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Eine Frau mit dunklem Kurzhaar und Mund-Nasen-Schutz steht in einem Hotelzimmer und hält ein weißes Kissen vor sich. Sie trägt ein dunkles Poloshirt und wirkt konzentriert. Im Hintergrund ist ein Bett und eine Tür zu sehen. Das Zimmer ist modern und hell beleuchtet.

Auf. Zu. Auf!

Kaum war das neue Flax-Hotel in Dietmannsried eröffnet, musste es schon wieder schließen. Corona! Aber die Besitzer lassen sich dadurch nicht unterkriegen und machen einfach weiter. Fünf Gründe, warum sie die Krise meistern.


Eine Person mit dunklem Haar und heller Kleidung saugt eine Treppe in einem modernen Gebäude. Die Person steht mit dem Rücken zum Betrachter und wirkt konzentriert. Die Treppe führt von einem hellen Bereich mit großen Fenstern und Blick auf einen schneebedeckten Innenhof nach oben. Das Gebäude wirkt minimalistisch und funktional.
Ein helles Hotelzimmer mit einem großen Doppelbett und einem Fenster mit Blick auf eine verschneite Landschaft. Das Bett ist mit weißen Bettdecken und Kissen bedeckt. Am Fenster befindet sich eine Sitzbank mit gelben Kissen. Im Raum stehen ein Fernseher und ein gelber Hocker. Die Wände sind in neutralen Farben gehalten, und es gibt grüne Vorhänge. Das Ambiente wirkt gemütlich und einladend.

• Wenn sich jemand mit ganz schlechtem Timing auskennt, dann sind es die Geigers aus Dietmannsried im Allgäu. Drei Jahre lang haben sie richtig Gas gegeben, um ihr schickes neues Hotel „Das Flax Allgäu“ pünktlich zur Wintersaison 2020/21 fertigzustellen. Die Bundespolizei hatte bereits ihre Truppen für die nordische Ski-WM im nahen Oberstdorf eingemietet. Das Haus war ausgebucht, noch bevor es eröffnet war. Besser hätte es gar nicht starten können.

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