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Was Marken nützt

Der Veggie-Multi

Der Bio-Lebensmittelhersteller Allos hat ganz klein angefangen – und agiert nun als Teil eines europäischen Konzerns mindestens so professionell wie die konventionelle Konkurrenz. Mit einem wesentlichen Unterschied.



Das Bild zeigt zwei Gläser "Little Lunch Gemüsesauce Curry" in leuchtendem Orange. Die Etiketten sind farbig gestaltet und bewerben die Sauce als "Lieblingssauce" mit dem Hinweis "Schmeckt wie hausgemacht". Ein Bio-Siegel ist ebenfalls auf den Gläsern zu sehen. Die Gläser stehen schräg zueinander auf einem weißen Hintergrund.
Ein Glas "Tartex Linsen Liebe" Brotaufstrich mit Belugalinsen und Balsamico. Das Etikett ist weiß mit roten Akzenten und einem Bio-Siegel. Das Glas steht vor einem bunten, abstrakten Hintergrund in Gelb- und Lilatönen.

• Eike Mehlhop, 37, Geschäftsführer der Allos Hof-Manufaktur mit Zentrale in Bremen, ist guter Dinge. Im vergangenen Jahr hat der Lebensmittelhersteller seinen Umsatz auch dank einer Übernahme um rund 20 Prozent auf etwa 100 Millionen Euro gesteigert. Man profitiert davon, dass die Leute in Zeiten der Pandemie mehr zu Hause essen – und der Trend hin zu Bio- und vegetarischen Nahrungsmitteln geht. Das in den Siebzigerjahren von einem Öko-Pionier in der heimischen Küche begründete Unternehmen ist heute eine große Nummer in der Bio-Branche. Es gehört zu Ecotone, einem niederlän- dischen Konzern mit 18 Marken für vegetarische Produkte in verschiedenen europäischen Ländern.

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