Partner von
Partner von

leserbriefe@brandeins.de

brand eins 09/2017 Titel

Powl Ie via Facebook
Warum gebt ihr Schwerverbrechern eine Plattform?


brand eins 09/2017

Chris @freelance_mf via Twitter
#Xatar auf dem Cover und dann auch noch die Wahlprogramme wunderbar erklärt. Danke!

brand eins 09/2017

Sabine Walter, Schondorf am Ammersee
Vielen Dank für die Schatzkiste voller Anregungen und Impulse. Aber was muss passieren, um ein System zu schaffen, das eigenständiges Denken fordert und fördert, das Fehler zulässt, um Experimentieren zu ermöglichen? Was muss passieren, damit die, die wirklich Spaß und die Fähigkeit haben, Kinder und Jugendliche auf dieser Entdeckungsreise ins Leben zu begleiten, diesen Beruf ergreifen und davon gut leben können?

brand eins 09/2017 Entwicklungshelfer

Michael Kozlowski via Facebook
Wie Gunter Dueck sagt: Wissen ist kein Vorsprung mehr. Das steht im Internet unbegrenzt zur Verfügung. Können ist das neue Wissen.

brand eins 09/2017 Entwicklungshelfer

Niels Alexander Bellhäuser, Schwarmstedt
Auch wenn ich Ihren Grundgedanken teile, möchte ich doch Folgendes anmerken: Die erfolgreichen Programmiersprachen zeichnen sich nicht durch ihre Syntax aus, sondern gerade durch ihre Denkweisen. Wer zum Beispiel objektorientiert programmiert, der denkt objektorientiert. Das liegt auch daran, dass Programmieren nicht bloßes Eintippen von Befehlsketten bedeutet. Wenn Sie wirklich Software entwickeln, ist das ein hochkreativer Prozess, in dem Sie die Welt mit vorgegebenen Wörtern abbilden – genau so, wie Sie es alleinig den natürlichen Sprachen zusprechen.

brand eins 09/2017 Mädchen und Mathe

Maren Ritscher, Hamburg
Nach meiner Beobachtung werden Mädchen später fähig zu abstraktem Denken, während Jungen schon eher Abstraktes erfassen können. Lehrer müssten in der Lage sein, zum abstrakten Denken hinzuführen, statt es vorauszusetzen. Sie müssten damit umgehen können, dass manche Schüler in ihren Klassen es schon können und in derselben Klasse viele nicht. Man sollte also die genannten Initiativen auf die Lehrer ausdehnen, das Lehrerstudium reformieren und mehr Fortbildungen anbieten, statt weiterhin von Mädchen etwas zu verlangen, was sie noch gar nicht können. Bevor ihr Selbstbewusstsein so weit untergraben ist, dass sie es auch dann nicht können, wenn ihnen das abstrakte Denken „gewachsen“ ist.

brand eins 09/2017 Lasset uns denken!

Peer Schmid, Fürth
Polemik statt Inhalt war doch bislang nicht unbedingt etwas, mit dem in brand eins ein ganzer Artikel bestritten werden konnte. Warum dann jetzt im Text über Design Thinking? Einer Methode, die von Designern kommt? No, das kommt vom englischen Gebrauch von design und ist damit nicht auf Designer beschränkt. Wichtiger aus meiner Sicht: die enthaltene Überprüfung der gefundenen Ideen über Prototypen, Benutzerfeedback etc. in iterativen Schleifen. Den wesentlichen Teil der Methode einfach mal ignorieren, damit die Analogie zur Religion aufgeht? Hm, das ist schon schwach, oder?

brand eins 09/2017 Leichte Sprache

Paul Wilhelm @HerrABC via Twitter
So innovativ und amüsant es auch ist – es ist leider auch etwas löchrig und damit tendenziös.

brand eins 09/2017 Leichte Sprache

Bernhard Capek @bcapek via Twitter
Können wir das für Österreich bitte auch haben?