Central European University

Die Central European University in Budapest will mehr vermitteln als Fachwissen – sie will die Welt verbessern. Ihre Studenten fangen damit gleich vor der Haustür an.




• Dieser Saal mit den gepolsterten Stühlen ist so ziemlich der unwahrscheinlichste Ort, an dem sich jemand wie er aufhalten könnte, das haben sie ihm daheim in Bosnien noch gesagt. Mersud Selman hat sich schnell noch einen Kaffee geholt, bevor die wissenschaftliche Konferenz beginnt. Koryphäen aus den USA sind eigens dafür nach Budapest gekommen, außerdem viele Forscher aus ganz Europa. Und er, der junge Mann aus der Roma-Minderheit, ist stolz, dass er hier sitzen kann.

„My English is not very good“, sagt er entschuldigend, und das ist ein Grund, weshalb er hier an der englischsprachigen Central European University (CEU) ist. Er soll rasch die Sprache lernen und fit werden für eine internationale Ausbildung. „Roma Access Program“ heißen die Kurse, für die jedes Jahr eine Handvoll Studenten ausgewählt werden – Angehörige einer Minderheit, die in ihren Heimatländern häufig von Kindesbeinen an diskriminiert werden. Hier sollen sich ihnen Türen öffnen. „Meine Schwester“, sagt Selman, „war vor ein paar Jahren auch schon hier, sie ist mein Vorbild.“ Jetzt studiere sie in New York.

Die Universität in der ungarischen Hauptstadt hat sich zu einer Hochschule entwickelt, die immer häufiger in den internationalen Rankings auftaucht. Und doch ist hier, wo die Bewerber so wie an amerikanischen Graduate Schools mindestens einen Bachelor-Abschluss mitbringen müssen, alles ein wenig anders als in Harvard, Oxford und Co. Da ist zum einen die vergleichsweise kurze Historie: Die CEU wurde 1991 gegründet, um nach der politischen Wende 1989 in Osteuropa neue Impulse zu geben. Anstelle der sozialistischen Kaderschmieden sollte eine Universität entstehen, die Menschenrechte, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement voranbringt. Das Geld für die Gründung kam von George Soros, dem Investor aus den USA, der ungarische Wurzeln hat und damals, mitten im Umbruch, seiner alten Heimat einen Dienst erweisen wollte. Bis heute schießt er regelmäßig Millionensummen zu, dafür darf er von einem Schwarz-Weiß-Foto in der Eingangshalle aus jeden anlächeln, der die Universität betritt.

Der Campus nimmt fast einen ganzen Block in bester Budapester Lage ein. Das Hauptgebäude des Komplexes spiegelt die wechselhafte Geschichte wider: 1820 wurde der Palast für die ungarische Adelsfamilie Festetics errichtet. In der kommunistischen Zeit hatte hier die Militärpolizei ihren Sitz, im Keller waren die Gefängniszellen. Und dann, nach der Wende, kam als neuer Hausherr die CEU. Ein Happy End, so sah es damals aus, die Universität stand für gesellschaftlichen Fortschritt, Freiheit und Prosperität in Mitteleuropa.

Es herrschte Aufbruchstimmung: Die Studienbewerber kamen nicht nur aus Rumänien, Polen und Litauen, son- dern auch aus der arabischen Welt, aus Afrika und Asien, wo viele sich ebenso nach gesellschaftlichen Veränderungen sehnten.

Und dann rückten einzelne mitteleuropäische Länder wieder ab vom liberalen Weg, den viele für unumkehrbar gehalten hatten. In Polen amtiert seit Kurzem eine Regierung, die Freiheitsrechte einschränken will. Und einige Hundert Meter entfernt vom Campus der CEU residiert Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, der mit der extremen Rechten koaliert und gegen George Soros und andere Akteure der Zivilgesellschaft immer wieder Breitseiten abfeuert. „Wir gehen an die Grenzlinien der Demokratie“, so lautete in den ersten Jahren das Motto der CEU. Es scheint wieder aktuell zu werden.

Während die ungarische Rechte Roma immer stärker attackiert, hält die Universität unverdrossen am Roma Access Program fest. Mit solchen Programmen wollen die Verantwortlichen in die Gesellschaft hineinwirken, ebenso wie mit Konferenzen und Vorträgen. Nobelpreisträger, Minister und EU-Kommissare sind regelmäßig an der CEU zu Gast, und wenn sie am Rednerpult stehen, ist meist nicht nur die wissenschaftliche Gemeinschaft, sondern auch die Öffentlichkeit willkommen. Bei der Konferenz, an der Mersud Selman teilnimmt, geht es um die Parallelen zwischen der Diskriminierung der Afroamerikaner in den USA und der der Roma in Europa.

Der Dekan der Business School der CEU, Mel Horwitch, sitzt in seinem Büro und sagt: „Bestimmt kommen Sie jetzt auch mit der Frage, die ich in jedem Gespräch beantworten muss.“ Er stellt die Frage gleich selbst: „Wie um Gottes willen passt eine Business School zum Menschenrechts-Ansatz?“ Er macht eine Kunstpause, der Amerikaner versteht sich auf wirkungsvolle Rhetorik. Die Antwort sei ganz einfach: „Man kann keine offene Gesellschaft haben ohne eine funktionierende Wirtschaft. Die Leute in armen Ländern machen sich mehr Sorgen um ihr tägliches Essen als um die Menschenrechte. Also muss man den Unternehmergeist fördern, die kleinen Firmen, die Innovationsfähigkeit. Und genau das machen wir.“ Wenn Horwitch auf der Dachterrasse steht, die gleich vor seinem Büro den Blick auf Budapest bietet, wundert er sich manchmal selbst, dass er ausgerechnet hier gelandet ist. In seinem Lebenslauf steht so ziemlich jede Universität mit Rang und Namen, er hat in Harvard gelehrt, in Princeton, Oxford, an der New York University und der London Business School. Jetzt also Budapest.

Die 200 Studenten an seiner Business School haben den Standort im Osten der Europäischen Union bewusst gewählt. Das Curriculum ist speziell. Beim Thema „Business and Society“ werden beispielsweise Probleme behandelt, die Geschäftsleute auf vergleichsweise neuen Märkten umtreiben. Dazu zählen die fehlende Rechtssicherheit oder die Frage, wie man mit Ansprechpartnern in Behörden umgeht, die Schmiergeld erwarten. Beim Thema „Finance“ geht es unter anderem darum, woher man fernab von London, Tokio oder New York Kapital bekommt, um eine Volkswirtschaft zu entwickeln. „Wir haben etwas, das all die anderen Business Schools nicht haben“, sagt Horwitch: „Wir haben alle diese Herausforderungen vor der Haustür.“

Die meisten, die an der CEU ihren Master of Business Administration gemacht haben, sind in ihre Heimat zurückgekehrt. Und was tun sie dort? Horwitchs Lieblingsbeispiel ist der Absolvent, der in Nairobi ein Netzwerk für Firmenfinanzierungen aufgebaut habe, damit junge Unternehmer dort loslegen können. „Sehen Sie: Das ist genau die Verbindung zwischen einer offenen Gesellschaft und unserer Business School!“

Bloß keine Elfenbeinturm-Forscherei!

Auf einer Reihe wichtiger Themenfelder leistet sich die Universität Spitzenforscher: Nick Sitter etwa, ein Professor aus Norwegen, ist auf Terrorismusforschung spezialisiert. In seinen Seminaren spielt er mit den Studenten zum Beispiel durch, wie ein Regierungschef nach Anschlägen in seinem Land reagieren sollte.Welche Folgen hätte es, wenn er zur Besonnenheit mahnte? Welche, wenn er Vergeltung ankündigte? Bei der Beantwortung geht es um Innen- und Außenpolitik, um militärische Stärke und psychologische Prozesse. Eine ganz andere Disziplin vertritt Judit Sandor: Die Jura-Professorin hat sich auf Recht und Ethik in der Biotechnik spezialisiert. Sie ist schon seit Jahrzehnten in vielen internationalen Expertengremien vertreten und arbeitet hartnäckig daran, ihr Thema ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Die verschiedenen Schwerpunkte, die sich die CEU auch abseits aktueller Forschungstrends leistet, führen immer wieder zu außergewöhnlichen Projekten: So arbeitet ein Team daran, den Wiederaufbau der syrischen Stadt Aleppo vorzubereiten. Architekten, Soziologen, Politologen, Archäologen und etliche andere Disziplinen sind beteiligt. Einige der Wissenschaftler waren auch schon beim Wiederaufbau von Sarajevo dabei; ihre Erfahrung aus Bosnien fließen nun in das aktuelle Projekt mit ein.

Zu den klassischen Fächern, die an der CEU gelehrt werden, gehört jenes, das Constanze Jeitler und Stefan Roch belegen: Geschichte und Public Policy. Die Österreicherin Jeitler hat in ihrer Heimat Theater-, Film- und Medienwissenschaften studiert, war für ein Semester an der Universität in Prag und für ein Praktikum in Warschau. Weil sie Mitteleuropa zu ihrem Schwerpunkt machen will, bewarb sie sich in Budapest, seit ein paar Monaten ist sie nun an der CEU.

Roch ist seit fünf Jahren hier, er schreibt seine Doktorarbeit. Den Bachelor hat er in Großbritannien gemacht, den Master in Dresden – „und als ich dann für ein Traineeprogramm bei der EU in Brüssel war, kam ein großer Teil der Kollegen von der CEU. Das waren eindrucksvolle Leute.“ So bewarb er sich schließlich auch. „Was ich besonders wertvoll finde, ist der Kontakt mit anderen Leuten quer über die gesamte Universität. Man ist nicht in seinem eigenen Fach eingesperrt, sondern trifft auf Konferenzen und bei manchen Forschungsprojekten auf Professoren, mit denen man sonst nie in Kontakt käme.“ Auch Jeitner und Roch haben sich bei einem Projekt kennengelernt, das typisch für die CEU ist: Als sie nach Budapest kam, erreichte die Flüchtlingswelle gerade ihren ersten Höhepunkt, Tausende saßen hier fest – und die Regierung von Viktor Orbán half allenfalls halbherzig. Kurzerhand gründete Jeitler eine Facebook-Gruppe, die sie „CEU helps“ nannte und die innerhalb kürzester Zeit 200 Leute aus der Universität zusammenbrachte.

Sie trugen Rucksäcke voller Brötchen zum Bahnhof, und irgendwann postete eine gewisse Kate einen Aufruf: Sie wollte Internet-Hotspots am Bahnhof einrichten und große Batterien aufbauen, damit die Ankömmlinge ihre Handys aufladen können. Per Crowdfunding kam das Geld zusammen, auf Facebook trugen sich die Studenten in Dienstpläne ein, damit immer ein Ansprechpartner vor Ort war. Arabische Kommilitonen entwarfen Schilder, die man in der Menschenmasse hochhalten konnte, damit alle die Ladestationen finden konnten. „Was ich erst im Nachhinein erfahren habe“, sagt Jeitler, „ist, dass Kate, die diese Idee hatte, keine Studentin ist, sondern Professorin. Und Bernhard, der auch mitdiskutiert hat, ist Direktor eines wissenschaftlichen Zentrums hier an der CEU.“

Hier spart man nicht an den Sozialwissenschaften

Wie aber kann eine Universität funktionieren, die vor allem von einer Mission angetrieben wird und nicht von zunächst einmal zweckfreier Forschung? „Wer sich für ein Studium bei uns entscheidet“, sagt John Shattuck, „der kommt nicht nur wegen unserer Mission, sondern weil wir zu den besten Universitäten gehören.“ Er sitzt aufrecht auf dem antiken Stuhl in der Besprechungsecke seines Büros, er ist seit fast sieben Jahren Präsident der CEU. Universitäten, sagt er, hätten schon immer eine gesellschaftliche Rolle erfüllt. „In den zurückliegenden Jahren aber kam es zu einem Wandel: Da haben viele nicht mehr die Entwicklung von Gedanken in den Vordergrund gestellt, sondern ein Produkt, das einen Nutzen bringt.“ Er nennt es „moneydriven product“. In der akademischen Welt, so seine Analyse, werde mehr ausgebildet als gebildet, und das gelte selbst für die Spitzenhochschulen.

„Natürlich ist es wichtig, dass die Absolventen einen guten Job finden“, sagt er dann. „Aber das, was an einer Universität unterschwellig mitschwingen muss, nämlich die Wertevermittlung – das wird allenthalben reduziert oder gleich ganz abgeschafft.“ Wenn eine Universität sparen müsse, streiche sie häufig bei den Geistes- und Sozialwissenschaften – „das ist der Bereich, den wir stattdessen weiter stärken“.

John Shattuck ist kein naiver Idealist, kein hauptberuflicher Weltenretter. Als Jura-Professor lehrte der Amerikaner in Harvard, später wurde er unter Bill Clinton zum amerikanischen Vizeminister für Demokratie und Menschenrechte. Nach Mitteleuropa kam er dienstlich zum ersten Mal Ende der Neunzigerjahre; damals wurde er US-Botschafter in Prag. Gut zehn Jahre später kehrte er in die Region zurück: 2009 trat er sein Amt als Präsident der CEU an – und ahnte noch nichts von den Turbulenzen, die ihn erwarteten. Wenige Wochen später wählten die Ungarn Viktor Orbán zu ihrem Regierungschef. Und der wettert eifrig gegen George Soros, der unabhängig von der Universität die Open Society Foundations gegründet hat, ein Netzwerk von Organisationen, die für Menschenrechte eintreten und eine starke Zivilgesellschaft propagieren. Orbáns jüngste Schimpftirade liegt erst wenige Wochen zurück, zur Flüchtlingskrise sagte er: „Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt.“ Dazu zählten insbesondere George Soros und seine Leute. Ähnliche Töne sind auch aus Russland zu hören: Dort hat Vladimir Putin unlängst die Open Society Foundations gleich ganz verboten.

Wenn es um diese mächtigen Gegner geht, fällt der Uni-Präsident Shattuck zurück in seine frühere Rolle des Diplomaten. „Ich habe alles dafür getan, dass unsere Autonomie erhalten bleibt und dass die Regierung versteht, dass die Universität ein großer Vorteil für Ungarn ist. Wir kriegen kein Geld vom Staat, bringen aber gute Leute ins Land.“ Er steht auf und geht zu einer Zeichnung, die gerahmt an seiner Wand hängt. „Die stammt aus meiner Zeit als Botschafter in Tschechien, ein ehemaliger Dissident hat sie mir geschenkt.“ Das Panorama von Prag ist darauf zu erkennen, die Moldau, die Burg und die Türme der Altstadt. „Sie müssen auf den Himmel achten: Von Osten her kommt ein mächtiges Unwetter mit Regen und Blitzen. Und von Westen her dringen die Sonnenstrahlen durch.“ So sah die Welt noch in den Achtzigerjahren aus, als das Bild entstanden ist. „Als unsere Universität direkt nach der Wende gegründet worden ist“, so Shattuck, „herrschte die Annahme, dass die Transformation des früheren Ostblocks wenn schon nicht glatt laufen würde, dann doch zumindest unaufhaltsam sei.“ Er macht eine kleine Kunstpause: „Jetzt zeigt sich, dass man damals die zentrifugalen Kräfte unterschätzt hat, die heute die EU heimsuchen.“

Shattucks Schlussfolgerung lautet: Die Central European University und ihre Mission werden heute mindestens so sehr gebraucht wie damals in den Wirren nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.

Das große Ziel: Denken lernen

Und doch ist die Universität heute eine andere als zu den Zeiten ihrer Gründung. Agnes Batory kennt den Wandel aus eigener Anschauung: Sie hat in der Anfangszeit hier studiert, jetzt lehrt sie als Professorin Public Policy, ein Fach an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. „Früher kamen die meisten Kommilitonen aus mitteleuropäischen Ländern – aus Tschechien, der Slowakei, Polen oder, so wie ich, aus Ungarn. Wenn ich mich heute in meinen Seminaren umschaue, sind da Leute aus den USA, aus Afrika und aus der arabischen Welt.“ Das passt zum Programm der Universität: Sie will Menschen bilden, die für Freiheit und Bürgerrechte eintreten – überall da, wo es nötig ist. Vor gut zwei Jahrzehnten stand Mitteleuropa vor der Herausforderung, sich neu zu finden. Inzwischen sind neue Weltregionen dazugekommen. „Wir predigen hier keine Werte“, sagt Batory. „Wir lehren nicht, was man zu denken hat, sondern wie man denkt – eine Ermunterung zur Kritik, zum Hinterfragen.“

Auch ihre früheren Studienfreunde haben Karriere gemacht: Eine tschechische Freundin ist in Genf bei den Vereinten Nationen, ein deutscher Kommilitone hat bei der EU-Kommission in Brüssel angefangen, und ein ungarischer Mitstudent arbeitet bei einer NGO in China. Ähnliche Erfolgsgeschichten liest, wer auf der Homepage der Universität nach den Alumni sucht – Minister sind dabei, hohe Regierungsberater und Europaparlamentarier. Die Grundgedanken der Universität weiterzutragen, indem die Absolventen auf verantwortungsvollen Posten arbeiten – dieser Ansatz scheint aufzugehen. Die Karriere fördert das Diplom von der CEU aber nicht in jedem Fall, gibt Batory zu bedenken; manchmal sei es sogar hinderlich. „Wer in einem wenig liberalen Land in den Staatssektor will, in ein Ministerium zum Beispiel, der könnte feststellen, dass es schwierig wird“, sagt sie. Und das gelte nicht nur für ferne Länder, sondern durchaus auch für den öffentlichen Dienst in manchen europäischen Staaten.

An ihrem Sitz in Budapest will die Universität nicht rütteln, obwohl sie ihre Mission längst über Mitteleuropa hinaus ausgedehnt hat. „Nach Afrika oder Asien umzuziehen, darüber hat hier nie jemand ernsthaft nachgedacht“, sagt John Shattuck. In der ungarischen Hauptstadt schafft man Fakten: Der Campus wird erweitert, sodass in einigen Jahren die gesamte Universität im Zentrum unterkommen kann. In der Reihe der alten Adelspaläste, die hinter den Fassaden durch Innenhöfe miteinander verbunden sind, schließen Bauarbeiter gerade eine Lücke: Das neue Gebäude wird eine verschachtelte Fassade haben, mit jeder Menge Glas. Und oben üppig blühende Dachgärten, von denen aus sich das Panorama der Kapitale erschließt. Weitsicht gehört schließlich zu den wichtigsten Eigenheiten dieser Universität. ---