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Das Bild zeigt ein Solarpanel mit verschiedenen Arten von Trümmern, darunter Glas, Pappe und Metall, die über seine Oberfläche verstreut sind. Die Trümmer haben unterschiedliche Formen und Größen, was darauf hindeutet, dass sie zerbrochen oder weggeworfen wurden. Das Solarpanel scheint sich in einem baufälligen Zustand zu befinden, da die Trümmer seine Oberfläche bedecken. Das Bild ist eine visuelle Darstellung der Umweltauswirkungen der Nutzung von Solarmodulen und verdeutlicht die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Entsorgung und Wiederverwertung von Materialien.

Solar Materials

Solarzellen werden nur ungenügend recycelt. Dabei enthalten sie wertvolle Stoffe.


• 2023 landeten in Deutschland rund 10.000 Tonnen ausgediente Solarzellen auf Recyclinghöfen. 2024 sollen es schon mehr als doppelt so viele gewesen sein. Die große Masse wird allerdings ab 2029 erwartet, wenn die Anlagen der ersten Ausbauphase 20 Jahre alt werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme geht von einer Million Tonnen Solarmodulen aus, die dann jährlich auf die Entsorger zukommen.

Solarzellen enthalten wertvolle Materialien. Bisher wird jedoch nur das Aluminium aus den Rahmen, das Glas der Abdeckung und das Kupfer aus den Leitungen wiederverwertet. Das entspricht etwa 85 Prozent des Gesamtgewichts und erfüllt somit die Recyclingvorgaben der EU. Silizium, von der EU als kritischer Rohstoff eingestuft, Silber und Kunststoffe landen dagegen auf der Deponie. Die Module müssen Wind und Wetter trotzen und sind deshalb so stabil verarbeitet, dass sie nur schwer wieder getrennt werden können.

Das Magdeburger Start-up Solar Materials hat eine Methode entwickelt, um bis zu 98 Prozent der Materialien in guter Qualität wiederzugewinnen.

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