der Mann inspiziert die Roboter, diese sind wahrscheinlich Teil einer Fertigungs- oder Montagelinie.
Foto: © mauritius images /Alamy Stock Photos / Cns photo, CNSphoto

Bei Zukunftsindustrien ganz vorne: Massenproduktion humanoider Roboter bei der Firma Agibot in Shanghai. Vorige Seiten: Studentinnen und Studenten der Wuhan-Universität bei der Graduierungsfeier

Der technische Fortschritt ist faszinierend und beängstigend zugleich

Trotzdem blickt Wuttke, der seit 2024 für die Beratungsagentur DGA-Albright Stonebridge Group in Washington arbeitet, skeptisch auf die ökonomische Entwicklung der Volksrepublik. Denn der große Teil der Bevölkerung werde im Zuge des derzeitigen Transformationsprozesses immer weiter abgehängt.

Wie in Europa fürchten sich auch in China Taxifahrer, Fabrikarbeiter und Büroangestellte davor, massenhaft wegrationalisiert zu werden. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass sie von keinem Sozialstaat aufgefangen werden und sie sich in der Öffentlichkeit keine Aufmerksamkeit verschaffen können.

Die Angst der Menschen ist durchaus begründet. In den Straßen vieler Metropolen rollt bereits eine wachsende Flotte selbstfahrender Taxis. In Shenzhen nutzt der Lieferservice Meituan mittlerweile Drohnen, um Essensbestellungen zu den Kunden zu bringen. Und viele Fabriken im Reich der Mitte produzieren vollautomatisiert – Menschen braucht es nur noch für die Überwachung der Maschinerie.

In einer Umfrage der Pekinger Cheung Kong Graduate School of Business befürchteten 85 Prozent der Befragten im vergangenen Jahr, durch künstliche Intelligenz ersetzt zu werden. Auf der mit Instagram vergleichbaren Plattform Xiaohongshu finden sich unter dem Hashtag #KIAngst Tausende Erfahrungsberichte wie dieser: „Mein Chef hat mich gebeten, einen KI-Code zu schreiben, um mehrere Mitarbeiter zu ersetzen. Wann bin ich an der Reihe?“

Die Technikverliebtheit der chinesischen Staatsführung könnte dem Land zu globaler Dominanz verhelfen. Sie könnte das Land aber auch noch tiefer spalten und so in eine große Krise führen. Wie passt das zusammen?

Um die Widersprüche des chinesischen Wirtschaftssystems zu verstehen, muss man zunächst mit ein paar Mythen aufräumen. Auch wenn der Staatschef Xi Jinping sich auf Marx und Lenin beruft, hat seine Politik mit klassischem Kommunismus wenig zu tun. Außer dass in China die Partei die Zügel der Ökonomie in der Hand hält. Sie bestimmt über die Ressourcen des Landes – darüber, welche Branchen als nationale Kernindustrien gefördert und welche volkswirtschaftlichen Sektoren abgebaut werden.

Konkrete Vorgaben dafür macht die Staatsführung in ihren Fünfjahresplänen. Junge Leute schreiben sich an den Universitäten in jene Fächer ein, die von Xis Zentralplanern als vorrangig angesehen werden. Unternehmen und Risikokapitalgeber folgen ebenfalls dem Kurs der Parteiführung. Auch für Firmen aus dem Ausland gilt: Nur wer sich den offiziellen Zielen beugt, kann auf dem chinesischen Markt Erfolg haben.

Seit mindestens zehn Jahren verfolgt Xi Jinping eine klare Strategie weg von der Konsumgüterproduktion hin zu massiven Investitionen in zukunftsweisende Schlüsselindustrien – von der Automatisierung über Halbleiter bis hin zur Raumfahrttechnik. Die chinesische Wirtschaft soll den technischen Fortschritt der Welt vorantreiben.

Und längst hat seine Industriepolitik beachtliche Erfolge vorzuweisen. Wenn es um E-Mobilität geht, dominieren chinesische Autohersteller. Auch bei Solarpaneelen und bei Windkraftanlagen ist die Marktführerschaft der Volksrepublik erdrückend. Bei künstlicher Intelligenz liegt China nahezu gleichauf mit den USA, bei Halbleitern hat das Land den Abstand zu den führenden Ländern Taiwan und Südkorea enorm verringert. Der Erfolg der Produzenten aus China lässt sich an der Handelsbilanz ablesen: Im Vorjahr erzielte die Volksrepublik einen Überschuss in Höhe von 1,2 Billionen Dollar – das hat es noch nie gegeben.

Doch diese Erfolgsstory hat einen Preis. „Die chinesische Wirtschaft basiert auf der Ausbeutung ihrer Arbeiterschaft“, sagt Yasheng Huang, Professor an der MIT Sloan School of Management. Der Ökonom bezieht sich in seiner Analyse unter anderem auf Daten der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung: Demnach erhalten chinesische Arbeiter vier Prozent der gesamten Produktionsleistung des verarbeitenden Gewerbes in Form von Löhnen. Damit liegt China noch hinter Indien (fünf Prozent) auf dem zweitletzten Rang. In den USA liegt der Anteil der Löhne an der Gesamtproduktion bei immerhin zwölf Prozent.

Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration einer Person in einer Yoga-Pose, mit nach hinten geneigtem Kopf und auf einem Laptop ruhenden Händen. Die Person befindet sich auf einer ebenen Fläche, möglicherweise einer Yogamatte, und der Laptop ist geöffnet und auf ihrem Schoß platziert. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm einen minimalistischen und künstlerischen Charakter verleiht. Die Pose der Person und der Laptop deuten auf eine Verbindung zwischen der körperlichen Praxis des Yoga und der modernen Nutzung von Technologie hin und symbolisieren möglicherweise die Verschmelzung von traditionellem und zeitgenössischem Lebensstil.

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Illustration: Joni Marriott

Das vermeintliche Erfolgsmodell bringt viele Verlierer hevor

In China sind unabhängige Gewerkschaften verboten, der Mindestlohn ist im weltweiten Vergleich niedrig. Die enormen Ressourcen, die Peking in den Bau von Fabriken und Forschungseinrichtungen steckt, fehlen an anderer Stelle, zum Beispiel für Sozialprogramme oder die Abfederung des Strukturwandels.

„Wir müssen verstehen, dass es eine direkte Korrelation zwischen Chinas äußerer Stärke und Chinas innerer Schwäche gibt“, sagt Jens Eskelund, der amtierende Präsident der Europäischen Handelskammer in Peking. Bei einem Besuch in der ostchinesischen Stadt Qingdao habe ihm ein Regierungsbeamter erzählt, es stehe um die lokalen Finanzen derart schlecht, dass er seinen Bonus vom vergangenen Jahr zurückzahlen musste. In Nanjing, einer Millionenmetropole vor den Toren Shanghais, sei er mit einem Didi gefahren, dem chinesischen Äquivalent von Uber. Der Fahrer sei ein Bezirksbeamter gewesen, der über eine Gehaltskürzung von 50 Prozent geklagt habe. „Um über die Runden zu kommen, muss er also nun abends Taxi fahren“, sagt Eskelund – und resümiert: „Das ist keine Wirtschaft, die gut läuft.“

Eines der größten Probleme: Die Jugendarbeitslosigkeit befindet sich auf einem historischen Rekordhoch. Im Sommer 2023 stieg sie auf 21 Prozent, daraufhin hat die Nationale Statistikbehörde die Berechnung kurzerhand verändert, wodurch sich der Wert geringfügig verbessert hat. Fakt ist, dass ein erheblicher Teil der unter 25-Jährigen in China kein festes Einkommen bezieht. Für die Parteiführung, die Ruhe im Land als oberste Priorität betrachtet, stellt dies eine Gefahr dar.

Scott Rozelle, der Co-Direktor des US-amerikanischen Stanford Center on China’s Economy and Institutions, spricht von einem „sozialen Vulkan“, der unter der gesellschaftlichen Oberfläche brodele. Seit mehreren Jahrzehnten führt der Ökonom im ländlichen China eine Langzeitstudie durch. Regelmäßig stellt er der abgehängten Jugend dieselbe Frage: „Warum glaubst du, dass du arm bist?“ Vor zwanzig Jahren führten die Menschen ihre missliche Lage fast ausschließlich auf ihr eigenes Verhalten zurück. Wenn man nur härter arbeite, mehr in Bildung investiere, dann klettere man die soziale Leiter hinauf, so der Tenor. Bei der jüngsten Umfrage im Jahr 2024 zeigte sich ein anderes Bild: Die Befragten gaben dem System die Schuld. Und ein Viertel ging davon aus, dass es ihnen in den nächsten fünf Jahren noch schlechter gehen werde.

Das Bild zeigt eine Gruppe von chinesischen Menschen in weißer Schutzkleidung und Masken, die in einer sauberen Laborumgebung mit weißen Wänden arbeiten. Die Personen sind ganz auf ihre Aufgaben konzentriert, und im Hintergrund sind verschiedene Geräte und Maschinen zu sehen.
Foto: © mauritius images / Connect Images / Philippe Roy

Harte Arbeit, wenig Lohn: Szenen aus einer E-Zigaretten-Fabrik

Das Bild zeigt eine geschäftige Fabrikhalle in Huizhou Guangdong China, in der zahlreiche Arbeiter fleißig an Nähmaschinen arbeiten. Die Arbeiter tragen blaue Hemden, und die Fabrik ist mit Reihen von Tischen und Stühlen gefüllt, die jeweils mit Nähmaschinen ausgestattet sind. Die Arbeiter sind ganz auf ihre Aufgaben konzentriert sind.
Foto: © mauritius images /Alamy Stock Photos / Lou Linwei

Szenen aus einer Möbelproduktion

Die Jugend liegt lieber flach

China bringt zwar ein Heer von Topingenieuren und viele Innovationen hervor, schließt aber gleichzeitig das Gros der Bevölkerung vom Fortschritt aus.

Nicht ohne Grund zeigt die Jugend des Landes mittlerweile wenig Interesse daran, den patriotischen Plänen ihrer Parteiführung Folge zu leisten. Vor einigen Jahren begannen junge Chinesen in den sozialen Medien, ihr Lebensgefühl mit dem Schlagwort Tang Ping (zu Deutsch: flach liegen) zu umschreiben. Enttäuscht vom nicht eingehaltenen Versprechen, dass Fleiß und Bildung zu einer besseren Zukunft führen, klinken sich immer mehr Menschen zwischen 20 und 40 aus dem erschöpfenden Hamsterrad der Leistungsgesellschaft aus. Sie leben minimalistisch, ohne Ambitionen auf Karriere oder Familienplanung.

Inzwischen sind nicht wenige der Verweigerer in die unzähligen Geisterstädte in der Peripherie des Landes gezogen. Es sind spärlich bewohnte Apartmentsiedlungen im Nirgendwo, die auf dem Höhepunkt der Immobilienblase errichtet wurden. Mit ihren billigen Mieten bieten sie das perfekte Refugium für eine Gen Z, die zwar hoch gebildet ist, aber kein Interesse hat, in sogenannten „9-9-6“-Bürojobs (Arbeitstage von 9 Uhr am Morgen bis 9 Uhr am Abend, 6-mal die Woche) auszubrennen. Stattdessen halten sie sich als digitale Nomaden über Wasser, hegen das Ziel, so wenig wie möglich zu arbeiten und ihre Ausgaben gering zu halten. Sie verbringen ihren Alltag mit gemeinschaftlichen Aktivitäten, für die ihre hart schuftenden Altersgenossen von Shanghai bis Shenzhen keine Zeit haben: Kochabende, Hobbys, Müßiggang.

Das Bild zeigt ein Magazincover mit rosa Hintergrund und schwarzem Text. Das Magazin scheint eine deutsche Publikation zu sein, wie der deutsche Text auf dem Cover vermuten lässt. Auf dem Cover ist außerdem ein rundes Schwarz-Weiß-Logo mit dem Text „Jetzt bestellen!“ zu sehen. Das Magazin ist vor einem rosa Hintergrund platziert, und in der oberen linken Ecke des Covers ist ein Barcode zu erkennen.

Heiß begehrt: Jobs im öffentlichen Dienst

Diejenigen jungen Leute, die mit aller Kraft versuchen, in der boomenden Halbleiter- und KI-Branche unterzukommen, stehen vor einer ungewissen Zukunft. Denn der Konkurrenzkampf um die wenigen, heiß begehrten Arbeitsplätze ist brutal. Viele suchen daher ihr Glück im öffentlichen Dienst. Doch auch dort sind die Chancen gering: Im Herbst 2024 bewarben sich 3,2 Millionen junge Chinesinnen und Chinesen um die Zulassung zur Beamtenprüfung, um dadurch eine der 40.000 freien Stellen zu ergattern.

Es mutet paradox an, dass China trotz dieser Entwicklung im Westen zunehmend als Vorbild gesehen wird. So äußern Politikerinnen und Politiker in Berlin oder Brüssel immer öfter, von China lernen zu wollen. „Gerade seit dem vergangenen Jahr hören wir plötzlich all das positive Gerede über das chinesische Modell. Dass wir uns ein Beispiel daran nehmen sollten, wie hart die Chinesen arbeiten – während in Deutschland nur über Work-Life-Balance oder Viertagewoche geredet wird“, sagt Ho-fung Hung, politischer Ökonom an der US-amerikanischen Johns Hopkins University. Der gebürtige Hongkonger kann über die plötzliche Faszination für Chinas Wirtschaftspolitik nur schmunzeln. „Interessant ist nämlich, dass die jungen Leute in China sich genau über jene Arbeitskultur beschweren.“

Da passt es ins Bild, dass der eingangs erwähnte Bildungsinfluencer Zhang Xuefeng, der der Jugend Disziplin und Fleiß predigte, tragischerweise selbst Opfer der von ihm propagierten Einstellung geworden ist. Er starb, nachdem er mehrfach über konstante Überarbeitung geklagt hatte, im März an einem Herzinfarkt. Mit 41 Jahren. ---

Die Geschichte soll sich nicht wiederholen

Die Konzentration auf Schlüsselindustrien ist keineswegs neu. „Ohne moderne Wissenschaft und Technik ist es unmöglich, moderne Landwirtschaft, moderne Industrie oder eine moderne Landesverteidigung aufzubauen“, sagte bereits 1978 der damalige Staatschef und Wirtschaftsreformer Deng Xiaoping. Noch im selben Jahr, die traumatischen Erfahrungen des Maoismus waren kaum verklungen, setzte die Parteiführung bereits den „Nationalen Plan zur Entwicklung von Wissenschaft und Technologie“ auf.

Diese Strategie ist einer schmerzlichen historischen Erfahrung geschuldet: Das chinesische Kaiserreich war zu Beginn des 19. Jahrhunderts derart selbstbezogen, dass es die industrielle Revolution, die in Großbritannien längst im Gange war, verschlief. Als die Briten während der Opiumkriege mit ihrem technisch überlegenen Militär einmarschierten, musste China sich dem „Jahrhundert der Demütigung“ nahezu wehrlos ergeben. Xi Jinping tut nun alles dafür, damit sich die Geschichte niemals wiederholt.