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Umweltschutz

Wenn Umweltschützer und Konzerne kooperieren, können sie eine Menge erreichen. Zumindest theoretisch. Ein Realitäts-Check.




• Sie ist zwölf Millimeter lang, vergräbt ihre Brut in sandigen Böden und ernährt sich bevorzugt von Nektar und Pollen der Wiesenglockenblume. Heutzutage eine lebensgefährliche Vorliebe, denn die Hauptnahrungspflanze der Grauschuppigen Sandbiene wächst auf schwach gedüngten und selten gemähten Wiesen. Auf Flächen, die in der modernen Agrarindustrie als Platzverschwendung gelten. Mit den wilden Wiesen kommt also auch die Grauschuppige Sandbiene unter die Räder der Landwirtschaft. So wie viele Insektenarten vor ihr.

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