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Was Menschen bewegt

„Ein Monsterjob“

Der niederländische Kunsthändler Jan Six hat ein Näschen für die Entdeckung von Rembrandt-Gemälden, die niemand vor ihm dem alten Meister zugeordnet hat. Hier plaudert er aus der Schule.




brand eins: Herr Six, Ihnen ist gelungen, wovon Ihre Kollegen träumen: Sie sind auf der Suche nach unbekannten Rembrandt-Gemälden tatsächlich fündig geworden. Wie kam es dazu?

Jan Six: Die Geschichte fängt 2007 an, als ich als Leiter der Abteilung für alte Meister bei Sotheby’s arbeitete. Dort kam ein Kunde mit einem Katalog in der Hand auf mich zu, und der enthielt das Inventar eines englischen Landhauses, das bei einer für den folgenden Tag anberaumten Auktion ersteigert werden konnte. Darunter war ein Porträt, das laut Katalog von einem „Anhänger von Rembrandt“ gemalt worden war. Es sollte 1000 Pfund kosten. Mein Kunde fragte mich, ob das womöglich ein echter Rembrandt sein könne. Also begann ich zu recherchieren und fand heraus, dass das Gemälde im 19. Jahrhundert dokumentiert, also keine Fälschung war. Hinzu kam: Der Mann auf dem Bild glich Rembrandt wie eines seiner Selbstporträts. Das Bild trug sogar seine Unterschrift, und der Stil erinnerte stark an ihn und niemand anderen aus dieser Zeit. Mir fiel kein anderer Maler aus dem 17. Jahrhundert ein, der es gemalt haben könnte.

Was haben Sie Ihrem Kunden dann geraten?

Dass er viel Geld in die Hand nehmen soll. Sehr viel. Definitiv mehr als 1000 Pfund. Am Tag darauf wurde es für 2,2 Millionen Pfund verkauft.

Ahnte der Anbieter des Bildes etwas?

Nein, und auch das ganze Auktionshaus war geschockt. Der Kunde, den ich beraten hatte, war am Ende sogar noch von einem anderen Händler überboten worden. Es gab also jemand anderen, der zu dem gleichen Ergebnis gekommen war wie ich.

Sie positionierten sich damals öffentlich in einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung »de Volkskrant«, in dem Sie behaupteten, dass Gemälde sei echt. Sie waren 29 Jahre alt. Hatten Sie nicht Angst, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen?

Es gab ein paar Leute, die sagten: Was denkt sich dieser Junge? Ist er verrückt geworden? Aber ich arbeitete damals schon einige Jahre bei Sotheby’s. Ich wusste ziemlich genau, was ich tat. Ich war kein Idiot. Und ich hatte gute Gründe für meine Haltung. Nach einem halben Jahr wurde die Echtheit des Gemäldes bestätigt. Es war ein Rembrandt, der 2013 für 16 Millionen Dollar ans Getty Museum in Los Angeles ging. Ich verließ kurz nach der Entdeckung des Gemäldes Sotheby’s und eröffnete einen Kunsthandel, mit dem ich mich auf Rembrandt fokussierte.

Waren Sie so größenwahnsinnig, davon auszugehen, noch ein Gemälde von ihm zu entdecken?

Ein niederländischer Journalist sagte zu mir, nachdem ich recht behalten hatte: Du bist ein Zwölfjähriger, der gerade Wimbledon gewonnen hat. Was soll denn jetzt noch kommen? Ich sagte ihm, dass ich jetzt noch einen finden wolle. Da hat er gelacht. Er hat ja nicht wissen können, dass es mir noch zwei weitere Male gelingen würde.

Gehört dazu nicht einfach nur sehr viel Glück?

Man muss sich die Zahlen vor Augen führen. Das Rembrandt-Forschungsprojekt, die zentrale Autorität in der Frage nach der Echtheit, zählt etwas mehr als 300 bekannte Rembrandt-Gemälde. John Michael Montias, ein ehemaliger Professor an der Yale University in den USA, hat einmal ausgerechnet, dass niederländische Kunstmaler im 17. Jahrhundert im Schnitt zehn Gemälde im Jahr anfertigten.

Rembrandt war mehr als vier Jahrzehnte aktiv, er war 20 Jahre alt, als er zu malen begann, und 63, als er starb. Es muss noch eine ganze Reihe an Gemälden geben, die von ihm stammen, aber noch nicht als echte Rembrandts identifiziert wurden. Also habe ich angefangen, mich einzuarbeiten, habe seine Zeichnungen, Skizzen, Radierungen genau studiert. Jeden Tag. Ich dachte: Selbst wenn ich in den nächsten 40 Jahren nichts finden sollte, habe ich wenigstens eine wunderbare Zeit.

Hatten Sie viel Konkurrenz?

In jeder Generation gibt es ein paar Rembrandt-Fanatiker. Aber es ist ein ziemlicher Monsterjob, sich einen Überblick zu verschaffen. Es gibt wahnsinnig viel Material.

Vor zwei Jahren erstanden Sie bei einer Auktion das Bild eines jungen Mannes mit großer Nase, langen Haaren und einem Kragen aus Spitze. Warum?

Das Bild fiel mir sofort ins Auge, als ich es im Katalog des Auktionshauses sah. Es war undatiert und kam angeblich aus dem „Kreis von Rembrandt“. Der wichtigste Hinweis war der Kragen. Der war aus einer feinen Spitze, sehr teuer. Und gerade bei jungen Menschen wechselte die Mode damals recht schnell. Das Muster dieses Kragens war um das Jahr 1633 en vogue. Und kurz darauf schon wieder überholt. Es ist also ein guter Hinweis darauf, wann das Bild entstanden ist. 1633 war Rembrandt gerade erst aus Leiden nach Amsterdam gekommen. In der großen Stadt war er zu diesem Zeitpunkt noch ein Niemand. Er hatte noch gar keinen Kreis, keine Schüler. Das erste signierte Bild von einem Rembrandt-Schüler stammt von 1636. Die Beschreibung ergab also keinen Sinn.

Das ging Ihnen gleich durch den Kopf?

Auf den ersten Blick. Ich bin besessen von Rembrandt, und diese Details schwirrten mir damals nur so durch den Kopf. Ich hatte bereits sehr viel Zeit mit Restauratoren und Materialforschern verbracht, mich immer wieder mit Kunsthistorikern und Modeexperten unterhalten. Ich habe jede Woche einen anderen Experten angerufen, wenn ich etwas nicht verstand. Und sehr viel gelesen. Nach einer Weile beginnt man Dinge zu sehen, die anderen entgehen.

Sie haben das Gemälde dann für 150 000 Euro im Auftrag eines Investors erworben. Wie nervös waren Sie, als Sie mit den Tests begannen, um die Echtheit zu überprüfen?

Nicht besonders. Bei diesem Bild hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl. Die Tests waren letztlich nur die Bestätigung dessen, was ich im Grunde schon wusste: Die Farben, die Grundierung und die Leinwand waren in der chemischen Analyse nahezu identisch mit einem Rembrandt-Gemälde, das heute abwechselnd im Rijksmuseum und im Louvre hängt und aus derselben Zeit stammt.

Trotzdem stand ja eine Menge Geld auf dem Spiel.

Ohne jetzt überheblich klingen zu wollen: 150 000 Euro waren dann auch wieder nicht so viel. Man ist als Kunsthändler im falschen Beruf, wenn man zu viel Angst hat, Geld zu verlieren. Was nicht heißt, dass man spielen sollte. Die Spieler verlieren in diesem Geschäft, früher oder später. Das Einzige, was wirklich hilft, ist, sich tief einzulesen in die Kunst, mit der man handelt. Wer viel weiß, wird nur sehr schwer übers Ohr gehauen.

Sie kommen aus einer alten Amsterdamer Familie. Zwei Ihrer Vorfahren saßen im 17. Jahrhundert Modell für Rembrandt. Die Bilder sind bis heute im Besitz der Familie und hängen in deren Haus im Zentrum der Stadt. Das hat Ihnen sicher bei Ihrer Arbeit geholfen.

Das ist eine nette, romantische Idee, aber ich spüre die Verbindung nicht. Mich trennen elf Generationen von den Menschen auf den Porträts. Auch wenn einer von ihnen denselben Namen trug wie ich: Diese Vorstellung einer Verbindung hat für mich etwas Fadenscheiniges.

Was wissen Sie über die Beziehung zwischem Ihrem Vorfahren Jan Six zu Rembrandt?

Es gibt einige Briefe, aus denen wir wissen, dass Jan ihm Geld geliehen hat. Rembrandt hat ihm unter anderem ein Bild seiner Frau Saskia als Pfand gegeben. Im Vertrag wurde festgehalten, dass Rembrandt das Bild jederzeit ohne Zinsen zurückkaufen könne – was auf eine Freundschaft hindeutet. Jan lebte 30 Jahre länger als Rembrandt und hat dieses Bild nie verkauft. Es gibt außerdem ein Freundschaftsbuch, in das Rembrandt sich eingetragen hat. Und Jan hatte alle Radierungen, die Rembrandt je angefertigt hat, in seinem Besitz.

In dem Haus, in dem Sie aufgewachsen sind, hängen so viele wertvolle Werke aus dem goldenen Zeitalter der niederländischen Kunst, dass man heute dort Besichtigungen buchen kann.

Ich war von Kindesbeinen an umgeben von einer sehr reinen Form der Schönheit. Über die Jahrhunderte hat meine Familie viel verkauft. „Die Dienstmagd mit Milchkrug“ von Jan Vermeer etwa hing bis Anfang des 20. Jahrhunderts im Esszimmer und wurde dann abgegeben, um Steuerschulden zu begleichen. Die Familie behielt nur, was ihr am Herzen lag, entweder weil es sehr persönlich war oder besonders schön. Das, was übrig blieb, ist von sehr hoher Qualität. Ich bin inmitten von wunderbaren Bildern, Teppichen, Möbelstücken, Bestecken und Gläsern aufgewachsen. Ich fühle mich in dieser Ästhetik zu Hause. Aber mit dem, was ich tue, hat das nur entfernt zu tun. Es war verdammt harte Arbeit, sich das nötige Wissen anzueignen. Da haben die zwei Rembrandts im Haus meiner Eltern nicht geholfen.

Aber Zufall war es nicht, dass Sie sich auf alte Meister spezialisiert haben.

Ich finde es oft schwer, zeitgenössische Kunst richtig zu durchdringen. Ich bin Pragmatiker und Realist und möchte wirklich verstehen, was ich da vor mir habe. Und wenn ein Künstler Konzeptkunst vorstellt und sich selbst damit schwertut, die Idee dahinter zu kommunizieren, kann ich es nicht verkaufen. Wenn Sie mich dagegen vor einen Rembrandt stellen, dann kann ich Ihnen das Bild erklären und sagen, wohin Sie schauen müssen. Bei einem Rothko habe ich da schon Probleme.

Mit Anfang 20 fingen Sie beim Aktionshaus Sotheby’s an. Inwiefern hat die Arbeit dort Ihr Kunstverständnis verändert?

Als ich Kind war, ist mein Vater immer mit mir die Auktionskataloge durchgegangen. Andere Familien gingen am Wochenende in die Kirche, wir fuhren zu Kunstauktionen. Und beim Durchblättern der Kataloge sagte er immer: Überspringe alles Religiöse. Seine Maxime war: Landschaftsbilder, Porträts, Stillleben – alles andere ist Unsinn. Meine Eltern sind keine gläubigen Menschen, und so hatte ich von Religion keine Ahnung. Bis ich bei Sotheby’s anfing. Da musste ich schnell und viel lernen. Die meisten Bilder der alten Meister haben ja eine religiöse Bedeutung. All diese merkwürdigen Heiligen, diese Szenen voller Blut und abgeschlagener Köpfe – für mich eröffnete sich eine neue Welt.

Vier Monate nach der Entdeckung des Porträts mit dem feinen Spitzenkragen sind Sie auf ein weiteres bis dato unbekanntes Gemälde von Rembrandt gestoßen. Diesmal handelte es sich um eine religiöse Szene mit Christus. Es trägt den Titel „Lasset die Kindlein zu mir kommen“. Welch ein unfassbares Glück!

Ich glaube nicht, dass das viel mit Glück zu tun hatte.

Wie haben Sie das Bild entdeckt?

Ich habe es im Katalog des Auktionshauses Lempertz in Köln gesehen und das Gesicht des jungen Rembrandt im Hintergrund der religiösen Szene entdeckt. Da dachte ich nur: Holy Shit, das ist ja fantastisch. Eine Frauenfigur hatte außerdem große Ähnlichkeit mit Zeichnungen, die Rembrandt von seiner Mutter angefertigt hat. Das Bild wurde auf 15 000 Euro geschätzt. Allerdings hatte das Auktionshaus wohl bereits eine Ahnung: Sie hatten ein Foto ans Rijksmuseum geschickt, von dort jedoch die Antwort erhalten, dass das Bild nichts mit Rembrandt zu tun habe.

Wie konnte das passieren?

Der Vordergrund des Bildes war übermalt worden. Es sah dadurch aus wie ein Pastiche, wie eine Imitation aus dem 18. Jahrhundert. Dass es keine Imitation war, sondern ein alter, übermalter Rembrandt, konnte man erst klar erkennen, wenn man direkt davorstand. Ich bin damals nach Köln gefahren. Als ich es dann vor mir hatte, konnte ich mit bloßem Auge sehen, dass die Pinselbewegungen im Vordergrund des Bildes eine andere Richtung hatten als die im Hintergrund. Es war ein übermalter Rembrandt. Dieses Wissen hatte ich aber nicht exklusiv.

Woran haben Sie das gemerkt?

Am Preis. Wir haben für den Erwerb 1,5 Millionen Euro bezahlt. Das ist eine Menge Geld. Für einen echten Rembrandt aber absolut okay.

Sie haben dieses Bild vor fast fünf Jahren gekauft, die Entdeckung aber erst im September 2018 öffentlich gemacht. Warum haben Sie so lange gewartet?

Das Gemälde wird gerade restauriert. Das dauert sehr lange, weil wir die Farben abtragen müssen, mit denen das Bild übermalt wurde. Das muss sehr vorsichtig und sehr präzise gemacht werden.

Wie denken Sie heute über den Mann, dessen Werk Sie schon so lange so intensiv beschäftigt? Er soll ja ein schwieriger Charakter gewesen sein.

Er war ein Arschloch.

Ein Zeitgenosse notierte, dass er fast alle Menschen um sich herum verachtete. Können Sie sich erklären, wie so jemand in der Lage war, so einfühlsame Porträts anzufertigen?

Genau weiß ich es auch nicht, aber vielleicht war er etwas autistisch. Möglicherweise würde das erklären, wieso er sich in besonderer Weise auf Menschen konzentrierte. Er scheint Emotionen dadurch erfasst zu haben, dass er Details wie Augenbrauen oder den Zug des Mundwinkels sehr genau beobachtete. Vielleicht war er in einer anderen Welt als seine Mitmenschen.

Was ist für Sie das Besondere an seinen Gemälden?

Die Darstellung von Gefühlen und inneren Regungen ist so bahnbrechend, dass sie die Basis bildet für alles, was danach kommt. Er war ein Perfektionist, der am Ende seines Lebens realisiert hat, dass er mit Lockerheit malen muss, wenn er die Realität einfangen will.

Wissen Sie im Vorhinein, welchen Wert ein Rembrandt bei einer Auktion erzielen wird?

Eigentlich weiß ich das, ja. Aber nicht mit letzter Sicherheit. Vollständig verstehe auch ich nicht, wie Wert im Kunstmarkt entsteht. Ich habe vor einigen Wochen die Auktion des Gemäldes „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci bei Christie’s verfolgt. Es wurde auf 100 Millionen Dollar geschätzt. Ein für einen alten Meister bereits sehr hoch angesetzter Preis. Ich dachte: Entweder das verkauft sich gar nicht oder höchstens für einen nur leicht darüberliegenden Preis. Es war mitten in der Nacht, und ich hörte der Auktion am Telefon zu, als der Preis auf 200 Millionen Dollar hochging. Da war ich schon hellwach. Dann stieg er immer weiter und sprang schließlich in einem Zug von 370 auf 400 Millionen Dollar. Ich konnte das kaum fassen.

Was ist der wirkliche Wert? Alles, was ich weiß, ist: Ich hätte dafür niemals so viel Geld ausgegeben. Ich könnte Ihnen sofort 100 Kunstwerke nennen, die ich ästhetisch hochwertiger finde und die man für einen Bruchteil bekommen könnte. Für 400 Millionen Dollar könnte man zwei mittelgroße Museen bauen und mit Kunstwerken ausstatten. Das ist realitätsfern. Die Frage nach dem Wert von Kunst ist einfach unmöglich zu beantworten.

Ist der Handel mit alten Meistern ein besonders hartes Geschäft?

Der Markt wird schwächer und schwächer. Jedes Mal, wenn ein solches Gemälde in ein Museum wandert, ist es für den Markt gestorben. Das erschwert das Geschäft. Wenn man sich heute einen Auktionskatalog aus den Fünfzigerjahren anguckt, dann ist der voller fantastischer Bilder, von denen man heute nur träumen kann. Damals haben Hunderte Kunsthändler jedes Jahr neue Bilder entdeckt. Heute ist es fast zu schön, um wahr zu sein, wenn man in einem Jahr zwei neue Rembrandts präsentiert. Und natürlich gibt es Leute, die da neidisch werden. Aber es gibt inzwischen einen soliden Konsens unter den führenden Experten, dass beide Gemälde von Rembrandt selbst stammen. Das ist für mich alles, was zählt.

Werden Sie auch in Zukunft auf bislang unbekannte Gemälde stoßen?

Davon bin ich fest überzeugt. Ich sehe einfach nicht besonders viele Händler in meiner Generation, die den gleichen Hintergrund haben wie ich. Es werden aber vielleicht nicht immer Rembrandts sein. ---

Berühmte Vorfahren: Jan Six, 40, ist in seiner Familie der elfte, der diesen Namen trägt. Seit dem 16. Jahrhundert wird der älteste Sohn in der Familie Jan genannt, nach dem Dynastiegründer, der Bürgermeister von Amsterdam war, als sich die Stadt auf dem Höhepunkt ihres Reichtums und ihrer Macht befand. Auch in der Folgezeit stellte die Familie Six den Bürgermeister der Stadt. Über die Jahrhunderte büßte sie jedoch Rang und Wohlstand ein. Der Landsitz musste verkauft werden, ein großer Teil der Kunstsammlung wurde ans Rijksmuseum abgegeben. Unter den heutigen Verwandten von Jan Six sind Ärzte, Professoren, Anwälte, ein Schafzüchter und eine Harfenlehrerin. Sein Vater hat früher in der Werbung gearbeitet und verwaltet heute die Kunstsammlung der Familie.

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Dieser Artikel stammt aus dem brand eins Magazin zum Schwerpunkt Marketing.

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