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Welches ist Ihr Lieblingscover?

1. Platz



2. Platz

3. Platz

Die Gewinner sind:
Jens König, Jana Bonig, Fabian Heß, Diana Hildebrandt, Marisa Leutenecker, Dieter Dichantz, Hamsik Matinyan, Harald König, Berit Lina Barth, Birgit Virkus

Viele haben die Begründung genutzt, um ihr Verhältnis zu brand eins, zum Leben, zur Wirtschaft zu beschreiben. Eine kleine Auswahl:

brand eins 09/2014

Gina Batzella 
Diese Ausgabe war die Basis für meine letzte Gehaltsverhandlung: wortlos über den Schreibtisch des Chefs geschoben. War erfolgreich!


brand eins 06/2015 Jana Bialluch
Das Porträt eines jungen Mannes, von dem man nicht sicher sein kann, ob es sich um einen Nerd handelt oder einen Hipster, also nicht gleich sicher ist, ob der Look absichtlich inszeniert ist oder nicht. Die „Coole Sau“ gibt ihm ein Etikett, das ihn zum Helden macht. Ein toller Zugang zum Thema Talent.

brand eins 09/2015 Philipp Jost
Diese Ausgabe hat so was von meinen Nerv getroffen, egal ob damals in der Uni oder jetzt im Job. Es geht einfach immer um die gerade beste, nicht um die perfekte Lösung. Dann darf ein Cover auch mal pink sein.

brand eins 07/2016 Andreas Schneider
Das Titelbild zeigt, dass die Digitalisierung bei manchen Leuten dazu führt, dass sie immer weniger selbst denken und sich von Smartphones etc. lenken lassen. Und auch, dass die Digitalisierung zwar möglicherweise viele Arbeitsplätze entbehrlich macht – aber das Denken muss der Mensch weiterhin selbst übernehmen, somit fallen Jobs mit Anspruch an Wissen nicht weg.

brand eins 08/2007 Ria Hinken
Felher zeigt, dass wir viele Fehler nicht wirklich bemerken. Ich hatte das mal auf ein T-Shirt geschrieben. Da fragte mich eine Studentin doch wirklich, ob das der Name eines Professors an der Uni sei.

brand eins 02/2014

Kristian Jung
Ich saß im Zug, las brand eins. Eine Frau beobachtete neugierig das provokativ groß geschriebene „Kauf, du Arsch“. Wir führten daraufhin ein sehr nettes Gespräch. Dass ich mir ein Magazin kaufe, obwohl es mich vermeintlich indirekt beleidigt, hat mir wieder einmal klargemacht, dass es auf die Inhalte ankommt.

Volker Langner
brand eins liegt bei uns immer im Besprechungszimmer. Die Hefte sind zwar fast immer ein Hingucker – aber die vier Wochen mit „Kauf, du Arsch“ waren auch für uns als Unternehmensberatung anders als sonst.

Claudia Jahn
Mein Lieblingscover, weil es in einem kleinen Satz die Holzhammer-Methode verdeutlicht, mit der sich viele Händler in unserer Hardcore-Konsum-Gesellschaft interessant machen wollen. Andererseits könnte man auch ein bisschen Verzweiflung des Handels herauslesen, weil die Konsumenten oft nur nach Preis kaufen.

brand eins 02/2004 Barbara Günster
Erstens mag ich Zahlen, zweitens sind diese in einer klaren Schrift gesetzt – und drittens wird auf diesem Titel sehr schlicht gezeigt, dass man etwas nur groß genug schreiben muss, um es in den Ruch der Wahrheit zu bringen.

brand eins 11/2014 Lea Leibold
Diese Ausgabe habe ich nicht nur öfter zu Rate gezogen, sondern eingerahmt neben meinem Schreibtisch aufgehängt, nachdem ich mit meinem ersten Start-up gescheitert bin. Mir täglich dieses Zitat von Max Levchin vor Augen zu führen erinnert mich daran, dass Erfolg harte Arbeit und vor allem Hartnäckigkeit verlangt – und dass man nie den Mut verlieren darf.