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Dimpora

Outdoor-Kleidung soll wasserabweisend und atmungsaktiv sein. Dafür sorgen allerdings meist bedenkliche Stoffe. Ein Zürcher Start-up will dieses Problem mit einer neuartigen Membran lösen.



Nahaufnahme von drapiertem Stoff in Grautönen. Der Stoff wirkt strukturiert und fällt in weichen Falten. Das Bild ist dunkel gehalten und erzeugt eine ruhige, elegante Atmosphäre.
Eine schwarze Jacke mit Kapuze hängt an einem Kleiderbügel. Eine Hand greift in den Reißverschluss, um ihn zu öffnen. Auf der Brust der Jacke ist das Logo "dimpora" zu sehen. Der Hintergrund ist weiß.

• Eigentlich hatte Mario Stucki keine Jacke im Sinn, als er 2013 seine Masterarbeit an der ETH Zürich begann. Damals wollte er eine nanoporöse Membran für technische Filter entwickeln. Damit lassen sich Stoffgemische trennen, etwa mit Farbe verschmutztes Abwasser aus der Textilproduktion. Gewöhnlich basieren diese Membranen auf Fluorkohlenstoffen. Das wollte Stucki ändern.

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