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T. C. Boyle

T. C. Boyle schreibt oft über Menschen, die andere manipulieren. Er selbst hält sich auch für einen Guru, aber für einen gutmütigen. Ein Gespräch über Drogen, Kunst und das Ende der Welt.




• In seinem neuen Roman „Das Licht“ erzählt T. C. Boyle von den Anfängen der Hippiekultur. Ein Protagonist ist angelehnt an den Psychologen Timothy Leary, der Anfang der Sechzigerjahre in Harvard lehrte. Um die Wirkung von LSD zu erforschen, veranstaltete er Sessions mit seinen Doktoranden und Freunden. Später führte Leary in einer Villa eine Wohngemeinschaft an, die oft als Sekte beschrieben wird.

Auf seiner Terrasse in Montecito, einem Vorort von Santa Barbara in Kalifornien, serviert T. C. Boyle Brot, Käse und Tomaten. Außerdem während des Interviews anwesend: sein schwarzer, zotteliger Hund, der der Reporterin immer wieder mit großer Begeisterung die Hand ableckt.

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