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Gehalt

Wer gerechten Lohn will, muss nicht fragen: Was kann ich kriegen? Sondern: Was will ich überhaupt? Das Gehalt ist dann das Ergebnis, nicht mehr das Ziel.





1. Gurken. Trauben

Vor 160 Jahren veröffentlichte der Naturforscher Charles Darwin sein großes Werk „On the Origin of Species – Über die Entstehung der Arten“. Aus dem konnte man ein für das Verständnis der menschlichen Entwicklung bedeutsames Detail ableiten, dass nämlich der Mensch, der sich seit der Antike als „Krone der Schöpfung“ wähnte, und der Affe am selben Stamm gereift sind.

Bis heute mag das nicht jeder hören, wenngleich Widerstand gegen die Evolution natürlich zwecklos ist. Gottlob gibt es die Verhaltensforschung. Ein verdienter Forscher auf diesem Gebiet ist der Niederländer Fransicus Bernardus Maria „Frans“ de Waal. Ihm verdanken wir vor allem spannende Einsichten in das Sozialverhalten von Primaten. So etwa, dass Affen sozial handeln, so wie wir auch. Folgerichtig lautet der Titel eines seiner Bestseller: „Der Affe in uns – Warum wir sind, wie wir sind.“

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