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leserbriefe@brandeins.de

brand eins 10 / 2017 Titel


Ute Sebulke per E-Mail

So eine Fäkalsprache sollte in unserer heutigen Zeit, in der Mobbing und Beschimpfungen zum Alltag gehören, von einer seriösen Zeitschrift nicht verwendet werden. Man kann die Botschaft mit anderen Worten transportieren.

brand eins 10 / 2017 Schwerpunkt

Carolin Lucia via Facebook

Das Heft zu unserem Studium – jetzt endlich erhältlich!

brand eins 10 / 2017 Crowdfunding

Franz Hartl via Facebook

Man darf natürlich nicht annehmen, dass Crowdfunding eine günstige Finanzierung wäre. Da ist selbst ein teurer Bankkredit in jedem Fall günstiger. Wenn man jedoch Crowdfunding als Teil des Marketings auffasst und damit auch eine enge Kundenbindung auf- oder ausgebaut wird, dann kann es trotzdem sinnvoll sein. Da ist wohl noch viel an Aufklärung erforderlich, und die in dem Artikel aufgezeigten Probleme bei weiteren Finanzierungsrunden können sich zweifellos als Hemmnis herausstellen.

brand eins 10 / 2017 Crowdfunding

Heike Merkle via Facebook

Und wie viel haben die Banken verbrannt? Es gibt so viele schöne neue Einrichtungen wie Pitch Clubs. Da sitzen dann auch Vertreter der Banken drin. Wenn man sich ansieht, nach welchen Maßstäben dort Finanzierungen vergeben werden und in welchem Umfang, dann sollte man auch mal fragen, wie viele Investitionen sich in nichts auflösen. Das wäre ein lohnenswerter Vergleich.

brand eins 10 / 2017 Crowdfunding

KISSYO @kissyo_bio via Twitter

Definitiv auch eine Ohrfeige für die Plattformen – oft würde gesunder Menschenverstand reichen. Dank an den Foodist-Gründer für die offenen Worte.

brand eins 10 / 2017 Welt in Zahlen Markus Geisen, Köln

Der Preis für ein Kilogramm Gold betrug am 5. Oktober 2017 etwa 34 815 Euro – und keinesfalls 39 528 Millionen Euro. Der Vergleich mit den Ablösesummen der Fußballspieler ist trotzdem äußerst amüsant.

(Anm. der Red.: Der Leser hat natürlich vollkommen recht – da ist uns wohl angesichts der Vergleichssummen die Relation abhandengekommen.)

brand eins 09 / 2017 Entwicklungshelfer

Uwe Dippel per E-Mail

Es ist in diesen Tagen voller Kompetenzgeschwafel aller Parteien in der leider ziemlich homogenisierten Denklandschaft der Republik unglaublich erfrischend, mal wieder von Humboldts Idealen zu lesen. Und natürlich stimmt das alles, was da steht! Leider nur scheinen sich fast alle Parteien darauf verständigt zu haben, den einfachen, um nicht zu sagen rudimentären Vorstellungen vieler Bürger zu folgen, die ihren Kindern einfach „etwas Besseres“ verschaffen wollen. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren gab es gute Gründe, so zu denken. Im 21. Jahrhundert allerdings nicht länger, denn das vermeintlich Bessere ist in vielen Fällen eben nur vermeintlich.

brand eins 08 / 2017 Deckung!

Kirsten Wolff, München

Sicherlich treffen Sie mit Ihrer Sichtweise einen Aspekt der Achtsamkeit, der durchaus kontrovers diskutiert werden kann. Wenn Ihr Artikel die Konsequenz hat, dass sich Menschen nicht mehr damit beschäftigen wollen, wäre das ein sehr trauriges Ergebnis. Meiner Meinung nach sollten wir jeden ermuntern, der sich auf den Weg macht, die Achtsamkeit für sich zu erforschen. Es würde unserem Zusammenleben sehr guttun.