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Innovationen aus Deutschland

Deutsche Unternehmen investieren zu selten in Innovationen, die in Hochschulen oder Forschungseinrichtungen entwickelt wurden. Dabei könnte sich das sehr für sie lohnen.



Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 02/2025.

Radikale Innovation braucht mehr als gute Ideen. Sie braucht Methode. Alpha Innovation hilft Unternehmen, aus Zukunftssignalen neue Chancen, tragfähige Konzepte und klare Entscheidungen abzuleiten.

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Das Bild zeigt das Logo eines Unternehmens namens „ALPHA INNOVATION“. Das Logo besteht aus einem stilisierten „A“ und „N“ in einem geometrischen Design, wobei das Wort „ALPHA“ in einer größeren Schriftgröße geschrieben ist. Der Firmenname „TECHPARK SOOTIROL/ALTO ADGE“ ist ebenfalls im Logo enthalten. Die Designelemente sind schwarz-weiß, und der Firmenname ist in einer modernen, serifenlosen Schriftart geschrieben. Das Logo wirkt zugänglich und ist für alle Nutzer, einschließlich derjenigen mit Sehbehinderungen, gut lesbar.

Stelters Batteriezelle aus heimischen Rohstoffen speichert große Mengen an Strom

Eine Person in einem weißen Laborkittel und blauen Handschuhen wiegt in einem Labor eine dunkle Substanz in einem Glaszylinder auf einer digitalen Waage. Im Hintergrund ist ein Schrank zu sehen. Die Situation deutet auf eine wissenschaftliche Arbeit oder Analyse hin.

• Dass es so schwierig werden würde, hatte Michael Stelter nicht erwartet. Eigentlich waren die Voraussetzungen für seine Erfindung günstig: Der Chemiker vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme im thüringischen Hermsdorf hatte eine Batterie aus heimischen Rohstoffen entwickelt, die große Mengen Strom speichern kann, zum Beispiel aus Solar- und Windkraft, und deutlich billiger ist als gängige Lithium-Ionen-Modelle. Perfekt für die Energiewende. Neben einem Prototyp hatte Stelter ein engagiertes Team und sogar einen detaillierten Plan für eine kleine Fabrik.

Nur ein privater Investor fehlte noch. Der sollte helfen, das Produkt marktreif zu machen. So einer müsste in Deutschland in jedem Fall zu finden sein, dachte Michael Stelter. Er irrte sich.

Als er seine sogenannte Cerenergy-Zelle während der Coronapandemie hiesigen Mittelständlern und Großkonzernen vorstellte, seien alle begeistert gewesen, sagt er. Aber keiner habe sich getraut, zu investieren. „Die Firmen hätten mir für ein ausgereiftes Produkt 30 Millionen Euro gegeben. Aber in dieser Phase waren sie noch nicht einmal bereit, sich mit fünf oder zehn Millionen zu beteiligen.“ Im Jahr 2022 stieg schließlich die Altech-Gruppe, ein australischer Hersteller von Spezialbatterien, als Partner der Fraunhofer-Gesellschaft in das Projekt ein und errichtet nun in der Lausitz eine Fabrik, in der die neuartigen Energiespeicher von 2026 an hergestellt werden sollen.

Schwarz-Weiß Porträt eines Mannes mittleren Alters mit Brille. Er hat kurze Haare, einen Bart und trägt ein Hemd mit Krawatte und eine Jacke. Er lächelt leicht und wirkt freundlich.

Michael Stelter entwickelte eine neuartige Batterie – und kein deutsches Unternehmen traute sich, zu investieren

Ist Stelters Erfahrung eine Ausnahme? Oder ist sie vielmehr ein typisches Beispiel dafür, wie zaghaft – und kurzsichtig – deutsche Konzerne und Mittelständler agieren, wenn es darum geht, in nicht von ihnen selbst entwickelte Innovationen zu investieren? Menschen, die Erfindungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen an die Industrie vermitteln, zum Beispiel in darauf spezialisierten Wissenstransfergesellschaften, bestätigen eine ausgeprägte Zurückhaltung, besonders im Vergleich zu angelsächsischen Ländern. Manche sprechen hinter vorgehaltener Hand von katastrophalen Zuständen.

Klar ist: In einer Zeit, in der alte Industrien schwächeln oder verschwinden, muss die deutsche Wirtschaft bei neuen Schlüsseltechnologien wie Batterien aufholen, um nicht von Ländern wie China oder den USA abgehängt zu werden. Daran arbeiten hier auch viele Wissenschaftler in staatlichen Forschungslaboren – aber das, was sie entwickeln, wird noch zu selten von deutschen Unternehmen genutzt.

Vor allem Regionen jenseits der Ballungszentren sieht Michael Stelter im Nachteil. Seiner Meinung nach braucht es einen neuen Ansatz, um die Entwicklung von Innovationen überall im Land zu fördern. So gebe es etwa in ostdeutschen Bundesländern, in Niedersachsen oder Nordhessen Menschen mit brillanten Ideen an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, die ihre Entwicklungen aber oft nur schwer vorantreiben könnten, weil im Umfeld finanzkräftige Investoren und Fachkräfte fehlten, die für das schnelle Wachstum eines Deep-Tech-Start-ups nötig seien. „Die Gründer müssen also recht schnell in Zentren wie München oder Hamburg umziehen, denn dort gibt es Geld, Arbeitskräfte, große Kunden und internationale Bühnen“, sagt Stelter. „Tun sie das nicht, stirbt die Innovation.“

Hilfreich wären seiner Ansicht nach Transferzentren an den Forschungseinrichtungen, die den Entwicklern neuer Techniken, Produkte oder Verfahren helfen, alle Schritte bis zum Prototyp zu gehen. Außerdem sollten, so Stelter, mehr mittelständische Unternehmen gemeinsam in Innovationen aus der Region investieren. Eine Gruppe sei finanzkräftiger als ein einzelnes Unternehmen, und das Risiko würde auf mehrere Schultern verteilt. „Dazu müsste in vielen Betrieben jedoch umgedacht werden“, sagt er. „Die sehen einander meist als Konkurrenten, nicht als Partner. Da müsste viel Misstrauen abgebaut werden.“

Es mangelt an Austausch …

Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind), sieht das ähnlich. Ein Schritt in die richtige Richtung ist für ihn das Projekt „Startup Factories“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Es soll in diesem Jahr an bis zu zehn Wissenschaftsstandorten in Deutschland Ausgründungen fördern. Diese Entwicklungshilfe soll international beachtete Start-up-Fabriken hervorbringen.

Zudem hat das Bundesforschungsministerium die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation konzipiert, um die wirtschaftliche Verwertung von Wissen zu erleichtern. Sie hilft Gründern an Universitäten unter anderem, ihre Innovationen in Unternehmen zu bringen. „Da sollen vor allem Fachhochschulen abseits der Exzellenzstandorte eine Chance bekommen“, sagt Laguna.

Nach Ansicht von Alex von Frankenberg, Leiter des High-Tech-Gründerfonds (HTGF) in Bonn, ist der Weg in die Wirtschaftszentren für viele Start-ups trotz solcher Fördermöglichkeiten unumgänglich. „Mark Zuckerberg ist mit Facebook auch aus Boston ins Silicon Valley gegangen“, sagt er. „Das war ein entscheidender Zug.“

Felix Streiter, Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung in Stuttgart, die Forschung in Natur- und Ingenieurwissenschaften finanziert, ist anderer Meinung: „Natürlich ist vieles einfacher, wenn alles an einem Platz ist wie im Silicon Valley. Doch in München oder Hamburg sind die Mieten teuer und die Fachkräfte stark umworben.“ Er stelle nicht fest, dass Start-ups aus Metropolen per se erfolgreicher seien. Für wichtiger hält er, die Gründerkultur in der akademischen Welt zu stärken und den Austausch zwischen Industrie und Forschung zu verbessern. „Selbst an den praxisnahen Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden immer weniger Menschen Professoren, die mehrere Jahre in der Industrie gearbeitet haben. Stattdessen steigt der Anteil derer, die nur im akademischen Betrieb aktiv waren“, sagt er. „Die haben den anderen Weg nie verinnerlicht.“

Auf Michael Stelter trifft das nicht zu. Bevor er 2012 zur Fraunhofer-Gesellschaft ging und im selben Jahr zusätzlich Professor für Umweltchemie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena wurde, arbeitete er als Chemiker in der Wirtschaft an der Entwicklung der Brennstoffzelle. 2005 gründete er mit Partnern die Firma Staxera, einen Hersteller von Brennstoffzellen, den 2011 das Dresdner Unternehmen Sunfire übernahm, ein Produzent von Elektrolyseuren für die Gewinnung von Wasserstoff. Stelter verfügte also über Erfahrungen in und Kontakte zur Industrie, er wusste, worauf es ankommt – trotzdem investierte keine deutsche Firma in seine Batterie.

Offenbar haben nur wenige Unternehmer die Forschungswelt im Blick und den Mut, im frühen Stadium in Projekte zu investieren. Dabei kann sich das für sie sehr lohnen. Das zeigt etwa der Fall von Cardior Pharmaceuticals, eine Ausgründung der Medizinischen Hochschule Hannover. Das Start-up entwickelte Medikamente zum Schutz vor Herzerkrankungen und wurde im Frühjahr 2024 für mehr als eine Milliarde Euro vom dänischen Pharmahersteller Novo Nordisk gekauft. Davon profitierte auch dessen deutscher Konkurrent Boehringer Ingelheim, der über seinen Risikokapitalfonds in Cardior Pharmaceuticals investiert hatte. Der amerikanische Autobauer Tesla wiederum soll 2023 für das Freiburger Ladetechnik-Start-up Wiferion umgerechnet fast 70 Millionen Euro gezahlt haben.

Ein noch größeres Problem ist für den Sprind-Chef Laguna de la Vera aber, dass viele Unternehmen gar nicht mitbekommen, wenn in deutschen Universitäten oder Wissenschaftsgesellschaften etwas Bahnbrechendes entwickelt wird. „Die Technikgiganten in den USA wie Google, Apple und Microsoft haben große Scoutingabteilungen, die die Szene ständig sondieren und frühzeitig Angebote machen. Deutsche Unternehmen können das nicht, weil sie so einen Innovationsapparat nicht besitzen“, sagt er (siehe auch Interview, Seite 110).

Christian Stein, Geschäftsführer des Technologietransfer-Unternehmens Ascenion in München, hält deutsche Unternehmen aus verschiedenen Gründen für wenig offen gegenüber fremden Entwicklungen. Er ist promovierter Molekularbiologe, seine Firma vermittelt Innovationen aus den Lebenswissenschaften an die Wirtschaft und war auch am Verkauf von Cardior Pharmaceuticals beteiligt. Seine Beobachtung: „Je stärker die eigene Forschungsabteilung einer Firma ist, desto schwieriger ist es für sie, externe Kollaborationen einzugehen.“ Außerdem seien Industrieunternehmen nicht bereit, große Summen für im eigenen Land entwickelte Innovationen auszugeben. „Dahinter steckt häufig die Überzeugung: Wir zahlen in Deutschland Steuern, also gehört uns doch eigentlich, was an unseren Unis entwickelt wird.“


Ausländische Konzerne kaufen gern Innovationen aus Deutschland. Die hiesigen Investoren sind eher zurückhaltend.

Eine Person in einem weißen Laborkittel und blauen Handschuhen arbeitet konzentriert an einer komplexen Apparatur mit mehreren metallischen Zylindern und Schläuchen. Die Aufnahme ist aus der Nähe, sodass der Fokus auf den Händen und der technischen Ausrüstung liegt. Es scheint sich um ein wissenschaftliches Experiment oder eine Analyse zu handeln.

Seine Erfindung entstand am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme in Thüringen

… und an Risikokapital

Doch selbst wenn sie bereit sind, für eine fremde Erfindung viel Geld auszugeben, haben hiesige Firmen oft keine Chance gegen ausländische Konkurrenten – wie etwa bei den Übernahmen von Cardior oder Wiferion. „Die können mit Riesen wie Novo oder Tesla kaum mithalten, selbst wenn sie wollten“, sagt Alex von Frankenberg. Seit 2005 finanziert sein Fonds HTGF, der zu zwei Dritteln vom Staat und zu einem Drittel von der Industrie getragen wird, deutsche Tech-Start-ups in der Frühphase und begleitet sie bis zum Exit, also bis zur Übernahme durch ein anderes Unternehmen oder einen Börsengang. Die Statistik zu den vom HTGF begleiteten Übernahmen: Für Summen von bis zu 20 Millionen Euro gehen Firmen zu 65 Prozent an inländische Bieter – geht es um mehr Geld, sind mehr als 80 Prozent der Käufer ausländische Investoren. Von Frankenbergs Erklärung: „In den vergangenen Jahrzehnten sind die meisten großen Technologieriesen in den USA entstanden. Bei uns gab es seit SAP Anfang der Siebzigerjahre praktisch nichts mehr“, sagt er. „Und so kauft kein deutscher Konzern Whatsapp, auch nicht das alteingesessene US-Telefonunternehmen AT&T, sondern Facebook, also ein sehr schnell gewachsenes und sehr kapitalkräftiges Unternehmen.“

Dass in ganz Europa junge Firmen nach der Gründungsphase selten unabhängig bleiben können, liegt für Alex von Frankenberg an den fehlenden Möglichkeiten, neues Kapital einzusammeln. „Im Jahr 2023 gab es gerade einmal drei Börsengänge in Deutschland, in Indien dagegen fast 60“, sagt er. „Das ist der entscheidende Grund, weshalb es hier keine neuen großen Topunternehmen gibt: weil sie nicht unabhängig bleiben können.“ Und daher gebe es keine deutschen Teslas, die wiederum andere Start-ups kaufen könnten – ein Teufelskreis.

Alex von Frankenberg geht nicht davon aus, dass sich das bald ändert. „Wir werden aus Deutschland vermutlich keine globalen Weltmarktführer mehr in Winner-takes-it-all-Märkten hervorbringen“, sagt er. „Dennoch kann unsere Wirtschaft erfolgreich sein: mit Hidden Champions, die zuliefern und in der Nische superstark sind.“ Und auch diese Firmen könnten von zugekauften Innovationen profitieren.

Radikal neu denken, statt nur zu optimieren

Mit der im NOI Techpark in Bozen entwickelten Methode Alpha Innovation lernen Unternehmen, über das Bestehende hinauszudenken, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und daraus neue Chancen abzuleiten. Das Ziel: nicht kontinuierliche Optimierung, sondern radikale Innovation. Der Weg dahin: ein dreistufiger, faktenbasierter Prozess, der Zukunftssignale in tragfähige Konzepte und strategische Entscheidungen übersetzt.

Mehr erfahren

Lesen Sie auch den Artikel „Die Batteriewende“ in unserer Rohstoff-Ausgabe 05/2024 über den Chemiker Michael Stelter, der mit seinem Team Cerenergy entwickelt hat – eine Batterie, die unter anderem große Mengen Energie speichert, nicht brennt oder explodiert, viele Jahre ohne nennenswerten Leistungsabfall arbeitet und günstig herstellbar ist:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

– Deutsche Firmen können davon profitieren, wenn sie in Innovationen investieren, die an hiesigen Universitäten oder Forschungseinrichtungen entwickelt wurden.

– Das tun sie aus verschiedenen Gründen nur selten – im Gegensatz zu ausländischen Investoren.

– Das soll sich ändern. Eine Reihe von Organisationen versucht nun verstärkt, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu verbessern.

brand eins: Herr Laguna de la Vera, US-Firmen wie etwa Google und Apple entdecken vielversprechende Innovationen oft frühzeitig, weil sie für diesen Zweck große Abteilungen besitzen. Sollten auch deutsche Firmen solche Teams aufbauen?

Rafael Laguna de la Vera: Nein, denn das kostet viel Zeit und Geld. Stattdessen würde ich Investitionsmittel besorgen und diese nicht in einzelne Projekte stecken, sondern in zehn Risikokapitalfonds, die die Entwicklerszene ständig beobachten. Das mache ich unter der Bedingung, dass ich das Reservoir an Projekten stets einsehen und in Entwicklungen koinvestieren darf, die mir besonders attraktiv erscheinen.

Was ist der Vorteil?

Die Chance, auf diese Weise an zukunftsträchtige Innovationen zu gelangen, ist groß, das finanzielle Risiko durch die Streuung dagegen gering. Wenn man sich nicht zu dumm anstellt, bekommt man nach einigen Jahren sein Geld mindestens wieder heraus. Diese Strategie hätte auch einen positiven Nebeneffekt für die Innovatoren.

Welchen?

Wenn das genügend Firmen machen, fließt mehr Geld in die Risikokapitalfonds, und dann bekommen Projekte wie das des Batterieforschers Michael Stelter mehr Mittel.

Würde das ausreichen, um jungen Firmen auch den zweiten Schritt zu ermöglichen: zu wachsen?

Nein, da ist auch der Staat gefordert. Er muss in unserer Gesellschaft eine Aktienkultur schaffen. Andere Länder wie Norwegen machen vor, wie es geht, mit einem Staatsfonds und einer aktiengebundenen Rente, die die Bürger zu interessierten Aktionären macht. Damit hätte man plötzlich relativ viel Kapital zur Verfügung, um solche Skalierungen zu finanzieren. Außerdem brauchen wir einen europäischen Handelsplatz, der die Liquidität für die nötigen Börsengänge der jungen Firmen besitzt. Das kann man nicht im nationalen Maßstab lösen, da müssen wir kontinental denken. Wenn wir diese Voraussetzungen für den Kapitalmarkt schaffen, haben wir eine Chance, innovative junge Firmen hier zu halten. ---

Rafael Laguna de la Vera, Jahrgang 1964, ist Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen in Leipzig. Die staatliche Einrichtung soll Produkten, Dienstleistungen und Systemen zum Durchbruch verhelfen, die Maßstäbe setzen und einschneidende Verbesserungen bringen. Dafür unterstützt die Agentur ausgewählte Projekte mit Geld – derzeit mit bis zu 90 Millionen Euro – und hilft, passende Partner in der Wirtschaft zu finden. Laguna de la Vera hat selbst verschiedene Techunternehmen gegründet und geführt.


Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen in einem Raum mit einem gelben Stuhl, einer Weißwandtafel und einem rot-blau getönten Glasfenster. Die Personen scheinen sich in einer Diskussion oder einer Präsentation zu befinden; einige stehen, andere sitzen. Der Raum strahlt eine moderne und professionelle Atmosphäre aus, wobei die Farbkombination aus Gelb, Weiß und Rot eine optisch ansprechende Umgebung schafft.

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