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Megyer in Ungarn

Um ihre Heimat zu bewahren, holen sich die Bewohner im ungarischen Megyer Fremde ins Haus.





• Tritt Márk Egly aus dem Rathaus seines Dorfes und biegt nach rechts ab, sind es sieben Häuser, bis der Ort in die endlosen Felder übergeht, die sich hinaufziehen bis zum Bahndamm am Horizont. Die Sprossenfenster der Häuser sind auffallend grün, und durch die Hofeinfahrten wandert der Blick in lang gestreckte, schmale Gärten. Drei Minuten dauert der Spaziergang bis zum Ortsschild. „Wir machen keine falschen Versprechungen“, sagt Egly. „Wir sagen von Anfang an, dass es hier nichts gibt. Gar nichts.“

Es ist nur ein paar Jahre her, da war der ungarische Ort Megyer dem Tode geweiht. Alles sprach gegen ihn. Die Lage: irgendwo zwischen österreichischer Grenze und dem Plattensee mitten in der flachen Landschaft, die schmale Asphaltstraße hört hinter dem letzten Haus auf. Die Leute: fast alle abgewandert, von mehr als 100 Einwohnern zur Zeit der politischen Wende 1989 sind noch 14 geblieben. Die Substanz: Häuschen mit einfachsten Zimmern, in der Mitte der Eingang, zur einen Seite hin die gute Stube, die man nur betritt, wenn Besuch kommt, und zur anderen Seite hin der Raum, in dem seit Generationen die Familie lebt, schläft, kocht. Dass Megyer heute trotz alledem glänzende Zukunftsaussichten hat, verdanken die Einheimischen einer Idee, die so verrückt klingt, dass sie nur aus dem Mut der Verzweiflung entstanden sein kann: Die Leute hier vermieten ihr Dorf. Nicht einfach ein paar Fremdenzimmer, sondern alles – Rathaus, Friedhof, Scheunen, Häuser, Straßen, Wiesen, Kühe, Ziegen, Hühner und Hunde. Knapp 700 Euro zahlen die Gäste pro Nacht. 700 Euro, für die sie 40 Schlafplätze bekommen. Einzelne Zimmer kann man in Megyer nicht mieten, angeboten wird nur das Gesamtpaket. Wer noch etwas drauflegt, bekommt auch Frühstück oder einen Catering-Service für das Abendessen. Egly zieht ein Smartphone aus der Tasche. „Die kommenden zweieinhalb Monate“, sagt er nach einem prüfenden Blick auf das Display, „sind wir komplett ausgebucht. Und für das nächste Jahr haben wir auch schon die ersten Reservierungen.“

Der 41-Jährige gehört zu einer Gruppe von Enthusiasten, die anhand von Megyer zeigen wollten, dass Wunder möglich sind. Und dass man ihnen ein wenig auf die Sprünge helfen kann. Er ist Geschäftsführer der gemeinnützigen Firma, die sie hier gegründet haben, um ihr Dorf zu vermarkten. Die Firma mietet von den Besitzern die leeren Häuser und bietet sie alle zusammen an. Sie kümmert sich um die Reinigung, den Catering-Service für große Gesellschaften – und gibt den Leuten im Ort Arbeit. Zwei Frauen waschen die Handtücher und Bettlaken der Gäste, andere renovieren die Häuser oder kümmern sich um die Tiere. Zehn der vierzehn Bewohner, die in Megyer geblieben sind, arbeiten heute für die Firma, sagt Egly stolz. Aufregende Jobs seien es nicht, räumt er ein, aber die erwarte hier auch niemand: „Vorher waren die Leute arbeitslos oder in einem Wiedereingliederungsprogramm für den Arbeitsmarkt. Jetzt haben sie reguläre Stellen.“

Das, was zwischen diesen beiden Momentaufnahmen liegt, zwischen der trostlosen Vergangenheit und der wundersamen Auferstehung des Dorfes Megyer, nennt Egly schlicht „die acht Jahre der Arbeit“. Die Geschichte dieser Zeit beginnt mit einem Mann namens Kristóf Pajer. Er leitet in Budapest eine Firma, die Baumaschinen repariert, und kannte Megyer eigentlich nur von den Besuchen bei seinem Schwiegervater. Jedes Mal, wenn er von der Hauptstadt aus nach Megyer fuhr, zwei Stunden über gewundene Landstraßen, staunte er über die schöne Natur – und darüber, wie ausweglos die Lage für den Ort trotzdem schien. Jahr für Jahr zogen Einwohner weg, die Fassaden bröckelten immer weiter. Aber statt lieber die Finger davon zu lassen, stieg Kristóf Pajer richtig ein: Er kaufte seinem Schwiegervater das Haus ab und überredete ein paar Freunde, ebenfalls in Megyer zu investieren. Um viel Geld ging es nicht, rund 8000 Euro kostete eines der heruntergekommenen Häuser samt zugewachsenem Garten. Pajer ist inzwischen Bürgermeister von Megyer, aber das Dorf muss häufig ohne ihn auskommen. Geschäftlich ist er viel auf Reisen, gerade verbringt er drei Monate in Großbritannien.

„Für die Zeit“, sagt Márk Egly, „hat er mich beauftragt, hier die Fäden in der Hand zu halten.“ Egly, der Winzer in Sümeg ist, dem zehn Kilometer entfernten Zentrum der Region, hat Pajer vor einigen Jahren in einer Kneipe kennengelernt. So sind die meisten zum Team gestoßen: „Was uns verbindet“, sagt Egly, „ist, dass wir in großen Zeiträumen denken. Es gibt viele Dörfer hier in der Region, die die gleichen Probleme haben wie Megyer. Aber die Bürgermeister dort sind vom Typ her häufig eher Beamte, sie verwalten einfach, aber sie gestalten nicht.“ Vielleicht mussten erst die Städter kommen, diejenigen, die etwas von der Welt gesehen haben, um dem Dorf neue Impulse zu geben – Leute wie Bürgermeister Pajer mit seiner Firma in Budapest, Leute wie Márk Egly mit seinem Smartphone. Oder Leute wie Zsolt Sárközi.

Idyll wie aus dem Bilderbuch

„Márk ist der Jüngste in unserem Team“, sagt er, „und ich bin der Älteste.“ Der 66-Jährige sitzt im Bürgermeisteramt und erzählt, was er im Leben schon alles gemacht hat. Der gelernte Setzer hat lange in Druckereien gearbeitet und in einer Marketing-Agentur, dann war er Pferdezüchter und Obstbauer. Vor 30 Jahren zog er aus Budapest hierher aufs Land, und als von einer Vision für Megyer die Rede war, war er sofort dabei. Als Kristóf Pajer zum Bürgermeister gewählt wurde, wurde Sárközi Stellvertreter. Bei der ungarischen Regierung und bei der EU haben sie Anträge auf Fördermittel gestellt, und jeden einzelnen Forint, der hereinkam, investierten sie in ihr Dorf.

Heute sind die Fassaden renoviert, die ehemalige Schotterstraße mit ihren tiefen Spurrinnen ist asphaltiert, die Bäder in den Gästezimmern glänzen nagelneu, und die Holzböden sind frisch abgeschliffen. Allenthalben ist das Gras gestutzt, aber trotzdem ist aus dem Dorf kein Disneyland geworden; gestochene Rasenkanten und Blumenbeete gibt es nicht, zwischen Pflastersteinen sprießen Grashalme, und die Autos dürfen Spurrinnen auf der Wiese hinterlassen. Megyer ist nach wie vor Megyer, auch wenn sie dem ländlichen Idyll ein wenig auf die Sprünge geholfen haben. Die Telefonzelle zum Beispiel, die vor dem Rathaus steht, funktioniert nicht, passt aber ebenso wie die beiden antiken roten Briefkästen mit ihren gusseisernen Ornamenten wunderbar in dieses Dorf, das auf einmal wieder aussieht wie aus dem Bilderbuch.

„Wir wollten zweierlei“, sagt Zsolt Sárközi. „Megyer wieder aufbauen und die Gemeinschaft wiederbeleben.“

Mit der Gemeinschaft ist das so eine Sache in einem Dorf, das nur noch 14 Bewohner zählt. Von der Bank vor dem Rathaus blickt man direkt in den Garten von Dániel Osváth. Der 70-Jährige besitzt eines der letzten Häuser von Megyer, die noch dauerhaft bewohnt sind. Die Vorderseite des Hauses ist frisch renoviert, zum Hof hin hat aber niemand den abgeblätterten Putz erneuert. „Früher“, sagt Osváth und weist mit der Hand weit hinaus auf die offenen Felder, die hinter seinem Garten beginnen, „hatten wir da hinten noch einen Stall. Zwei Schweine hatte ich damals.“ Dieses „damals“ ist die Zeit, bevor der Abstieg von Megyer begann und Osváth noch Traktorist war in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft, die aus acht Dörfer bestand und aus so vielen Feldern, dass man sie an einem Tag zu Fuß kaum umrunden konnte. Alle in Megyer haben dort gearbeitet, bis auf die zwei, drei Leute, die am Bahnhof beschäftigt waren. Wer sich auf den Feldern ins Zeug legte, bekam zur Belohnung ein paar Schweine zum Sonderpreis, um sie im Garten zu mästen.

Das langsame Ende dieses Idylls kam in den Neunzigerjahren mit der Privatisierung, zumindest sehen das jene so, die hier geblieben sind. Die riesigen LPG-Flächen wurden verkauft, und nicht die einheimischen Bauern machten am Ende das Rennen, sondern reiche Investoren. Die moderne Technik und die immer größeren Felder machten die Traktoristen und Erntearbeiter überflüssig. Zunächst zog eine Familie weg, weil der Vater woanders eine neue Arbeit gefunden hatte, dann stand plötzlich das zweite Haus leer, dann das dritte. Bald wohnte niemand mehr rund um den kleinen Hof von Dániel Osváth.

Vier Söhne und eine Tochter hat er in seinem Häuschen großgezogen; insgesamt gab es noch 50 Kinder in der letzten Generation, die hier aufgewachsen ist – 50 Kinder bei insgesamt 140 Einwohnern, damals war Megyer noch lebendig. Wer heute einkaufen will, muss gut zwei Kilometer in den Nachbarort radeln, wo es noch einen Tante-Emma-Laden gibt. Und für die größeren Besorgungen fährt der Minibus, den die Gemeinde eigens angeschafft hat, zweimal pro Woche in die nächste größere Stadt, wo auch die wichtigsten Behörden ihren Sitz haben. „Fast alle sind weggezogen“, sagt Osváth, „viele leben jetzt in Budapest.“

Lajos Ignácz kennt die Hauptstadt nur vom Hörensagen. Er sitzt am Ufer des Baches, der noch Badestelle war, als es Kinder im Ort gab. Er spießt einen Wurm an seinen Angelhaken. „Hechte gibt es hier jede Menge“, sagt er. Ignácz angelt nicht zum Spaß. Alles, was anbeißt, kommt am Abend auf den Tisch.

Die Chefs von Megyer haben hier am Ufer neulich ein paar Liegen aufgestellt, sie nennen den Fleck nun Strand. In welchen Fluss der Bach fließt? Ignácz zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich bin noch nie weiter weg gewesen als in Jánosháza, ein paar Dörfer weiter.“

Seine Familie gehört zum Inventar von Megyer. Aaron, der siebenjährige Sohn, braust den ganzen Tag auf seinem Rad über die Straße. Er ist das einzige Kind im Ort, die nächste Schule gut acht Kilometer entfernt. Aarons Bruder ist 24 Jahre alt und für das Dorf eine Art Hausmeister: Morgens bringt er die beiden Kühe der Gemeinde auf ihre Weide, er führt die Ziegen zum Grasen und ebenso den Esel, er füttert die Hühner, mäht den Rasen entlang der Straße und in den Gärten der Gästehäuser. Am Abend bringt er die Tiere zurück in den Stall und melkt die Kühe.

Was die Einheimischen von der Vermietung des ganzen Dorfes halten? Lajos Ignácz und Dániel Osváth denken nicht lange nach. „Wenn das nicht wäre“, sagt Ignácz, „dann hätten wir hier gar nichts mehr.“ So ist wenigstens ein bisschen Leben im Dorf“, ergänzt Osváth. „Und eine Perspektive.“

Diese Perspektive speist sich aus den sieben frisch renovierten Kleinbauernhöfen, die neuerdings Namen tragen, die nach einer Mischung aus Poesie und Marketing klingen: Magnólia etwa, Levendula oder Pitypang (das ungarische Wort für Löwenzahn). In diesen Höfen kommen die zahlenden Gäste unter. Dann gibt es noch das alte Kulturhaus, eine Einrichtung, die im Sozialismus zu jedem Dorf gehörte. Heute können es Manager als Tagungszentrum nutzen. Irgendwann soll es auch ein Museum geben. Die Scheune, als künftiger Partyraum eingeplant, hat gerade ein neues Dach bekommen. Eine Kneipe ist schon wieder in Betrieb, in einem ehemaligen Kuhstall. Die anderen insgesamt 24 Häuser gehören den Bewohnern, die hier noch leben.

Bonbon für die Gäste

Kristóf Pajer und Márk Egly haben sich ein paar Ideen einfallen lassen, um Megyer für Gäste attraktiver zu machen. Wer das Dorf mietet, wird zum Beispiel für die Dauer seiner Anwesenheit stellvertretender Bürgermeister. Zudem können die Gäste beim Melken der beiden Kühe helfen und – als besonderes Bonbon – die beiden Dorfstraßen nach eigenen Wünschen umbennen: „Die meisten benennen sie nach sich selbst“, sagt Egly. „Wenn man uns rechtzeitig Bescheid sagt, schrauben wir die Straßenschilder schon vor der Anreise an.“ Echte Emaille-Schilder, die die Besucher später mit nach Hause nehmen können.

Ob sich die Vermietung lohnt, darüber will er nicht so recht sprechen. Man habe schließlich erst im Frühjahr begonnen, sagt er, für eine Zwischenbilanz sei es noch zu früh. Immerhin: Die Nachfrage sei groß. Zudem summieren sich die Subventionen aus öffentlichen Mitteln auf eine stattliche Summe. „Mehr als hundert Millionen Forint“ sind es nach Aussage Márk Eglys geworden, umgerechnet mehr als 320 000 Euro. Für das Dorf ein Segen.

„Als ich gehört habe, dass man hier das ganze Dorf mieten kann, wusste ich sofort: Das ist genau das Richtige für uns“, sagt Norbert Göndör. Immer wieder läuft er die Straße entlang, um seine Nervosität loszuwerden. In zwei Stunden wird er heiraten, mit seiner Braut Krisztina hat er dafür Megyer gemietet. Im Haus Magnólia wohnt die Schwester des Bräutigams mit ihren Kindern, im Haus Levendula sind die Schwiegereltern untergebracht und im Haus Pitypang die Freunde. Muskulöse Burschen, die ihre nackten, tätowierten Oberkörper in die ungarische Spätsommersonne halten.

Die Geschwister der Brautleute tragen riesige Luftballontrauben über die Dorfstraße ins Festzelt, eine Parade in Rosa und Weiß. „Ich habe mir immer eine Bauernhochzeit gewünscht“, sagt Göndör. „Nichts Yuppimäßiges, ganz bodenständig.“ Die traditionelle ungarische Hochzeitssuppe wird es geben, eine Hühnerbrühe mit so viel Huhn und Gemüse und Nudeln, dass man darin die Brühe kaum sieht, danach Gulasch aus einem riesigen Topf auf offenem Feuer, dann Grillfleisch, Hochzeitsgebäck und schließlich, um Mitternacht, Krautwickel.

Göndör und seine Braut bewohnen die Honeymoon-Suite, die in Megyer Orgona Ház heißt, Fliederhaus. Ein ganzer Bauernhof ist das. Ein halbes Dutzend Kleidersäcke von den Brautleuten und den Brautjungfern hängt an der Vorhangstange, über den Boden und die Kommode hat jemand den Brautstrauß, weiße Damenschuhe und Dosen mit Haarspray verteilt. „Ich muss jetzt mal anfangen, mich zu rasieren“, sagt Göndör zum Abschied. Vor der Tür, die er hinter sich schließt, liegt eine Fußmatte mit der Aufschrift Home.

Es sind vor allem solche ungarischen Hochzeitsgesellschaften, die sich in Megyer einmieten. Es gebe aber auch Anfragen aus den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz und selbst aus Neuseeland, sagt Szolt Sárközi. Das Dorf hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Über die Folgen für die Bewohner sagt er: „Die Leute sind selbstbewusster geworden. Und stolz auf das, was wir hier machen.“

Manchmal, so scheint es, wundern sie sich selbst darüber, dass ihre Idee wirklich aufgeht. So wie neulich, als eine Rockergruppe aus Budapest mit röhrenden Motorrädern vorfuhr und einen riesigen Grill auf der Wiese hinter dem Rathaus aufbaute. Die auf der Wiese herumliegenden Strohballen schoben sie zu einem Quadrat zusammen, sie spannten eine Folie dazwischen und ließen dann Wasser hinein. „Das war ein unglaublicher Pool“, erinnert sich einer der Dorfbewohner, der staunend danebenstand: „Wenn da einer von diesen Riesenkerlen reingegangen ist, war das ganze Wasser schon wieder draußen.“

Oder im Sommer, als eine ungarische Familie das Dorf für eine Zusammenkunft gemietet hatte. Sárközi schüttelt den Kopf, wenn er daran zurückdenkt. „Am Ende des Wochenendes kamen sie und sagten: ‚Es hat uns ausgezeichnet gefallen. Es ist so groß hier, dass wir uns nicht einmal sehen mussten.‘ “

Am nächsten Morgen grüßt Dániel Osváth über seinen Gartenzaun hinweg, und Lajos Ignácz blickt freundlich von seiner Angel auf. Aaron braust auf seinem Fahrrad umher, und sein Bruder, der Dorf-Hausmeister, kommt mit einem Korb frischer Eier aus dem Hühnerstall. Er trägt sie in die Küche zu Zsolt Sárközi, der schon wieder auf den Beinen ist, obwohl er erst spät ins Bett gekommen ist. „Bis um halb zwei ging die Hochzeitsfeier“, sagt er. Immerhin hatte die Feier schon um vier Uhr am Nachmittag begonnen.

Er macht das Frühstück für die Hochzeitsgesellschaft. Zwiebeln, Paprika und Tomaten sind schon geschnitten, mit seinen drei Pfannen wird Zsolt Sárközi ein Letscho zubereiten, wie man es hier in Ungarn schon seit Hunderten Jahren kocht. Manche Dinge ändern sich selbst in Megyer nicht. ---