Die Gedankenvermarkter

Intellektuelle müssen auf sich aufmerksam machen. Hier erzählen vier, wie sie das anstellen.





Gepflegte Zurückhaltung Rolf Dobelli, Publizist und Salonier

Rolf Dobelli, 51, ist Schweizer Schriftsteller und Unternehmer.

Er arbeitete für verschiedene Tochtergesellschaften der Swissair als Finanzchef und Geschäftsführer, gründete Getabstract, einen Dienst für Buchzusammenfassungen. Seine eigenen Werke „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klaren Handelns“ standen mehrere Wochen auf der »Spiegel«-Bestsellerliste. Zuletzt erschien „Die Kunst des guten Lebens – 52 überraschende Wege zum Glück“ im Piper Verlag.

Als Philosoph, Betriebswirt, Manager und Unternehmensgründer liegt es Rolf Dobelli nicht fern, auch über sich selbst als Marke nachzudenken. Oft tue er es nicht, sagt er. Aber dann hat er doch eine Umschreibung parat: „Dobelli, das heißt klar denken, den Menschen verstehen, das Leben verbessern.“ Eine Botschaft, die ankommt in der Öffentlichkeit: Seine Bücher finden reichlich Käufer, nach Angaben seines Verlages erreichten sie eine Millionenauflage und wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt.

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