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Technische Universität München

Die Technische Universität München zeigt, wie man als Hochschule vorankommt: Statt wie eine Behörde zu arbeiten, verhält man sich wie ein internationales Wirtschaftsunternehmen. In Deutschland wurde sie damit zu einer guten Adresse. Aber um mit internationalen Spitzen-Unis wie Harvard, MIT und Stanford zu konkurrieren, braucht es neue große Ideen.



Nahaufnahme einer Person, deren Kopf mit einer komplexen Anordnung aus elektronischen Schaltkreisen bedeckt ist. Die Schaltkreise scheinen wie eine Art Krone oder Helm zu wirken und sind durch Kabel miteinander verbunden. Das Bild wirkt technisch und futuristisch.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 01/2022.

Das Bild zeigt eine goldene, kugelförmige Satellitenkonstruktion, die von einem metallischen Rahmen umgeben ist. Der Satellit ist mit zahlreichen kleinen Solarzellen und Antennen bestückt. Er befindet sich in einer Art Testkammer mit dunklem Hintergrund und Kabeln, was auf Vorbereitungen für einen Start oder eine Überprüfung hindeutet.
Ein humanoider Roboter steht auf einer grünen Plattform in einem Labor. Der Roboter ist weiß und hat mehrere Gelenke und Arme. Er scheint sich in einer Testumgebung zu befinden, umgeben von technischer Ausrüstung und Kabeln.
Ein älterer Mann in einem dunklen Anzug steht vor einer hellen Wand mit Reliefs. Er trägt eine rote Krawatte und eine Brille und deutet mit seiner rechten Hand auf die Wand. Er wirkt konzentriert und erklärt etwas.

Gab einst den Ton an: der ehemalige TUM-Präsident Professor Wolfgang A. Herrmann

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Er ist Teil unserer Ausgabe Groß denken

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