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Europa-Park Rust

Roland Mack hat den Europa-Park groß gemacht. Seine beiden Söhne versuchen ihren eigenen Weg in dem Familienunternehmen zu gehen. Das ist nicht immer vergnüglich.




• Deutschlands größter Freizeitpark ist 95 Hektar groß. Und schon vor dem Eingang findet Roland Mack die erste Unvollkommenheit. Mit energischen Schritten geht er durch die Lobby seines Hotels „Colosseo“, wo er einen Sprung in einer bodentiefen Glasscheibe entdeckt. Man sieht ihn kaum, er verläuft hinter der Lehne eines roten Sofas. „Müsst ihr auswechseln“, sagt er knapp, und seine beiden Söhne nicken.

50 Meter weiter erteilt der Vater die nächste Mängelrüge. An der italienischen Piazza mit den Wasserspielen schließt ein Geländer nicht bündig mit der Wand des Restaurants „Medici“. Auch dieses Detail fällt kaum auf, weil Efeu die Eisenstäbe umrankt. Michael Mack, der ältere der beiden Söhne, will etwas erklären, doch der Vater unterbricht ihn: „Das ist scheiße montiert.“

Roland Mack, 65, gründete vor 40 Jahren den Europa-Park in Rust, einem Dorf am Rhein, auf halbem Weg zwischen Freiburg und Straßburg. Vor 36 Jahren wurde sein Sohn Michael geboren, gut zwei Jahre später dessen Bruder Thomas. 2007 stiegen beide als Prokuristen in das Familienunternehmen ein.

Die drei vom Vergnügungspark: Roland, Michael und Thomas Mack (v. l.)

Kann das gut gehen? Bei einem Vater, der keine Hemmungen hat, seine Söhne sogar vor anderen zusammenzufalten? Wie sollen sie da ihre Fähigkeiten entfalten?

„Mein Vater und ich sind kriegserprobt“, sagt Michael Mack. „Wir sind beide Erstgeborene, und wir sind beide stur.“ Der badische Dialekt lässt diese klaren Sätze weich klingen. Er hat die breite Stirn des Vaters, aber ganz andere Augen. In seinem Blick liegt der Wunsch nach Zuneigung. Am Revers des dunklen Sakkos trägt er das Emblem des Parks, die Euromaus.

„Unser Vater hat ein klares Raster gesetzt, was zu tun ist. Aber er hat uns auch die nötige Freiheit gelassen.“ Michael Mack erzählt, dass die Mitarbeit der Söhne im Unternehmen nicht nur erwünscht war, sondern als Selbstverständlichkeit galt. Schon als Kinder halfen die Brüder den Malern und Schreinern beim Bau der Kulissen. Mit zwölf schlüpften sie in das Kostüm der Euromaus, die durch den Park geht und mit Kindern fürs Erinnerungsfoto posiert.

Aber am Abend, wenn die Besucher weg waren, gehörte dieser Abenteuerspielplatz den Mack-Jungs. Hinter den Kulissen bauten sie eine Hütte. Sie probierten aus, ob man mit dem Skateboard die Rinne der Bobbahn hinunterfahren kann. Von den Mitarbeitern ließen sie sich Carts frisieren, auf den Wegen zwischen Streichelzoo und Wildwasserbahn lernten sie das Autofahren. Mit 16 ließ sich Michael von einem der Artisten Tricks zeigen, anschließend beeindruckte er seine Freunde als Feuerschlucker. „Ich habe einen spielerischen Zugang zum Park bekommen“, sagt er, „seine Magie hat mich früh fasziniert.“

Weil er sich wie viele Jungs in den Neunzigerjahren für Computer begeisterte, wollte er nach dem Abitur Informatik studieren. Aber das passte dem Vater nicht: Viel zu speziell – wie willst du damit später den Park führen? Studier Maschinenbau, so wie ich.

Man einigte sich auf International Business Management. Aber Roland Mack ließ immer wieder durchblicken, dass ein Betriebswirt einem Ingenieur nicht das Wasser reichen könnte. Vor der Belegschaft sagte er über seinen Sohn: „Der weiß doch nicht mal, was ‘ne Rücklaufsperre ist.“

Michael Mack redet offen über solche Verletzungen. „Der Vater kann aufbrausend sein. Aber Reibung ist eine Maxime unserer Familie.“

Das Denkmal

Das Unternehmen der Macks geht zurück auf das Jahr 1780. Damals haben sie in Waldkirch bei Freiburg Leiterwagen und Schubkarren gebaut. Zwei Generationen später spezialisierten sie sich auf Wagen für Schausteller. 1921 bauten sie die erste Achterbahn. In der sechsten Generation entstand in den Siebzigerjahren die Idee des Freizeitparks – quasi als Schaufenster zur Präsentation der Fahrgeschäfte, damit potenzielle Käufer sahen, wie toll die waren.

Viele hielten das für eine Schnapsidee. Aber Franz Mack, der Großvater von Michael, baute gemeinsam mit seinem Sohn Roland den Park mit Western-Eisenbahn, Märchenallee und Mississippidampfer. In der ersten Saison im Jahr 1975 kamen 250 000 Besucher.

Bald kehrten sich die Verhältnisse um. Im Park stiegen stetig die Besucherzahlen, vergangenes Jahr kamen fünf Millionen. Aber das Stammhaus, die Mack Rides GmbH, geriet in die Krise. Die Achterbahnen aus Waldkirch waren international nicht mehr gefragt. Externe Geschäftsführer scheiterten bei der Sanierung. Als Michael Mack sein Wirtschaftsstudium beendet hatte, schickte sein Vater ihn 2005 nach Waldkirch: „Jetzt kannst du zeigen, ob du Unternehmer bist. Aber wenn du die Firma nicht rettest, musst du nicht mehr nach Hause kommen.“

Vor fünf Jahren starb Franz Mack. Im Park haben sie ihm ein Denkmal gesetzt. Ein kräftiger Mann, lebensgroß in Bronze, eine Hand tief in der Hosentasche vergraben, die andere ruht auf einem Karussellpferd. „Der Opa“, sagt Michael Mack, „wurde mein Mentor.“ Der erklärte seinem Lieblingsenkel die Technik der Fahrgeschäfte. Der junge Mann brachte die handwerkliche Produktion auf ein konkurrenzfähiges industrielles Niveau.

„Der Opa war stolz, dass ich sein Lebenswerk gerettet habe“, sagt Michael Mack. Er hat den Umsatz des maroden Stammhauses auf mehr als 50 Millionen Euro verzehnfacht. „So habe ich das Vertrauen der Belegschaft gewonnen.“

In dem kalten Wasser, in das er geworfen wurde, hat er sich überdies von seinem Vater emanzipiert. Das war eine Voraussetzung, um sich entfalten zu können. „Der Erfolg gibt mir Selbstbewusstsein für die Konversation mit dem Vater: Bitte behandle mich als Partner – und nicht als Sohn, der noch viel lernen muss.“

Klarer als mancher Familientherapeut sieht Michael Mack, wie Verhaltensmuster von Generation zu Generation weitergegeben wurden. „Da ist der Neid: Wird mein Sohn besser als ich? Die Stärke und Härte, die mein Vater mir vermittelt, hat er genauso von seinem Vater erfahren. Erst im Verhältnis zu mir, dem Enkel, konnte der Opa Emotionen zulassen.“

Er spürt die Erwartungen des Vaters, der seine Erfahrung an den Sohn weitergibt: „Er soll’s so machen wie ich.“ Auf dem harten Weg hat er gelernt, was er braucht, um seine Fähigkeiten zu zeigen. Geschmeidiges Verhalten ist hilfreich. „Ich versuche meinem Vater seine Bühne zu lassen. Wenn er zum Beispiel die Rettung des Stammhauses auf sich münzt und sagt: Es war die richtige Entscheidung, meinen Sohn nach Waldkirch zu schicken.“ Im Unternehmen versucht der Junior den Führungsstil zu ändern. Weniger patriarchalisch, mehr kollegial. Der Vater hat ihn dafür gerüffelt: „Was fragst du den Mitarbeiter, wie’s ihm geht? Wie soll’s ihm schon gehen? Der soll schaffen!“

Der Gründer: Franz Mack, in Bronze verewigt
Erinnert an ein übermächtiges Vorbild: die Euromaus

Das Dorf

Rust hat 3800 Einwohner, der Europa-Park beschäftigt 3500 Mitarbeiter. „Aber der Michael und der Thomas sind ganz normal im Dorf aufgewachsen“, sagt der langjährige Bürgermeister Günter Gorecky. Sie besuchten die Grundschule in Rust, danach ging’s nicht ins Internat, sondern aufs Gymnasium im Nachbarort. Die Mack-Jungs wurden nicht im Auto gebracht, sie fuhren Bus wie alle anderen.

„Der Michael wurde als Kronprinz erzogen“, sagt Gorecky, „bei ihm war früh klar, dass er nach dem Wunsch des Vaters das Unternehmen weiterführen soll. Bei Thomas war das nicht absehbar. Er hatte größere Freiheiten.“

Thomas spielte Fußball im Verein. Dienstags kam er oft zu spät zum Training, weil er zuvor Klavierstunde hatte. Trotzdem lässt der Trainer Edgar Hauser nichts auf seinen ehemaligen Rechtsaußen kommen: „Der Thomas war ehrgeizig und hat sich immer voll reingehängt. Aber er hat keinem Gegner was zuleide getan.“ Kein überragender Fußballer, aber schnell, „manchmal schneller als der Ball“.

Thomas Mack kommt eher nach der Mutter. Er ist schmaler und feingliedriger als sein großer Bruder und lächelt charmanter. Michael ging nach dem Abitur zur Bundeswehr, Thomas leistete Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz. Und er spielte mit dem Gedanken, Medizin zu studieren. „Als Zweitgeborener hatte ich weniger Druck“, sagt er, „aber als Arzt hätte mir die Kreativität gefehlt.“

Das Schlemmer-Lokal

Gegen den Willen des Alten ließ Roland Mack 1995 ein Hotel neben dem Europa-Park errichten. Er fand keinen Betreiber, weil die großen Hotelketten nicht glaubten, dass so etwas funktionieren würde: ein Vier-Sterne-Haus an der Piratenhöhle. Also führte der Familienbetrieb das Hotel selbst.

Inzwischen gehören fünf Hotels mit 4500 Betten zum Vergnügungspark. Man könnte meinen, der Herr der Achterbahnen habe sie auch bauen lassen, um genügend Wände zu haben für seine Promi-Fotos: Roland Mack mit dem Papst, mit Dieter Bohlen und Franz Beckenbauer. Thomas Gottschalk und Bill Clinton waren auch schon da.

Thomas Mack besuchte die Schweizer Hotelfachschule in Luzern. Seinem Vater war das sehr recht: „Er kann eine Kompetenz abdecken, die wir bisher in der Familie nicht hatten.“ Der Sohn machte in Paris ein Praktikum bei Joël Robuchon, dessen Restaurant sich aktuell mit zwei Michelin-Sternen schmückt. Er arbeitete vier Monate auf einem Weingut in Südafrika. „Das war meine schönste Zeit: unbeschwert und weit weg.“

Seit acht Jahren ist er in Rust verantwortlich für die Hotellerie und Gastronomie. 200 Köche hören auf sein Kommando. Die Hotels gleichen das Saisongeschäft des Freizeitparks aus. Hier finden nun ganzjährig Tagungen und Konferenzen statt. Die Auslastung der Betten liegt bei mehr als 90 Prozent.

Thomas Mack hat gelernt, was in der Familienfirma geht und was nicht. „Ich könnte diese Wand grün streichen lassen“, sagt er im mediterranen Ocker des Hotels „Colosseo“, „aber ich habe das Fingerspitzengefühl entwickelt, wo ich mich mit dem Vater abstimme.“

Mit der Gastronomie wollte er außerhalb der Öffnungszeiten des Parks Gäste anlocken. Er probierte es mit einem gehobenen italienischen Restaurant, er baute ein Spiegelzelt auf. Beides musste er wieder schließen, weil es sich nicht rechnete. Trotzdem gestattete der Vater ihm einen dritten Versuch. Und der wurde ein Erfolg: Das Gourmetrestaurant „Ammolite“, nach kurzer Zeit mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet.

Hier konnte Thomas Mack sein Talent unter Beweis stellen. Das Interieur ist ein Gegenentwurf zur bunten Verspieltheit des Parks: zurückhaltende Farben, dunkles Aubergine, Wände ohne Ornamente. Als Vorspeise gibt es Langustinos mit gebratenem Bauch vom Iberico-Schwein und einen aromatischen Sud von grünen Bohnen. Der junge Küchenchef heißt Peter Hagen und schwärmt von den Möglichkeiten, die Thomas Mack ihm gibt: „Hier habe ich die Chance, so viel mitzuentscheiden, als ob ich in einem eigenen Restaurant selbstständig wäre. Aber jemand anderes trägt das finanzielle Risiko.“

Und was sagt Roland Mack zum Ammolite? Sein Sohn Thomas zitiert ein heimisches Sprichwort, an das man sich in der Familie hält: „Nit gschimpft isch gnug globt“ – nicht geschimpft ist genug gelobt. „Bei manchem Projekt, in dem mein Herzblut steckt, habe ich mich gefragt: Warum hält jetzt der Vater die Begrüßungsansprache und nicht ich?“ Beim Ammolite freute er sich über indirektes Lob: „In den Medien sagte mein Vater: Das hat mein Sohn Thomas realisiert.“

Das Häuschen, in dem alles anfing

Am See mit den Schaufelradschiffen steht ein weißes Infohäuschen mit Geldautomat. Es sieht nicht zufällig aus wie ein bescheidenes Einfamilienhaus aus den Siebzigerjahren. Als er seinen Park eröffnete, zog Roland Mack dort mit seiner frisch angetrauten Ehefrau Marianne im ersten Stock ein. Mittlerweile hat er am Rand des Parks gebaut, mit eigenem Zugang durch den Märchenwald. Er braucht und will keine Distanz zu dem Unternehmen, für das er lebt. „Ich habe mir keine Hobbys für das Alter aufgespart. Ich gehe den Trab weiter, den ich eingeschlagen habe“, sagt der Mann, der vergangenes Jahr 65 wurde.

Bei seinen Söhnen hat er früh festgestellt, dass sie aus eigenem Antrieb die Familienfirma weiterführen wollen. „Ich musste sie nicht in den Park prügeln. Ich musste sie nur noch in die Richtung ihrer Talente steuern.“ Mit dem Ergebnis ist er zufrieden: „Jeder hat seinen Bereich, sie können sich aus dem Weg gehen und kollidieren nicht.“ Lässt er seine Söhne wissen, dass er stolz ist auf sie? „Ein Lob fällt schwer, wenn ich denke, man kann’s noch ein bisschen besser machen. Sie brauchen Zeit, bis die Lücken zur Perfektion immer kleiner werden.“ Bei der Erziehung seiner Kinder hat er sich am Vorbild seines Vaters orientiert.

„Zu viel Lob könnte zur Überheblichkeit führen“, das ist seine Maxime. Dann kommt noch ein Satz, der fast wie eine Entschuldigung klingt: „Lob fällt schwer, wenn man es nicht gelernt hat.“

Vor zwei Jahren hatte Roland Mack einen Unfall. Bei einem Sturz brach er sich mehrere Rippen. „Aber ich bin keiner, der wegen so was ins Sentimentale abdriftet“, sagt er. Seine Söhne sagen allerdings, der Vater habe sich seitdem verändert. Er hat auf eine Familien-Charta gedrängt, die verbindlich die Zukunft des Unternehmens regelt. Und er hat seinen Söhnen Anteile daran geschenkt.

Der Wasserpark

Das Unternehmen soll weiter wachsen. Auf der grünen Wiese zwischen dem Dorf und der Autobahn wollen die Macks einen Wasserpark bauen. Ein Spaßbad in XXL, mindestens 30 Hektar, bis 2018 will die Familie mehr als 100 Millionen Euro investieren. „Für meine Söhne wäre das eine einmalige Chance, sich als Pioniere zu beweisen“, sagt der Vater.

In Rust sind nicht alle von dieser Expansion begeistert. Im Gemeinderat leistet das Bündnis „Aktive Bürger für Rust“ Widerstand. Es hat drei Sitze, so viele wie die CDU. Der Fraktionsvorsitzende Harald Schwörer weiß, dass er keine Chance hat, das Spaßbad zu verhindern. „Der Gemeinderat steht wie eine Wand hinter dem Projekt. Es geht nur um Schadensbegrenzung: Verkehrsströme lenken und die Lärmbelästigung am Abend in Grenzen halten.“

Rust sei wie der Daimler-Benz-Standort Sindelfingen, sagt Schwörer, „wir hängen am Tropf eines Arbeitgebers.“ Viermal im Jahr trifft sich der Gemeinderat zum Informationsaustausch mit der Geschäftsführung des Europa-Parks. Seinen Eindruck von den Machtverhältnissen in der Familienfirma formuliert Schwörer mit beißender Ironie: „Die Nachfolge funktioniert – Roland Mack hat die Zügel fest im Griff.“

Hier durfte sich Thomas Mack verwirklichen: das Restaurant „Ammolite“

Magic Cinema 4D

In zehn Minuten beginnt die nächste Vorführung. Michael Mack setzt sich auf sein Elektrowägelchen, drückt das Pedal durch und nimmt den schnelleren Weg außen herum. Ein Clown fährt hinter den Kulissen auf einem Klapprad zum Kostümfundus. Auf der Holzachterbahn „Wodan“ rumpeln vollbesetzte Wagen in die Tiefe, von dort kommen spitze Schreie. Ein Stück weiter, im Magic Cinema, werden 3D-Brillen verteilt. Die Euromaus begibt sich auf Zeitreise zu Wilhelm Tell. Dann fliegt sie zum Eiffelturm. Dabei bläst kalte Luft um die Beine der Zuschauer, die Polstersitze wackeln, deshalb heißt diese Inszenierung 4D.

„Das ist mein Ammolite“, sagt Michael Mack stolz. Er hat den Animationsfilm produziert, hat DJ Bobo und Otto Waalkes als Sprecher gewonnen. Der Film mit der Euromaus hat den Europa-Park seinem großen Vorbild näher gebracht: Die Macks produzieren nun auch Filme wie Disney.

„Ich kann mich hier total ausspinnen“, sagt Michael Mack und strahlt. Auf dem Rückweg fährt er am „Blue Fire“ vorbei, einer Achterbahn für Hartgesottene, in Fachkreisen Megacoaster genannt. Beschleunigt in zweieinhalb Sekunden von null auf hundert, katapultiert die Fahrgäste in einen Looping. Michael Mack verbucht diese Attraktion auf sein Konto, sie wurde nach seiner Sanierung des Stammhauses in Waldkirch gebaut.

Bei einer Fahrt im Blue Fire hat er seiner Freundin einen Heiratsantrag gemacht. Miriam und Michael Mack haben zwei Kinder, Paul, das ältere, ist vier Jahre alt. Und der Vater ist stolz auf seinen Sohn. Auch deshalb, weil er die Familientradition weiterführt. „Neulich saßen wir in einem unserer Restaurants beim Abendessen“, erzählt Michael Mack, „und Paul sagte: Papa, da hinten brennen zwei Lichter nicht.“ ---