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Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme eines schneebedeckten Berggipfels mit einer großen weißen Rauch- oder Nebelfahne, die von der Spitze aufsteigt und eine dramatische und atmosphärische Szene erzeugt.

Gletscher

Die Alpen sind das größte Süßwasserreservoir Europas. Noch. Denn bis Ende des Jahrhunderts werden ihre Gletscher weitgehend verschwunden sein. Und mit ihnen einer der wichtigsten Wasserpuffer des Kontinents. Mit als Erste davon betroffen ist die Schweiz. Was tut man dort?


Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme einer schneebedeckten Bergkette mit einem gewundenen Pfad, der durch die Landschaft führt. Die Berge scheinen mit Schnee bedeckt zu sein, und der Himmel ist bewölkt, was eine dramatische und stimmungsvolle Atmosphäre schafft. Das Foto wurde von einem hohen Aussichtspunkt aus aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf die majestätische Bergkette.

Gornergletscher

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines turbulenten, rauschenden Flusses mit dunklem, unruhigem Wasser. Das Wasser scheint einen dunklen blau-grünen Farbton zu haben, was darauf schließen lässt, dass es sich um einen tiefen Fluss oder einen Teil eines größeren Gewässers handeln könnte. Das Bild ist aus der Luft aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf die Bewegung des Flusses und die umliegende Landschaft. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder zählbare Objekte, und die relativen Positionen der Objekte bleiben konstant, wobei der Fluss im Vordergrund dominiert und die umgebende Landschaft im Hintergrund verschwindet.

Aletschgletscher

Das Bild zeigt eine ruhige, schneebedeckte Landschaft mit einem kleinen, türkisfarbenen Bach, der sich durch das Gelände schlängelt. Der Bach ist von Felsen und Eis umgeben, was der Szene einen Hauch von Schroffheit verleiht. Das Foto wurde von einem hohen Aussichtspunkt aus aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf die Landschaft. Die gesamte Farbpalette wird von Weiß-, Blau- und Grautönen dominiert, die die kalte, eisige Umgebung widerspiegeln. Das Bild ist gut beleuchtet und hebt die Details der Landschaft und des Baches hervor. Es scheint ein hochwertiges, professionelles Bild zu sein.

Wasser bei Zermatt

• Wer das schwierige Verhältnis der Menschen zum Eis verstehen will, der reise zum Ignatiusfest nach Fiesch. Dort, im Kanton Wallis im Südwesten der Schweiz, rückte im 17. Jahrhundert der mächtige Aletschgletscher bedrohlich nah ans Dorf heran. Mit mehreren Metern pro Tag wälzte sich der Koloss über die Äcker. Die Einwohner erkannten darin Gottes Zorn und legten 1678 vor dem Papst ein Gelübde ab, fortan tugendhaft zu leben und jeden 31. Juli zu Ehren des Heiligen Ignatius, dem jesuitischen Schutzpatron gegen Fieber und Gewissensbisse, im Morgengrauen zur Kapelle im Ernerwald zu prozessieren, um dort gegen den gefräßigen Aletsch zu beten.

Das machten sie 331 Jahre lang – bis der Aletsch so schnell wich, dass sich die Einwohner 2009 abermals an den Papst wandten, um für die Umkehr des Gletscherbanns zu bitten. Und so wird seit 2012 bei der jährlichen Prozession zum Ernerwald nun für statt gegen den Gletscher gebetet. Auch weil man im Gegensatz zum 17. Jahrhundert in Fiesch heute nicht mehr vom Acker, sondern vom Tourismus lebt.

Leider ist nicht nur der Walliser Aletschgletscher auf dem Rückzug, sondern mit ihm auch alle übrigen 1.400 Gletscher der Schweiz. Und zwar im Rekordtempo und mit weitreichenden Folgen. Denn wenn die Alpen das Wasser nicht mehr halten können, betrifft das auch die Länder ringsum. Sechs Prozent der europäischen Trinkwasserreserven liegen in der Schweiz. Knapp die Hälfte des Wassers, das durch den Rhein in die Nordsee fließt, entspringt in den Schweizer Bergen. In trockenen Sommern fällt der Rheinpegel bereits heute unter die schiffbare Höhe, ohne die Schweizer Eisreserve dürfte er im Sommer immer häufiger zum Rinnsal werden. Das gleiche Schicksal ereilt die Rhone, die auf ihrem Weg ins Mittelmeer französische Atomkraftwerke kühlt. Von Italien ganz zu schweigen, das beim Bewässern der Felder der Po-Ebene auch am Tropf der Schweiz hängt, die den Zulauf reguliert.

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