Zum Inhalt springen
Das Bild zeigt eine graue Betonwand mit unregelmäßiger Textur und kleinen dunklen Flecken. Die Wand wirkt roh und strukturiert.

Recyclingbeton

Beton herzustellen schadet der Umwelt. Der Unternehmer Walter Feeß fand einen Weg, den Baustoff zu recyceln. Und damit fingen die Probleme erst an. Anette Müller, Expertin für Baumaterial, über das Potenzial recycelter Stoffe.


Ein großer Lastwagen der Firma Feess steht auf einer Baustelle. Die Ladefläche ist mit grauem Kies gefüllt. Im Hintergrund sind gestapelte Betonsteine zu sehen.
Ein lächelnder Mann in Arbeitskleidung steht vor einem großen Schutthaufen und einer hohen Betonmauer. Der Himmel ist bewölkt. Die Szene wirkt industriell und robust.

Ganz in seinem Element: Walter Feeß

• Sand, Kies, Wasser, Zement. Umrühren, in Form gießen, warten. Fertig ist Beton. Wundermittel beim Bau von Häusern, Brücken oder Staudämmen – Gift für die Umwelt. Denn bei der Herstellung des Bindemittels Zement werden weltweit pro Jahr rund drei Milliarden Tonnen CO2 frei, zudem wird durch den Abbau von Rohstoffen wie Sand und Kies viel Fläche verbraucht. Deshalb will ein Mann, der von Beton lebt und für Recycling streitet, den Baustoff künftig in die Kreislaufwirtschaft integrieren. Doch die Hürden scheinen höher als die Häuser, die sich mit dem grauen Stoff bauen lassen.

Sie haben bereits ein brand eins Konto? Melden Sie sich hier an.

Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt.
Er ist Teil unserer Ausgabe Ökologischer Umbau

Betreten der Baustelle erwünscht
Zum Weiterlesen wählen Sie eine dieser Optionen

brand eins 11/2021 (Digital)

6,30 € / einmalig
Meistgewählt

brand eins Abonnement

108,00 € / Jährlich

✓ Print-Ausgabe nach Hause geliefert
✓ Digital-Ausgabe, PDF und E-Book
✓ Zugriff auf das gesamte brandeins-Archiv inkl. Kollektionen
✓ Jederzeit kündbar

Sicher bezahlen mit
Weitere Abos, Schüler- & Studentenrabatte