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Renato Accorinti

Als Polit-Aktivist reichte es, einfach nur gegen etwas zu sein. Jetzt ist Renato Accorinti Bürgermeister von Messina – und sein Leben deutlich komplizierter. Ein Porträt.





• Irgendwie wirkt Renato Accorinti ein bisschen verloren in diesem Raum, als wäre er hier der Gast, dabei ist er nun schon fast drei Jahre Bürgermeister von Messina. Er hat dafür gesorgt, dass der Müll getrennt wird, dass es eine Bibliothek für Kinder gibt, dass in der Stadt wieder mehr Busse fahren. An den großen Schreibtisch im Rathaus aber, an dem der Bürgermeister der Stadt seine Amtsgeschäfte erledigen soll, hat er sich bis heute nicht ein einziges Mal gesetzt.

Besuch empfängt er am Besprechungstisch, sein Rucksack und seine gelbe Kapuzenjacke liegen neben ihm. Er legt gleich los. Dass die Stadt hoch verschuldet gewesen sei, als er die Wahl im Juni 2013 gewann. Dass die Arbeitslosigkeit hoch war, und die Bürger resigniert.

„Wir müssen die Politik wieder in unsere Hände nehmen. Demokratie bedeutet, mitzuwirken, Anteil zu nehmen. Ich habe Steuern gezahlt, also gib mir, was mir zusteht, das funktioniert nicht. Demokratie wird einem nicht geschenkt, wir müssen sie uns erobern“, sagt Accorinti und ergänzt: „Ich möchte als Bürgermeister kein Gemälde malen, sondern lieber ein Mosaik schaffen, zu dem jeder seinen Teil beiträgt.“

Er ist kaum zu bremsen. Der Mann, der vor drei Jahren vom Aktivisten zum Bürgermeister wurde, ist gewohnt, den Ton anzugeben. Er war der Anführer der Bürgerbewegung, die gegen den Bau einer Brücke zwischen dem italienischen Festland und Sizilien aufbegehrte. Er ist ein Exzentriker, zeigt sich in der Öffentlichkeit oft barfuß, ist parteilos. Als Kandidat der Bürgerliste „Lasst uns Messina von unten verändern“ gewann er überraschend die Wahlen in der Stadt mit gut 240 000 Einwohnern. Er ist 62 Jahre alt, trägt fast immer ein T-Shirt mit dem Aufdruck Free Tibet und an jedem Handgelenk ein gehäkeltes Armbändchen.

Die Stadt hat immer noch große Probleme, die Arbeitslosigkeit ist noch immer hoch. Aber viele Bürger sind aufgewacht. Das hat viel mit Accorinti zu tun.

Messina liegt am nordöstlichen Zipfel Siziliens, Flüchtlinge kommen hier an, Fischer, Kreuzfahrt-Touristen. Fast jeden Morgen liegt ein riesiges weißes Schiff am Hafen und spuckt Menschen aus, die dann, die Köpfe über den Stadtplan gebeugt, durch die Straßen irren. Die meisten Geschäfte aber haben mittags zu, auf vielen steht Affitasi auf der Fensterscheibe – zu vermieten. Die Jugend zieht weg, ein Viertel davon mit akademischem Abschluss, und wer als Tourist hier ist, fährt meist schnell weiter, ins malerische Taormina oder zum Vulkan Ätna.

Feuer und Erdbeben haben Messina schwer zugesetzt. 1908 riss das bisher letzte Beben fast alles nieder, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bomben den Rest. Danach wurde die Stadt eher zweckmäßig wiederaufgebaut, breite Straßen und bebensichere Betonhäuser. Schon Odysseus soll es hier schwer gehabt haben, an der Meerenge von Messina kämpfte er der Sage nach gegen Skylla und Charybdis. Und gewann. Renato Accorinti ist auch so eine Kämpfernatur.

Es war der 25. Juni 2002, im Fernsehen lief ein Halbfinalspiel der Fußballweltmeisterschaft, als Accorinti einen Strommast hochkletterte. Er verbrachte die Nacht auf 220 Metern Höhe. Meditierte, fotografierte, sah sich den Vollmond an und das Meer. Am Morgen entrollte er ein Laken, auf dem stand: „No al ponte!“, Nein zur Brücke. Die Fotos, die ein Freund aus einem Hubschrauber gemacht hatte, waren am Tag danach in allen Zeitungen.

Bald folgten ihm 22 000 Menschen

Von Messina zum Festland sind es an der engsten Stelle nur drei Kilometer, deshalb wird Messina auch das Tor Siziliens genannt. Genau hier sollte die Brücke gebaut werden, die längste Hängebrücke der Welt, erdbebensicher, viele Milliarden Euro teuer. Ein Tunnel unter dem Meer hatte man nach einer ersten Prüfung ausgeschlossen. Der ehemalige Ministerpräsident Silvio Berlusconi wollte sich mit dem Projekt ein Denkmal setzen, und die Sizilianer hofften auf Arbeitsplätze und eine bessere Anbindung zum Festland. Ein wichtiges Bauvorhaben für die Region also? Nein, sagten Experten. Die Brücke würde die Meerestiere stören. Der wahre Profiteur wäre, wie so oft bei großen Bauvorhaben, die Mafia. Und: Ob man die Brücke tatsächlich vor Erdbeben schützen könne, sei keineswegs sicher. Unterhalb der Stadt treffen zwei Kontinentalplatten aufeinander.

Accorinti ging von Haus zu Haus, sprach mit den Bewohnern, klärte auf, kündigte an, er werde Unterschriften sammeln, damit die Unesco die Meerenge von Messina zum Weltkulturerbe erkläre – und die Brücke somit verhindere. Anfangs protestierte er nur mit drei anderen, am Ende marschierten 22 000 Menschen durch die Straßen von Messina. Accorinti hat sie mobilisiert. Mit Erfolg. Die Pläne sind vorerst vom Tisch. Nur ist das Problem damit nicht gelöst: Die sizilianische Wirtschaft leidet unter der desaströsen Infrastruktur, eine bessere Anbindung an das Festland wäre hilfreich. Das weiß auch Accorinti. Er hat vorgeschlagen, schnellere Fährverbindungen einzuführen.

Er sitzt im Rathaus, allein, sein Schreibtisch ist vollgepackt mit Büchern und Bildern. Dinge, die ihn inspirieren, sagt er. In der einen Ecke eine Fotografie von Martin Luther King, in der anderen ein Tuch, bedruckt mit dem Porträt von Mahatma Gandhi.

Accorinti hat in den fast drei Jahren seiner Amtszeit einiges in der Stadt verändert. Er hat dafür gesorgt, dass ein Haus mit 30 Betten für Obdachlose entsteht. Dass die Bürger den Strand säubern. Dass Kontrolleure in Bussen mitfahren. 80 Prozent der Messinesen sollen früher schwarzgefahren sein. „Ich sage oft, ich bin der Bürgermeister von Hiroshima geworden, so sehr lag Messina in Trümmern.“ Accorinti übertreibt gern, nach so einem Satz macht er eine Kunstpause und schaut seinem Gegenüber triumphierend in die Augen.

Er ist in Messina geboren und aufgewachsen, unterrichtete Sport an der Mittelschule, bevor er Bürgermeister wurde. Fragt man ihn nach einem Schlüsselmoment, der ihn politisiert habe, überlegt er nicht lange und erzählt eine Geschichte.

Er war noch Schüler, als er einen Mönch kennenlernte, der alles verändern sollte, wie er sagt. Der Mönch gehörte einem Orden von Charles de Foucauld an und kam nach Messina. Der 17-jährige Accorinti fühlte sich zu ihm hingezogen, zu dieser Ruhe, der Erhabenheit. Er folgte dem Mönch, der als einfacher Bauer auf dem Land lebte. Accorinti arbeitete, der Mönch ignorierte ihn, Accorinti arbeitete härter, der Mönch ignorierte ihn weiter. Sie beteten zusammen, morgens und abends. Irgendwann, sagt der Bürgermeister, wurden sie so etwas wie Freunde. Später, Accorinti war schon Lehrer, fing er an, auch mit seinen Schülern zu meditieren.

„Meditation“, sagt er, „öffnet dir die Augen, du denkst nicht mehr nur an dich selbst. Ich glaube, unsere größten Feinde sind nie unsere Gegenüber, sondern sie sitzen in uns. Sie sind das Ego und die Gleichgültigkeit. Wenn wir beide besiegen, können wir sehr viel verändern.“ Jeden Morgen um sieben Uhr steht Accorinti auf, um zu meditieren. Und gießt dann die Pappelfeige auf der Terrasse des Rathauses, die angeblich ein Ableger des Baumes ist, unter dem Siddharta Gautama, bekannt unter dem Namen Buddha, um 500 vor Christus seine Erleuchtung hatte. Die Gebetskette, die Accorinti bei sich trägt, habe ihm der Dalai Lama geschenkt. Diese Geschichte will er unbedingt erzählen.

„Es war der 16. Mai 1996, als ich den Dalai Lama traf. Ich fuhr nach Palermo und stellte mich vorn in die Menge, die auf ihn wartete. Es war wahnsinnig heiß. Überall Polizei. Ein Auto fuhr vor, der Dalai Lama stieg aus, zusammen mit dem Bürgermeister, sie winkten und gingen langsam die Stufen zum Rathaus hoch. Plötzlich wusste ich, was passieren würde. Es war, als hätte ich eine Erscheinung. Da drehte sich der Dalai Lama um, ging zurück, nahm meine Hand, küsste mich und griff mich raus aus der Menge. Ich durfte mit rein, zu den Journalisten. Am Ende küsste er mich noch mal und schenkte mir diese Kette. Einer der Journalisten, der gehört hatte, dass ich aus Messina komme, schrieb am folgenden Tag: Auch der Bürgermeister von Messina begrüßt den Dalai Lama. Ein Irrtum, der 20 Jahre später wahr wurde.“

In gewisser Hinsicht ist Accorinti ein typischer Politiker. Wenn er erzählt, ist es, als hätte er eine Platte aufgelegt und vergessen, wo der Aus-Schalter ist. Er erzählt viel und vor allem von sich. Wie er in den Achtzigerjahren mit einer deutschen Schriftstellerin zusammen war. Von seinem Kampf gegen die Wehrpflicht, für Radwege, gegen Müll. All das sei straordinario gewesen, meraviglioso, stupendo – eben einfach großartig.

Doch wer ihn ein paar Tage begleitet, merkt, dass das Bild des Mosaikbauers, der in der Gemeinschaft aufgeht, nicht stimmt. Seine Stärke ist es, Menschen zu mobilisieren. Aber er bleibt in der Masse immer sichtbar. Er klettert auf Strommasten, trägt T-Shirts mit Botschaften, setzt Zeichen. Als Bürgermeister genauso wie früher als Aktivist.

Messina ist eine Stadt, die zur Hälfte der Mafiaorganisation Cosa Nostra gehören soll, eine Stadt, in der jedes zweite Geschäft noch den Pizzo zahlt, Schutzgeld. Und in der die Mafiapaten bei der traditionellen Madonnenprozession im August ganz vorn mitlaufen, neben den Priestern und Politikern. Wenige Monate nach seinem Wahlsieg stand auch Accorinti in der ersten Reihe. Er kletterte auf den Prozessionswagen und trug ein T-Shirt, auf dem Addio Pizzo stand. Das ist der Name einer Organisation, die seit Jahren gegen Schutzgelderpressung kämpft.

Accorinti ist der Anti-Pate. Nicht nur weil er gegen die Mafia kämpft, sondern weil er mit anderen Mitteln kämpft. Er wirkt nicht im Verborgenen, sondern sucht die Öffentlichkeit. Er nutzt die Mittel eines Mannes, dessen institutionelle Macht stark begrenzt ist. Jahrzehntelang hatte Kommunalpolitik in Messina der persönlichen Bereicherung gedient. Accorintis Vorgänger etwa sitzt wegen Veruntreuung in Untersuchungshaft.

Als Politiker ist er unerfahren …

Aber Accorinti hadert auch mit seinem Amt. Was kann er tun, wo doch die Kassen leer sind? Aktuell sollen die Schulden der Stadt 400 Millionen Euro betragen. Die Zahlen nerven ihn, machen ihn müde, den Haushalt vom vergangenen Jahr hätte er fast zu spät eingereicht und so die Subventionen aus Rom gefährdet.

Viele Bürger begrüßen ihn noch immer mit Küssen, einmal rechts, einmal links, noch immer rufen sie „Ciao Renato!“, wenn sie ihn sehen. Doch es gibt auch solche, die in Bars sitzen und schimpfen. Accorinti sei albern, ein Blender, er tue nicht genug für die Stadt. Und profiliere sich.

Vergangenen Oktober wurde ihm vorgeworfen, nicht schnell genug gehandelt zu haben. Eine Leitung war nach einem Erdrutsch geplatzt, die Stadt vom Wasser abgeschnitten – für fast 20 Tage. Accorinti ließ Lastwagen mit Wassertanks kommen, doch die reichten nicht. Erst Tage später kam ein Tankschiff, die Bürger liefen mit Kanistern zum Hafen. „Das Problem ist ein tektonisches“, sagt Accorinti. „Da muss auch die Regierung in Rom mithelfen, unsere Wasserleitungen besser zu sichern.“ Und nein, er habe nicht zu spät gehandelt. Das Ausmaß des Erdrutsches sei zu Anfang nicht absehbar gewesen.

Mit Accorinti ist ein neuer Geist ins Rathaus eingezogen. Er hat im Stadtrat eine Präsenzpflicht eingeführt. Nur wer kommt, darf auch Sitzungsgelder beziehen. Aber als Politiker ist Accorinti unerfahren, oft überfordert. Nach jeder Sitzung des Stadtrats kommen seine alten Mitstreiter aus der Bürgerbewegung zu ihm, dann sitzen sie im Rathaus und beraten. Welche Entscheidungen stehen an? Worauf muss er achten? Der Bürgermeister weiß, dass seine Gegner nur darauf lauern, dass er einen Fehler macht.

Jeden Tag hetzt er seinem Terminplan hinterher. Wenn die Bewegung abends beim Palästinenser Pizza isst, kommt er kurz vorbei, einer stellt ihm ein Glas Bier hin, nach 20 Minuten wirft er sich wieder seinen Rucksack über die Schulter und rennt los. Er wohnt allein, nur die Treffen bei seiner dementen Mutter sind unverrückbar. Ob er eine Freundin hat? „Ja“, sagt er, „aber mit unendlichen Problemen. Ich habe einfach zu wenig Zeit.“

… , für die Jugend ein Vorbild

Während die Kreuzfahrtpassagiere langsam wieder auf ihr Schiff steigen, und ein paar Jungs vor dem Rathaus kicken und rauchen, sitzen 16 junge und alte Menschen am anderen Ende der Stadt zusammen. Sie sind Teil der Bürgerliste „Lasst uns Messina von unten verändern“. „Wir müssen raus aufs Land“, sagt einer, „uns vor allem um die Jugend kümmern.“ Giampiero Neri sitzt in der Ecke, „kann spät werden“, schreibt er seiner Frau. Neri, 38 Jahre alt, war von Anfang an dabei, er hielt unten Wache, als Accorinti den Strommast hochkletterte. Heute ist er so etwas wie seine rechte Hand. Er ist Grafiker und entwirft für Accorinti Flyer, auch die für den 21. März. An diesem Tag versammeln sich Menschen, um der 900 anerkannten Opfer der Mafia zu gedenken. Dieses Jahr findet das in Messina statt. Accorinti und seine Leute organisieren diesen Tag mit. Sie veranstalten Lesungen für Schüler, fahren durch die Region, um gegen den Pizzo zu mobilisieren.

„Durch Renato habe ich politisches Denken gelernt“, sagt Neri. Er war 17, als sie sich kennenlernten, 20 Jahre ist das her. Neri war Schüler, Accorinti sein neuer Lehrer. Als er das erste Mal in die Klasse kam, erhoben sich die Schüler, „Buongiorno, Signor Accorinti!“ Daraufhin sagte der: „Bitte steht nie wieder auf, wenn ich den Raum betrete, das ist unnötig. Und nennt mich Renato.“

Dass ein Lehrer sich mit Vornamen ansprechen lässt – in Italien unüblich –, das hat Giampiero Neri sehr imponiert. Nach seinem Schulabschluss freundeten sich die beiden an. Wenn heute der Bürgermeister bei ihm anruft, steht auf dem Display: Renatuccio – der Vorname in Koseform.

„Durch Renato habe ich angefangen, an meine Umwelt zu denken, daran, welche Welt ich meinem zweijährigen Sohn hinterlassen will“, sagt Neri. Nur mit der Meditation, diesem spirituellen Zeug, kann er nichts anfangen. Er findet, Accorinti habe sich als Bürgermeister nicht verändert, er sei der Gleiche wie früher, nur mit weniger Zeit. Auch wenn die Hälfte seiner Freunde die Stadt bereits verlassen hat – Neri will in Messina bleiben, an Accorintis Seite. „Ich weiß, dass wir hier gemeinsam etwas bewirken können. Ich kann nicht weg, das ist meine Heimat.“

Wenn man in Messina mit Jugendlichen spricht, merkt man: Accorinti hat großen Eindruck bei ihnen hinterlassen. Er nimmt uns ernst, sagen sie, er hält sich nicht für was Besseres, weil er Macht hat.

„Komm, ich will dir was zeigen“, sagt er plötzlich. Er betritt ein Gebäude, einen großen Betonklotz, läuft die Treppe hoch in den dritten Stock, immer zwei Stufen auf einmal. „Das hier haben wir nur geschafft, weil so viele Messinesen mitgeholfen haben. Ich bin durch die Schulen gelaufen und habe gefragt, ob die Kinder nicht Bücher zu Hause haben, die sie nicht mehr lesen. Fast alle haben sich beteiligt. Nun haben wir endlich eine Bibliothek für Kinder.“ Sogar Dario Fo, der große Schriftsteller und Nobelpreisträger, habe mitgeholfen, Geld zu sammeln.

40 Prozent der Sizilianer gaben in einer Studie an, im Jahr 2014 kein einziges Buch gelesen zu haben. Nun stehen in diesem verglasten Raum weiße Tischchen und bunte Stühlchen, in der Ecke eine Lümmelwiese aus Matratzen. „Das ist noch nicht alles“, sagt Accorinti und reißt die Terrassentür auf. Die Sonne brennt, weit hinten glitzert die Meerenge. „Ich möchte hier Bänke aufstellen, die Kinder können Ball spielen, lesen, sogar Theateraufführungen könnten wir machen.“ Er läuft hin und her wie ein freigelassener Löwe.

Dann wird Renato Accorinti plötzlich ruhig. Manchmal, sagt er, träume er davon, wieder Lehrer zu sein. „Es gibt keinen besseren Ort als die Schule, um junge Menschen nachhaltig zu beeinflussen.“ ---