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Schwerpunkt

Marketing

brand eins 02/2018


Inhalt

S. 4

Gesehen werden

Ein Blick ins Heft

Gabriele Fischer stellt die neue Ausgabe vor und schreibt über die Gedanken, die die Redaktion zum neuen Schwerpunkt bewogen haben.


Einstieg

S. 10

Eine Reisbäuerin in Indien

Text und Fotografie: Jennifer Giwi

S. 12

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

S. 14

Meeresfrüchte, gerüttelt

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Die Sylter Royal ist Deutschlands einzige Auster – und eines der wenigen Tiere, die es zu einer eingetragenen Marke gebracht haben.

S. 16

Der Preisbrecher

Text: Susanne Donner
Fotografie: Thekla Ehling

Ein Kölner Apotheker packt Tabletten zur HIV-Prophylaxe um – und macht sie damit erschwinglich.

S. 18

Indium (In)

Text: Dirk Böttcher

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt: 
Der Preis schwankt seit 15 Jahren stark. 2003 hatte er bei 200 Dollar pro Kilogramm gelegen, das Wachstumspotenzial für Flachbildbildschirme, Touchscreens, Notebooks und Solarenergie sowie die künstliche Verknappung der Förderung durch China ließ ihn 2004 auf 1200 Dollar steigen …

S. 20

Harte Landung

Als Sir Freddie die erste Billig-Airline erfand, lernte er, was es bedeutet, mit mächtigen Gegnern zu tun zu haben.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 22

„Should we fuck capitalism?“

Text: Andreas Molitor
Fotografie: Philip Frowein

Der Eigentümer des Versandhauses Waschbär wollte sein Unternehmen für alle Zeiten vor Spekulanten in Sicherheit bringen. Und verzichtete für diesen guten Zweck auf viel Geld.

S. 30

Nicht von Pappe

Plastikmüll gilt als eines der größten Umweltprobleme. Dennoch konzentriert sich Amcor, einer der weltweit führenden Verpackungshersteller, auf Kunststoffe.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Marketing

S. 34

Guck mal!

Text: Wolf Lotter

Da hat man so etwas Tolles, und es guckt wieder kein Schwein? Vielleicht doch. Denn gutes Marketing bedeutet: zeigen, was man kann.

S. 42

Aufgewacht!

Text: Sophie Burfeind
Fotografie: Monika Höfler, Kai Müller (S. 48)

S. 50

Die Gedankenvermarkter

Text: Jakob Vicari und Bertram Weiß
Illustration: Christina Gransow

Intellektuelle müssen auf sich aufmerksam machen. Hier erzählen vier, wie sie das anstellen.

S. 56

Wurst für die Welt

Text: Torben Müller
Fotografie: Markus Burke

Der fränkische Metzger Claus Böbel ist ein digitaler Pionier. Er macht die Hälfte seines Umsatzes über das Internet. Und demonstriert: Onlinemarketing kann sich für kleine Betriebe lohnen.

S. 62

Wir sind die mit den Pumpen

Text: Marc-Stefan Andres
Fotografie: Julia Sellmann

Wie macht man aus einem unbekannten Weltmarktführer eine Marke mit Strahlkraft? Antworten gibt’s bei Wilo in Dortmund.

S. 70

Werbung? Nein, danke

Text: Matthias Hannemann
Fotografie: Albrecht Fuchs

Ein gutes Produkt spricht für sich selbst, glaubt man beim Anlagenbauer Kuhne in Sankt Augustin.

S. 72

Hallo, ihr Lieben! Das hier ist ein voll interessantes Interview! Müsst ihr lesen! XOXO!

Text und Interview: Dirk Böttcher
Illustration: Joni Majer

Wer Produkte bewertet, beeinflusst andere – Influencer haben daraus eine eigene Profession und eine der großen Marketinghoffnungen gemacht. Blogfoster.com will Ordnung in den seit Jahren boomenden Markt bringen. Ein Gespräch mit dem Mitgründer Jan Homann.

S. 76

Wer sind wir?

Text: Sarah Mühlberger
Fotografie: Sebastian Forkarth

Angestaubtes Image, stagnierende Umsätze: Beim Wuppertaler Werkzeughersteller Stahlwille suchte man einen Weg aus der Krise. Die Wende brachte die richtige Frage.

S. 80

Rockstar war gestern

Werbeagenturen müssen ihr Handwerk auch auf sich selbst anwenden, um auf sich aufmerksam zu machen. Früher halfen dabei exzentrische Botschafter. Und heute? Antworten gibt Stefan Schmidt, Mitgründer der Berliner Agentur Dieckertschmidt.

Interview: Thomas Ramge
Fotografie: Monika Keiler

S. 86

Haha, kauf’ ich

Text: Alexander Krex
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Humor kann für Werber der Königsweg sein, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Er ist aber eine Gratwanderung.

S. 90

Das Geschmacksurteil

Text: Johannes Böhme
Fotografie: Henning Ross

Der Anwalt Martin Riemer führt seit Jahren eine derbe Kampagne gegen die Werberegeln seiner Zunft. Die Geschichte eines Überzeugungstäters.

S. 94

Schöner einkaufen

Text: Daniela Schröder
Fotografie: Friederike Brandenburg

S. 104

Immer auf Sendung

In New Yorks Galerien bekam Shantell Martin keinen Fuß in die Tür. Also beschloss sie, sich selbst zu vermarkten.

Text: Mischa Täubner
Porträt: Connie Tsang

S. 108

Glänzend gemacht

Text: Peter Laudenbach
Illustration: Julia Ossko und Eugen Schulz

Wie macht man Werbung für ein Produkt, das es noch nicht gibt, aber das schon ein Imageproblem hat? Ein Lehrstück am Beispiel der Hamburger Elbphilharmonie.

S. 112

Der Kostverfechter

Text: Barbara Esser
Fotografie: Gianmarco Maraviglia

Mit pädagogischem Impetus hat der Eataly-Gründer Oscar Farinetti seine kulinarischen Kaufhäuser als Weltmarke etabliert. Und dabei bewusst die eine oder andere Marketingregel missachtet.

S. 118

Denken Sie jetzt nicht an Hitler!

Text: Holger Fröhlich
Fotografie: Julian Baumann

Ein Besuch beim Stadtmarketing von Braunau am Inn.


Was Menschen bewegt

S. 126

Du bist, wie du putzt

Text: Jenni Roth
Fotografie: Benjakon

Was genau, verrät unsere Autorin.


Ausstieg

S. 136

Was wäre, wenn ... Bayern sich von Deutschland abspaltete?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

S. 139

Handspiel

Gestensteuerung ist keine Science-Fiction mehr. Gründer aus Karlsruhe verbessern damit die Arbeitsabläufe in der Industrie.

Text: Frank Dahlmann

S. 141

Dann hat die Firma Pech. Dann muss sie Marketing machen.

Die Leichte Sprache richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial? Hier die Übersetzung einiger Passagen aus dem „Gabler Wirtschaftslexikon“ zur Definition von Marketing.

Text: Holger Fröhlich

S. 143

Leserbriefe

S. 146

Wer hat’s gesagt?

„Wir haben nur ein Problem. Wir erzählen zu wenig davon.“


Zusatzstudie zum Thema Marketing der brand academy

Dieser Frage gingen – angeregt durch die aktuelle Ausgabe von brand eins – vier Studentinnen der brand academy in Hamburg nach.