Alles für die Knete
Die einen stecken es in Aktien, die anderen ins Sparschwein. Bevor die Münzen kamen, zahlte man mit Muscheln. Und ein Plastik-Dagobert tröstet den, der keinen Tresor braucht. Eine Bildergalerie zum Tauschmittel Nummer eins.
Bei einem Händler für antike und zeitgenössische Tresore im niedersächsischen Oberharz stapelt sich die tonnenschwere Ware bis unter die Decke.
Sparschweine, die heute aus Kunststoff, Keramik Porzellan oder auch aus Glas hergestellt werden (dieses stammt aus dem Geldmuseum Xanten-Wardt), wurden im Mittelalter aus Lehm gefertigt. Davon zeugt die englische Bezeichnung Piggy Bank, entstanden aus dem mittel-alterlichen Namen für eine Lehm-Art (Pygg) und dem Wort Schwein (pig).
Mancher, der selbst nicht gerade in Geld schwimmt, stellt sich vielleicht einen in Münzen badenden Dagobert Duck auf die Spiegelablage im Badezimmer. Werbegeschenke kosten ja nichts.
Eine noch nackte Maschine auf kleinen Beinen im Werk von Diebold Nixdorf in Paderborn. Später wird sie irgendwo auf der Welt Geldscheine ausspucken.
Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt.
Er ist Teil unserer Ausgabe Geld