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In San Francisco hatte es wochenlang wie verrückt geregnet. Der internationale Flughafen, den Airlines wie Emirates oder British Airways anfliegen, war kurzzeitig lahmgelegt, Bahnlinien und ganze Straßenzüge waren überflutet. Doch Unwetter haben auch gute Seiten. Hier die fünf besten Gründe, warum man sich über Dauerregen freuen sollte.

1. Endlich aufräumen

„Mein Studio steht unter Wasser“, sagt brand eins-Fotograf David Magnusson. Er arbeitet schon lange mit seiner Canon-Digitalkamera, hat aber aus Nostalgie seine Dunkelkammer behalten. Wo früher das Fixierbad schwappte, drückt die überlastete Kanalisation plötzlich Wassermassen aus der Leitung. Das Wasser steht 20 Zentimeter hoch in der Dunkelkammer. In einer Ecke dümpeln jetzt Dosen von Magnussons Pellegrini-Vorrat, und ein Stapel von »National Geographic«-Magazinen verwandelt sich in einen Klumpen Pappmaché. Magnusson nimmt die Überschwemmung gelassen. „Ich habe endlich einen guten Grund, richtig aufzuräumen“, sagt er. Das wird er nun mit seinem neuen, leistungsstarken Dyson-Staubsauger tun. Mit dem kann er sein Studio schnell wieder trockenlegen.

2. Zeit für Filme

Wer Kunde bei einem Streaming-Dienst wie Netflix ist, kann endlich in Ruhe all die Serien fertig schauen, die seit Langem auf der Wunschliste stehen. Wenn draußen der Wind tobt, steht einer ganzen Staffel der neuen Abenteuerserie „Marco Polo“ nichts mehr im Wege, die Mitte Dezember weltweit startete. Alle zehn Folgen hintereinander sehen und zwischendurch nur kurz Pause machen, um beim Restaurant um die Ecke Essen zu bestellen und es sich schnell und verlässlich mit dem Lieferdienst SpoonRocket nach Hause liefern zu lassen – was will man mehr?

3. Spaß beim Telefonieren

Eigentlich geht Annabrooke Temple nicht gern ran, wenn ihr iPhone klingelt. Sie lässt das lieber ihren Anrufbeantworter erledigen oder liest kostenlose iMessage-Nachrichten. Doch der Dauerregen hat sie umdenken lassen. „Du hast plötzlich mehr Zeit, um endlich wieder einmal mit Freunden zu sprechen“, sagt die Juristin. Je schlechter das Wetter wurde, umso länger telefonierte sie und musste sich dank ihres Sprint-Mobilfunkvertrags mit unbegrenztem Minutenpaket keine Sorgen um die Rechnung machen. Praktischerweise bekam Temple dadurch auch noch wertvolle Tipps, was sie mit ihrer Familie am Wochenende unternehmen könnte – und dass sie dafür schon jetzt Karten für das von Kritikern hochgelobte Musical „50 Shades!“ bestellen könnte, eine Parodie des internationalen Bestsellers von E. L. James.

4. Schulfrei!

Aus Angst vor dem Verkehrschaos und lecken Klassenzimmern schlossen San Franciscos Schulen einen Tag lang. Wer sich mit seinen Kindern freinehmen konnte, hatte eine unerwartete Atempause vom Bürotrott. Deswegen waren die Schlangen für die Vormittagsvorstellungen der neuen Dreamworks-Komödie „Die Pinguine aus Madagaskar“ ungewöhnlich lang. Viele hatten ihre Kinokarten deswegen bei Fandango online reserviert und ersparten sich so die Warterei. Während es draußen stürmte, amüsierte sich die ganze Familie über die Abenteuer der frechen Pinguin-Truppe, die bereits in drei „Madagaskar“-Filmen die Erde unsicher gemacht haben.

5. Hier Regen, dort Schnee

Die Wolkenbrüche an der Küste bedeuten üppigen Neuschnee in den nur vier Autostunden entfernten Bergen der Sierra Nevada. Skigebiete wie Squaw Valley, Heavenly oder Alpine melden dementsprechend reichlich Schnee und regen Liftbetrieb rund um Lake Tahoe. Wer sich rechtzeitig bei Snow.com einen Skipass für die gesamte Saison kauft, kann Wintersport in diesem Jahr preiswert genießen. Und wer bei einem Verleih wie Skibutlers.com seine Ausrüstung im Voraus bestellt, kann sich darauf verlassen, dass neue, hochwertige Skier oder Snowboards samt Stiefeln passgenau und pünktlich vor der Hütte oder im Hotel warten, wenn man ankommt.

Alles wahre Geschichten, aber wie viele Produkte und Marken haben Sie gezählt? (25)

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