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B8ta

Das kalifornische Start-up B8ta betreibt in den USA eigene Geschäfte. Ob die Kunden dort Geld ausgeben, ist egal.




• Die Revolution im Einzelhandel könnte man fast übersehen. Wer in San Franciscos Hipster-Stadtteil Hayes Valley den Laden der Handelskette B8ta betritt (ausgesprochen: Beta), wird Werbeplakate und Sonderangebote vermissen, noch nicht einmal Preisschilder gibt es dort. Und auch keine Verkäufer.

Der Laden wirkt wie eine Galerie. Auf Holztischen steht je ein Exponat. Produkte wie drahtlose Lautsprecher, ein Heim-Roboter, eine elektrische Zahnbürste, eine Dose mit Nahrungsergänzungsmitteln, Tauchsieder zum Sous-Vide-Kochen.

Schon das Sortiment erscheint ausgefallen, doch noch erstaunlicher ist ein Satz, den Kevan Wilson, bei B8ta der Mann für das Business Development, bei einem Rundgang durch den Laden fallen lässt. „Wo der Kunde am Ende einkauft, hier vor Ort, auf unserer Website oder bei einem anderen Händler ist uns herzlich egal.“

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