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Unglaublich… womit sich Geld verdienen lässt.





Es gibt eine Website, die einem anzeigt, wie viele Menschen schon einen US-Dollar an deren Inhaber Johan McCubbin gezahlt haben. Voraussetzung: Man zahlt selbst einen Dollar.

peoplepaiddollar.com

Über die Website Shipyourenemiesglitter.com ist es möglich, anonym und per Post Glitzer zu verschicken. Die Idee hatte der damals 22-jährige Australier Matthew Carpenter, der seinen Unmut über den Glitter in den Geburtstagskarten seiner Familie mit der ganzen Welt teilen wollte. Am 13. Januar 2015 ging die Website online und brachte Carpenter innerhalb von 24 Stunden Tausende Bestellungen ein.

Die Firma war zwischenzeitlich so erfolgreich, dass ihr Gründer sie für 85 000 Dollar verkaufte, weil ihm die Arbeit zu viel wurde. Neuer Besitzer ist Peter Boychuk. Ein Jahr nach seinem Kauf verzeichnete er bereits Umsätze im „hohen sechsstelligen Bereich“.

Beglitzert wird mittlerweile übrigens auch in Deutschland, verantwortlich dafür ist Christopher Rüsken.

schickdeinenfeindenglitzer.com

Ein sonniger Tages-Trip durch Tokio, vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten, ein Selfie für Facebook hier, ein Tweet da. Was nach einem gewöhnlichen Trip klingt, ist ein Angebot für Stofftiere. Die japanische Reiseagentur Unagi schickt sie auf die Reise und dokumentiert das mit Fotos, die online geteilt werden. Eine Tagestour durch Tokio kostet für ein maximal 300 Gramm schweres Kuscheltier 55 US-Dollar. Inklusive sind Souvenirs im Wert von 20 US-Dollar, die das Stofftier mit nach Hause bringt. Zielgruppe sind Leute, die kein Geld oder keine Zeit haben, selbst zu verreisen.

unagi-travel.net

Wer nicht oft genug an die frische Luft kommt, kann sich welche nach Hause bestellen. Vitality Air liefert Dosen mit acht Litern Luft vom Lake Louise im Banff National Park, direkt aus den kanadischen Rocky Mountains. Die Menge reicht für circa 160 Atemzüge – und kostet 32 US-Dollar. Das Start-up wurde 2014 von Moses Lam gegründet und geht auf einen Ebay-Scherz zurück, bei dem Lam eine Tüte Luft für 30 Cent und eine weitere für knapp 100 Euro verkauft hat. Heute verkauft Vitality Air die Sprühdosen nach China, Indien und Vietnam. In den dortigen smoggeplagten Großstädten sei frische Luft ein Luxus.

vitalityair.com