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Wolf Lotter

Alle Versuche, den Hunger in der Wohlstandsgesellschaft zu verdrängen, machen ihn nur größer.




1. Dietland

Na, noch hungrig? Vielleicht ein wenig Appetit? Dann schalten Sie den Fernseher ein. Nach spätestens zehn Minuten haben Sie genug.

Was sehen wir? Eine dicke, junge Frau steht vor einem Gebirge aus Zucker, Muffins, Törtchen, Lollis, Sahne, Fett und Schokolade, und entschlossen beginnt sie, diesen gewaltigen Berg auf allen vieren zu erklimmen. Auf einem immer steiler werdenden Fels aus rosa Zucker kämpft sie sich höher und höher, vorbei an Verlockungen aller Art und den verführerischen Bildern schlanker junger Mädchen und sportlicher Jungs.

Mit jedem Klimmzug verliert sie Gewicht, wird dünner – und damit, so ist es in unseren Zeiten ausgemacht, schöner und begehrenswerter. Nun schaut man nicht mehr betreten weg, wenn sie kommt, sondern ihr nach, die gezeichneten Jungs erwachen zum Leben und folgen ihr. Sie klettert sich begehrenswert.

Doch Alicia „Plum“ Kettle, so heißt die junge Dame aus der amerikanischen Fernsehserie „Dietland“, die wir gerade sehen, dreht sich nicht um nach ihnen. Dafür hat sie keine Zeit, keinen Kopf und zusehends auch keine Kraft mehr. Immer steiler wird die Wand der Begehrlichkeiten, immer dürrer und kraftloser stemmt sich Plum weiter nach oben.

Eiserne Disziplin kennt nur sich selbst. Weniger ist nicht mehr, es ist alles geworden, zum Lebensmittelpunkt, wie von Hunderten Millionen Menschen in den Wohlstandsgesellschaften auch. Plum ist dünn, aber als sie es auf den Gipfel der Genüsse geschafft hat, faltig, mit tiefen Ringen um die Augen, erledigt. Sie greift nach dem Gipfelkreuz, das aus einem gleißenden Schriftzug besteht: Dietland steht darauf. Dann bleibt Plum liegen. Reglos. Das t in Dietland flackert. Aus Diet wird Die. Sterben.

Die US-Erfolgsserie lässt niemanden kalt, nicht die Dicken und erst recht nicht die Dünnen. Den einen wird vorgeführt, was sie sein könnten, den anderen, was sie sind.

Die Plums dieser Welt werden ausgelacht, herumgeschubst und zu Verlierern gestempelt. Wer dick ist, ist doof. Da hilft nur entmündigen. Plum schreibt als Ghostwriterin für ihre vorbildlich dünne Chefredakteurin Kitty Montgomery. Eine Gnade, aus Mitleid, macht ihr die Chefin dabei immer klar. Doch dann gerät Plum in den Dunstkreis einer feministischen Terrorgruppe namens Jennifer, die Vergewaltiger und männliche Unterdrücker kurzerhand umlegt. Plum fühlt sich verstanden. Bis die Truppe von der Polizei umstellt wird – Plum gelingt mit einer Genossin die Flucht – es ist die Schlüsselszene von Dietland. Weil Plum nicht schnell genug eine Leiter hinabklettert, wird sie von ihrer Genossin angefaucht: „Beweg deinen fetten Hintern!“

Gemeinsam durch dick und dünn? Ach komm, Plum muss sich für sich entscheiden.

Zehn Folgen lang, so schwärmt »The Atlantic« für die Wendung im Staffelfinale, „zeigt uns Dietland, wie die Welt auf unterschiedliche Arten zu Plum sagt, das SIE das Problem ist. Aber was, wenn das gar nicht stimmt? Wenn nicht Plum sich ändern muss, sondern die Welt?“

2. Fettklöße

Früher fühlten sich für solche Fragen die sogenannten kritischen Intellektuellen zuständig, doch die sind anderweitig beschäftigt, vornehmlich damit, den Leuten zu sagen, was richtig und falsch für sie ist. Die damit verbundene Erziehungsaufgabe ist so groß, dass keine Zeit für Tabubrüche mehr bleibt.

Die Aufklärung ist heute eine Arbeit, die die Unterhaltungsindustrie erledigt, Amazon Prime, Netflix und Regisseure wie Marti Noxon, die vor Dietland die Welt mit „Buffy – Im Bann der Dämonen“ beglückte. Und wie notwendig das ist, merkt man auch an den Kritiken, in denen die Leistung der Hauptdarstellerin Joy Nash gelobt wird. Eine Dicke, die nicht bloß die Ulknudel oder den tragischen Fettkloß gibt – das irritiert die Rezensenten, so wie einst der Auftritt von Schauspielern wie Sidney Portier, der sich nicht auf die für Afroamerikaner in Hollywood reservierten Rollen festlegen ließ.

Darf das ein Schwarzer? Darf das eine Dicke?

Der Zuspruch zu Dietland, das in der Forderung nach Selbstbewusstsein statt Unterwerfung und einem Ende des Fat-Shamings besteht, wäre schon bemerkenswert genug. Hinzu kommt aber noch – als Sahnehäubchen sozusagen – der heftige Widerstand gegen die parallel auf Netflix laufende Serie „Insatiable“ („Unersättlich“), bei der die Titelheldin zum Abspecken gezwungen und daraufhin erfolgreich und glücklich wird. Fast eine Viertelmillion Zuschauer unterzeichneten eine Protestpetition gegen diesen geistigen Magerquark. Das heißt zwar nicht, dass der Schlankheitswahn zu Ende ist. Aber dass es eine Chance gibt, über die allzu schlichten „Wahrheiten“ hinter Hunger, Essen, Schuld, Anpassung und Sattheit nachzudenken, die wir für selbstverständlich halten.

Der Unfug regiert schon lange.

3. Hunger und Macht

Vor hundert Jahren veröffentlichte die kalifornische Ärztin Lulu Hunt Peters ihr Buch „Diet and Health“, in dem zum ersten Mal das Kalorienzählen als Schlüssel zum Glück verkauft wurde. Peters neue Diätmoral hat zwei Paten: die neue industrielle Ideologie des „Scientific Management“ der Menschenrationalisierer Frederick W. Taylor und Henry Ford sowie die Politik, die schnell erkennt, dass die von Hunt entdeckte „Diätkultur“ ein probates Mittel zur Disziplinierung der Bevölkerung ist.

Bis zu Hunt waren Diäten Ernährungsempfehlungen, um das physische Wohlbefinden zu steigern – wie das auch das Fasten seit ewigen Zeiten bewirkt. Die neue Diät aber ist etwas anderes, bei ihr geht es nicht um Wohlfühlen, sondern um dessen Gegenteil, um Moral also: Wie schon bei den religiösen Fastenregeln soll man durch Verzicht zeigen, dass man ein guter, ein besserer Mensch ist. Wer dick ist, ist „unmoralisch“, befindet Peters, ja, „kriminell“, weil er sich mehr an Ressourcen einverleibt, als ihm „zusteht“, und er zeigt es durch seinen Bauch auch noch ganz offensichtlich. Wohlverhalten hingegen lässt sich gleich erkennen und messen – mit der Kalorie.

In einer Welt, die alles für eine Frage der Berechenbarkeit hält, ist das ein logischer Schritt. Bis heute folgen alle Diäten diesem Grundton. Dicken geht es schlecht, weil sie schlechte Menschen sind. Es ist das bewährte „Selber-schuld-Sein“ und die einfache Sichtbarkeit des Anders-Seins, die das Grundfutter jeder zügellosen Diskriminierung bildet. Fremd, falsch und fett sind nur unterschiedliche Bezeichnungen für ein und dasselbe.

Peters verkauft zwei Millionen Bücher, und es finden sich unzählige Epigonen, die den Ungeist weitertragen. Dass all das in Amerika beginnt, ist kein Zufall. Dort ist man dem Hunger, der Europa damals noch fest im Griff hat, entflohen. Vor allem die USA gelten als Schlaraffenland. Essen für alle, schon im 19. Jahrhundert. Deshalb zog es Millionen über den Atlantik ins gelobte Land.

Die Europäer waren lange Zeit Hungerleider.

In Frankreich, so kann man in Johan Norbergs Buch „Progress“ nachlesen, gab es seit dem 11. Jahrhundert Dutzende landesweite Hungersnöte, dazu Hunderte lokale Katastrophen. Dabei war das Königreich eines der wohlhabendsten Länder Europas. Doch die Französische Revolution, auf deren Parolen und Ergebnisse sich die meisten Staaten Europas berufen, war das Ergebnis eines verzweifelten Hungeraufstandes.

Ein halbes Jahrhundert später verhungerten mehr als eine Million Iren in Folge der Kartoffelfäule, die das wichtigste – und oft einzige – Nahrungsmittel der Bevölkerung vernichtete. Das Berliner Proletariat rebellierte im Jahr 1847 wegen der katastrophalen Versorgungslage in der Stadt – die „Kartoffelrevolution“ kam dem Aufstand der Bürger um fast ein Jahr zuvor. Wenige Jahre später, 1866, starben 150 000 Finnen an Hunger. Und kurz darauf, in den Jahren 1867/68, war Schweden dran. Im Ersten Weltkrieg kamen in Deutschland im berüchtigten „Steckrübenwinter“ 1916/17 eine halbe Million Menschen vor Hunger um, Millionen während der stalinistischen Herrschaft in der Ukraine der Dreißigerjahre.

In Indien starben Schätzungen zufolge bis zu 29 Millionen Menschen allein zwischen 1876 und 1878 an Unterernährung, in China gab es im Abstand weniger Jahre Hungersnöte mit jeweils Millionen Toten, und nicht immer waren Missernten und Dürren dafür verantwortlich. Bürokratie, eine falsche Planung und ideologischer Wahn brachten in Mao Zedongs kommunistischem China zwischen 1959 und 1961 zwischen 15 und 43 Millionen Menschen den Tod – die unmittelbare Folge des „Großen Sprungs nach vorn“, wie der Revolutionär seine „Reformen“ nannte.

Die Erinnerung an den Hunger hat uns geprägt, so dick können wir gar nicht werden.

Der Sozialhistoriker Fernand Braudel hat festgestellt, dass „Hungersnöte ein so selbstverständliches, regelmäßiges Phänomen waren, die sich so hartnäckig wiederholten, dass sie zu einem Teil der menschlichen Biologie wurden und den Alltag der Menschen bestimmten“. Wir sind aus Hunger gemacht.

Die massiven Erfolge der Landwirtschaft, der Chemie, des Pflanzenschutzes und der Lagerung und Verbreitung von Lebensmitteln, die mit der industriellen Revolution immer erfolgreicher die Hungersnöte verdrängten, überlagern das. Wir hadern heute mit dem Zuviel, der Mühe des Auswählens, der Wahl. Darunter leiden wir überall, und die meisten reagieren nicht mit Entscheidungen, sondern einem Zurück zum Gestern, mit Rückbau, einer Variante des geistigen Hungerstreiks.

4. Zuchtmeister

Uwe Spiekermann, Historiker mit dem Fachgebiet Konsumgeschichte und Geschichte der Ernährung, zitiert erst einmal Ernst Bloch: „Beständiger Hunger zieht durch das Leben, und er zwingt zur Fron, dann erst zwingt die Peitsche.“ Man möge, so Spiekermann, „die Hierarchie darin beachten“. Erst der Hunger, dann die Peitsche. Gegen den Hunger richtet keine Gewalt der Welt etwas aus. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Doch was geschieht, wenn die Ausnahme zu dieser Regel eintritt, die Konsumgesellschaft und alle ihre Varianten? Dann ersetzt die Moral den Hunger. Und das tut sie dieser Tage gründlich. Sie übernimmt die Rolle des alten Zuchtmeisters. Von da an leben wir im Diätland und leiden an einer Hungersnot der Seele. Wir wussten das schon mal besser: „Erst im 18. und 19. Jahrhundert wird der Begriff des Hungers auf die Nahrungsfrage reduziert“, sagt Spiekermann. Hunger, das sei das Schlüsselwort für das „Mängelwesen Mensch“, so Spiekermann, „eine anthropologische Konstante, die eben auch Anerkennung, Liebe und Zuwendung meinen kann.“ Die Domestizierung des Hungers habe die Vieldeutigkeit gleich mitbeseitigt.

Einst war ein Bauch das Zeichen von Glück und Wohlergehen, der sichtbare Beweis, dass man alles richtig gemacht hat. Der Hungerleider hat die Rolle, die heute den Dicken zukommt – damit macht der spindeldürre Karl Valentin Karriere. Doch der Zeitgeist ändert sich. Die Karikaturisten gehen voran. Das Alte, das Ancien Regime, der „Kapitalist“, trägt Wampe, dieses Klischee wird gnadenlos verbreitet, von Linken und Rechten. Das Junge ist sportlich und turnt in disziplinierter Gemeinschaft. Man ertüchtigt sich. Nur kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit der „Fresswelle“ ist das noch mal anders. Doch die geht schnell vorbei.

In der Konsumgesellschaft, sagt Uwe Spiekermann, „bewegt man sich bald schon im Wettbewerb mit anderen Körpern. Der wird systemrelevant. Die neue Hungersnot dreht sich um soziale Anerkennung und kulturelle Unterwerfung, nach Macht und Erfolg. Den Hunger wird man nicht los.“ Er hat nur seine Form geändert. „Er ist die Produktivkraft, die uns vorantreibt.“

Und wie der alte Hunger nach Nahrung ist der neue nach Anerkennung ein Nimmersatt. Auf Sattheit folgt unweigerlich Hunger. Vor der Diät ist nach der Diät – und die Folge ist ein sozialer Jojo-Effekt. Es gibt nie genug Teilhabe, Umverteilung, Respekt, Anerkennung. Niemand außer dem Selbst kann dem Grenzen setzen. Wer sonst sollte einem auch sagen, wann es genug ist, wann die Welt anfängt, sich zu irren?

5. Bauchgefühl

Christoph Klotter ist Professor für Ernährungspsychologie in Fulda und Gastronom in Berlin, Diderot heißt sein Café, benannt nach dem Freidenker und Aufklärer Denis Diderot. Seine Encyclopédie Francaise entfachte im 18. Jahrhundert den Hunger nach Wissen. Doch die Aufklärung hatte immer schon auch ihre Schattenseiten. „Das Menschenbild, das auch Diderot im Kopf hatte, war eines, bei dem es nicht um Geburt und Herkunft – wie beim Adel – gehen sollte, sondern darum, wie man sich im Leben entwickelt, also auch in der Gemeinschaft bewährt“, sagt Klotter.

Das klingt vertraut und vernünftig. „Nach dem alten Aufklärungsbild hört der Mensch auf zu sein, wer er ist, sondern wird, was er zu sein hat. Wer schlank ist und kontrolliert, passt besser in Armee, Fabriken und steife Organisationen. Er zeigt schon äußerlich: Ich unterwerfe mich. Mit mir hast du kein Problem.“ Alles eine Frage der Technik, der Diät, der Disziplin. Wer vom Durchschnitt abweicht, wird zur Betriebsstörung. Der Diätwahn hat in der Massenkultur seine Wurzeln. Im Mitlaufen.

Die Abweichler müssen passend gemacht werden. Ernährungsvorschriften sind, sagt Klotter, „mächtige Kontrollinstrumente geblieben. Es geht um Macht. Wer den Zugriff auf Essen hat, ist der Chef, er bestimmt die Regeln, wann und was gegessen wird. Der individuelle Körper wird enteignet. Essen ist eine Glaubensfrage.“

Das Selbstbild des Kollektivismus heißt „selbst schuld“, so Klotter: „Wie in den alten Religionen geht es auch in den neuen Essensbekenntnissen nur darum: Du bist schuld, dass du krank wirst, der Gemeinschaft auf der Tasche liegst, oder du bist schuld, dass die Umwelt zerstört wird und Tiere leiden müssen.“ Das führe zum „Krieg gegen sich selbst und moralisch aufgeladen gegen die anderen“. Toleranz ist nur ein Wort. Wer die eigene Moral nicht teilt, ist der neue Fressfeind – und der der ganzen Menschheit gleich dazu. Dicke und Andersesser sind dumm und schädlich. Feinde.

Aber was ist mit der Gesundheit?

Klar ist hohes Übergewicht gefährlich. Untergewicht auch. Aber man zieht die falschen Schlüsse daraus, sagt Klotter.Wer wüsste schon, dass „die in den vergangenen 200 Jahren so dramatisch erhöhte Lebenserwartung zu 90 Prozent einer ausreichenden Ernährung zu verdanken ist und lediglich zu 10 Prozent einer sogenannten gesunden Ernährung.“ Wir leben nicht länger, weil wir Möhrchen knabbern. Wir leben länger, weil wir genug zu essen haben. Wie stark muss eine Ideologie sein, die einen das vergessen lässt, denn gefühlt ist es genau umgekehrt.

6. À la carte

Christoph Klotter isst kein Fleisch, weil es ihm nicht schmeckt. Aber ist, wie eine Besucherin des „Diderot“ sagt, „Fleischessen auf einer Stufe mit Kinderpornografie“? Natürlich nicht. Das zeigt nur den totalen moralischen Überlegenheitsanspruch, um den es geht. Nicht neu, nur vergessen. Schon bei Kirchenvater Augustinus war das Essen ein Einfallstor für die Sünde. Fast alle moralisierenden Essvorschriften vergangener und heutiger Zeiten bauen auf dem Konzept des Kirchenvaters Augustinus, das Essen an sich – eine existenziell nötige Verrichtung – unter Kontrolle zu bekommen und damit mehr Macht auszuüben. Vor diesem Hintergrund wird die alte Binsenweisheit, dass man ist, was man isst, zum Ausweis der Überlegenheit.

Den Historiker Spiekermann erinnert das an den von den Nazis eingeführten „Eintopfsonntag, bei dem sich die Volksgenossen überlegen fühlten, weil sie Rüben statt Würstchen aßen“. Das gesamte Volk, beschied Propagandaminister Joseph Goebbels, sollte „bei diesem Eintopfsonntag bewusst opfern …“. Die Nazis bauten auf Kraut und Rüben. Und es sind immer auch „Stellvertreterkriege, bei denen die Sache nicht für sich steht“, sagt Spiekermann.

Das ist keine Geschmacksfrage. Es geht um mehr: „Essen ist eines der letzten Refugien der Freiheit“, sagt Christoph Klotter. Das ist ein wichtiger Hinweis auf eine einfache, aber entscheidende Frage. Was, wenn mit uns alles stimmt? Was, wenn die Welt sich irrt?

Es wird Zeit, auf der Suche nach einer Antwort darauf seinen fetten Hintern zu bewegen. ---