Doubleslash

Der Gründer des Softwareunternehmens Doubleslash mag es gern bequem und harmonisch. Deshalb verkauft er Firmenanteile an die eigenen Mitarbeiter. Jetzt hat er, was er will: seine Ruhe.





• Manchmal sitzt Konrad Krafft bei offener Tür in seinem Büro und wartet darauf, dass irgendjemand irgendetwas von ihm will. Schließlich ist er ja bekannt dafür, dass man alles mit ihm besprechen kann, wirklich alles. Er ist ein Chef zum Anfassen. Immer da für seine Mitarbeiter. Mit allen 230 Leuten per Du. Aber dann kommt wieder keiner, und Konrad legt die Beine hoch für ein kleines Nickerchen. „Auch gut“, sagt er, „Muße und Langeweile sind der Schlüssel zur Kreativität.“

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