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„Wenn man sich richtig anstrengt, geht überall was“

Sagt Tobias Chilla, Geografie-Professor und Fachmann für Regionalentwicklung. Ein Gespräch über Provinz als Ansichtssache und die Vorteile des Suburbanismus.




Tobias Chilla, 46,

ist Professor am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen mit dem Schwerpunkt Regionalentwicklung und auch in der Politikberatung tätig. Zu seinem Thema kam er früh: „Ich bin im Münsterland aufgewachsen, wo man schon in den Achtzigerjahren über die grüne Grenze in die Niederlande fahren konnte, um billig zu tanken oder Lakritze zu kaufen. Urlaub haben wir im Bayerischen Wald gemacht, wo der Eiserne Vorhang an der Grenze zur Tschechoslowakei stand. Den Kontrast zwischen diesen beiden ländlichen Regionen fand ich faszinierend.“

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