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Was wäre, wenn … Digitalkonzerne eine Zusatzsteuer zahlen müssten?

Ein Szenario.



Das Bild zeigt ein Smartphone, auf dem ein Stapel Goldmünzen vor einem rosa Hintergrund liegt. Die Münzen spiegeln sich auf dem Bildschirm des Telefons, wodurch eine optisch ansprechende Komposition entsteht. Das Bild wird als "Konzeptkunst" und "Konzeptbild" bezeichnet, was darauf hindeutet, dass es sich um eine kreative Darstellung der Idee von Geld oder Reichtum handelt. Das Bild wird als "konzeptionell" beschrieben, was darauf hindeutet, dass es sich eher um eine abstrakte Darstellung als um eine realistische Abbildung handelt. Das Bild wird als "Konzeptkunst" bezeichnet, was seinen künstlerischen und phantasievollen Charakter unterstreicht.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 09/2025.

• Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer holte im Sommer 2025 eine alte Forderung wieder hervor: eine Digitalabgabe für Internetkonzerne wie Google oder Meta. „Wir müssen die Macht der Tech-Giganten adressieren“, sagte Weimer. „Sie verdienen Milliarden, und sie sollen auch Milliarden an Steuern bezahlen.“ Sein Vorschlag: zehn Prozent auf den Umsatz von Firmen, die Medieninhalte nutzen – etwa in Form von Artikel-Auszügen in den Google-Ergebnissen. Auch im Koalitionsvertrag ist eine Sonderabgabe für solche Firmen festgehalten. Was wäre, wenn Deutschland eine Digitalsteuer einführte?

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