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leserbriefe@brandeins.de

brand eins 11/2017 Titel

Annette Sell via Twitter
Was lieb’ ich euch schon wieder für dieses groooooßartige Cover!


Kai La Quatra via Facebook
Schmuddelheft Mika Parting via Facebook
Gib Feedback. Ist Nacktheit oder sexuelle Handlung zu sehen? Himmel, wie sehr ich Facebook verachte.

brand eins 11/2017 Schwerpunkt

Cornelia Christoph via Facebook
Wirklich schlimm ist, dass Frauen niemals weiter von tatsächlicher Emanzipation entfernt waren als heute. Abgesehen davon, dass sie sich immer mehr aufgehalst und ihre Männer weiter desorientiert haben, ist nichts geschehen. Lynn Heike Friedrich via Facebook
Auch schön: Der Begriff Emanzipation ist abgeleitet vom römischen Rechtsbegriff ex manus – aus der Hand geben. Der beschrieb den Übergang des Rechtszustandes der Frau bei der Eheschließung: von der Hand des Vaters in die des Mannes! „Emanzipation der Frau“, so wie wir es in unserem alltäglichen (und journalistischen) Sprachgebrauch bis heute benutzen, ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Katja Leikert via Facebook
Es sind jetzt die Frauen dran, richtig zu verhandeln. Mit ihrem Arbeitgeber und dem Vater ihrer Kinder. Die Strukturen sind so gut wie nie.

brand eins 11/2017 Sogar als Frau!

Ulrich Dietl via Facebook
Die Grafik.
Ein Brüller.
In die Staatsgalerie damit.
Im Großformatbild.
Congrats liebe brennende Redaktionsleute von brand eins!

brand eins 11/2017 Vor dem Gesetz

Suse Frank via Facebook
Nein zur Quote. Ja zur verpflichtenden vollständig anonymisierten Bewerbung. Ja zur Offenlegung von Gehalt und Vertragsbefristungen. Ja zur Möglichkeit, rechtliche Schritte einzuleiten, wenn eine Personengruppe systematisch benachteiligt wird – und ja dazu, das Ergebnis einer erfolgreichen Klage nicht als Einzelfall zu werten, sondern (sofern möglich) auf alle Betroffenen im Unternehmen anzuwenden.
Andy Huett via Facebook Rüdiger Wagner via Facebook
Ich selbst bin in meinem kleinen Unternehmen als Partner in der Personalerrolle – und ich hätte grundsätzlich kein Problem mit anonymisierten Bewerbungen und fände es mal spannend, dies auszuprobieren. Sicherstellen, dass nicht diskriminiert wird, ist meiner Meinung nach nicht möglich, zumindest nicht per gesetzlicher Regelung. Ich würde selbst bei nachgewiesener Kompetenz keine Person einstellen, die nicht ins Team passt oder der ich kein gutes Händchen mit unseren Auftraggebern zutraue. ---