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brand eins 12/2017   Titel
Thorsten Grahn via Twitter

April, April! Sehr cool.
Als mir die freundliche Cosmos-Kundenberaterin „Frohe Ostern“ wünschte, habe ich sie tatsächlich gefragt, ob sie auch die neue brand eins gelesen hat. Nein. Okay, dann habe ich ihr davon erzählt. So geht Werbung à la brand eins. Funktioniert überraschend gut.


brand eins 12/2017   Editorial
Christine Gindert via Twitter

Kann es sein, dass „überrascht sein“ einfach am überschätzten eigenen Ego kratzt?


brand eins 12/2017   Störzonen
Franziska Nieraad via Facebook

Die Soziologie der Nicht-Entscheidungen, ein Bestandteil der Organisationssoziologie. Sehr aufschlussreich.


brand eins 12/2017   Im Auge des Sturms
Galina Bernstein via Facebook

Nach dem Hurrikan Irma war Waffle House in Tampa tatsächlich das einzige geöffnete Restaurant.


brand eins 12/2017   Im Auge des Sturms
Toni Felfe via Facebook

Endlich mal ein Unternehmen mit einem Plan B, der eigentlich der Plan A ist – symptomatisch: nicht an der Börse.


brand eins 11/2017   Bargeld
Jürgen Zerbes per E-Mail

Das Thema wird meines Erachtens generell zu wenig in den Medien beachtet und diskutiert. Deswegen halten sich Gerüchte (Fake News?) auch so hartnäckig, etwa dass Bargeld legale und illegale Steueroptimierung befeuere oder gar Kriminalität und Terrorismus Vorschub leiste. Die Vorstellung des grenzüberschreitenden Trenchcoat-Trägers mit dem ledernen Geldkoffer mit Schnappverschluss sollte eigentlich nach Panama und Paradise Papers ausgedient haben. Und im berüchtigten Darknet werden auch Bitcoins bevorzugt. Im Gegenzug ist Bargeld mittelfristig aus dem Alltag von vielen Menschen, in Deutschland und anderswo, nicht wegzudenken, und das aus gutem Grund. Es ist der einzige Weg, das Guthaben auf Girokonten staatlich garantiert in Kaufkraft umzuwandeln. Bargeld bedeutet Inklusion auch für weniger digital affine Mitmenschen und für solche, die die Risiken im Digitalen differenzierter bewerten. Mit schöner Regelmäßigkeit zeigen uns unerfreuliche Ereignisse, dass die Bedeutung von Bargeld in der Gesellschaft gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, etwa wenn gerade die Kreditkartenserver abstürzen, der Strom ausfällt, Banken in Turbulenzen geraten (Stichwort: Bank Run) oder schlicht zu viele Verbraucher gleichzeitig shoppen gehen. Und „grün“ ist digitales Bezahlen schon mal gar nicht, recherchieren Sie mal den Energieaufwand, um einen Bitcoin zu generieren.


brand eins 12/2017   Layout
Ilona Emser per E-Mail

In der neuen Ausgabe ist der Text anders gesetzt und zumindest für mich dadurch schwerer lesbar. Auch wenn der Schriftgrad größer ist, kann mein Auge diesen langen Zeilen kaum folgen.


brand eins 12/2017   Mikroökonomie
Frauke Rogenhofer per E-Mail

Die Umrechnung von Schweizer Franken in Euro scheint eine wirklich große Herausforderung für die Mitarbeiter Ihres Wirtschaftsmagazins darzustellen: 1 Euro = 1,1710 Schweizer Franken, 1 Schweizer Franken = 0,8547 Euro (Stand 8.12.2017).

Anmerkung der Redaktion: Das ist uns sehr peinlich.