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Das Bild zeigt eine Straßenszene mit einem behelfsmäßigen Unterstand aus blauen Planen und Holzbrettern, der an einer viel befahrenen Straße liegt. In der Szene sind mehrere Personen zu sehen, von denen einige auf Stühlen sitzen. Außerdem sind verschiedene Fahrzeuge, darunter ein Lastwagen und ein Motorrad, zu sehen, die auf der Straße parken oder sich bewegen.

PagPag

In den Slums von Manila bereiten Imbissbetreiber Gerichte aus den Speiseresten der Mittelschicht zu. Melinda Racho ist eine von ihnen – und sie macht sogar Gewinn. Aber es bleibt ein brutaler Kampf ums Überleben.



Ein Mann mit schwarzer Baseballmütze und T-Shirt isst etwas von einem Teller, während er neben einem silbernen Lastwagen steht. Der LKW hat einen roten Schlauch an der Seite und ein "WOLF"-Logo auf der Vorderseite. Außerdem steht eine Tasse auf dem Boden neben dem Lkw.

Ariel Luzan ist Müllsammler in Happyland und Stammkunde in Melindas Pagpag-Küche. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei ihr sei unschlagbar, sagt er

Das Bild zeigt eine Person, die vor einem baufälligen Gebäude steht, dessen Dach mit einer blauen Plane abgedeckt ist. Die Person scheint über die Plane zu blicken und möglicherweise die Umgebung zu beobachten oder nach etwas zu suchen. Der Gesamtzustand des Gebäudes deutet darauf hin, dass es sich in einem baufälligen oder verlassenen Zustand befindet.

Melinda Racho in ihrer selbst gezimmerten Straßenküche, eingezwängt zwischen Lkw und Müll

• Wenn in Happyland die ersten Hähne krähen, ist Melinda Racho schon lange auf den Beinen. „Gegen die Vögel verliere ich nie!“, ruft die 42-Jährige, während sie großzügig Öl in einen Wok spritzt. Ihr Straßenimbiss auf Kniehöhe, bestehend aus einem Camping-Gaskocher, der auf einer umgedrehten Plastikbox steht. Was hier jeden Morgen geschieht, ist ein knallhartes Geschäft. Racho sagt es so: „Würde ich mir so viel Zeit lassen wie die Hähne, hätte ich sofort Ärger.“

Es ist fünf Uhr morgens. Und in Happyland, einem Slum in der philippinischen Hauptstadt Manila, hat Racho schon die ersten Portionen gekocht. Gerade pünktlich. „Guten Morgen, Mam!“, ruft ein verschlafen wirkender junger Mann in Badelatschen, der von der anderen Straßenseite herantrabt. Einen Moment später schiebt er die blaue Plastikplane zur Seite, die ihre in einem Holzverschlag gezimmerte Küche vor den Abgasen der Schnellstraße schützt: „Einmal Pagpag, wie immer!“ – „25 Peso. Wie immer. Und bitte sofort bezahlen. Auch wie immer.“

Durch die Luke reicht Racho einen mit dünnem Plastik überzogenen Pappteller nach draußen, darauf ein paar stark frittierte Hühnchenflügel. In der gleißenden Morgensonne, bei fast 30 Grad, lehnt sich der junge Mann zufrieden an den Heckspoiler eines Trucks, dessen Motor auch im Stand läuft, und isst schmatzend sein Frühstück. „Melindas Preis-Leistungs-Verhältnis kriegst du nirgendwo sonst hier.“

Das Bild zeigt eine lebhafte Straßenszene mit mehreren Menschen, darunter auch Kinder, die sich um einen Essensstand versammelt haben. Der Stand ist mit einer blauen Plane abgedeckt und bietet verschiedene Artikel wie Flaschen und Tassen zum Verkauf an. Die Menschen sind mit verschiedenen Tätigkeiten beschäftigt, einige stehen, andere sitzen, wodurch eine dynamische Atmosphäre entsteht.

Ihre Kinder und Kunden essen gern das Pagpag aus Hühnerfleisch, das anderswo nicht aufgegessen wurde

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